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SUMMARY:Sung Hwan Kim. Protected by roof and right-hand muscles
DESCRIPTION:Die gemeinsam mit dem Van Abbemuseum in Eindhoven organisierte Ausstellung ist die bisher größte Einzelausstellung von Sung Hwan Kim in Europa. Sie zeigt komplexe Installationen des koreanischen Künstlers\, darunter viele Video- und Performance-Arbeiten\, die in musikalischer Zusammenarbeit mit dem Musiker und Komponisten David Michael DiGregorio (alias dogr) entstanden sind. \nDie Welt in Geschichten\nIn seinen Arbeiten entspinnt Sung Hwan Kim (*1975\, Seoul) in der Haltung eines Erzählers facettenreiche Geschichten\, wobei er Folklore\, Mythen\, Klatsch und Gerüchte als Zugang zu seinen komplexen Installationen nutzt. \nKim verbindet Video\, Musik\, Licht\, Performance\, Zeichnung und Skulptur im Ausstellungsraum und setzt damit unterschiedlichste Mittel ein\, um die Perspektive des Publikums zu verändern. Auf diese Weise entwickelt der in Honolulu lebende Künstler einen einzigartigen narrativen Ansatz zu Themen wie Migration und Immigration\, Übersetzung und Erneuerung. \n„Wie kann man sich um die Probleme jenseits einer Landesgrenze kümmern\, ganz zu schweigen von der Grenze der eigenen Haut?“ (Sung Hwan Kim) \nAls Ausstellungsdesigner schafft Sung Hwan Kim eine einzigartige architektonische Umgebung für seine Installationen\, die das Thema „Grenzen“ auf nuancierte Weise beleuchten und verschiedene Zustände der Subjektivität erforschen. \nSung Hwan Kim im ZKM\nDie Ausstellung »Sung Hwan Kim. Protected by roof and right-hand muscles« führt Sung Hwan Kims Werke aus mehr als zwei Jahrzehnten zusammen. Es ist seine bisher größte Einzelausstellung in Europa. Ursprünglich für das Van Abbemuseum in Eindhoven\, Niederlande\, produziert\, wurde sie erstmals von Yolande Zola Zoli van der Heide in Zusammenarbeit mit dem Künstler kuratiert. Ein Auftakt zur Ausstellung fand bei Framer Framed in Amsterdam statt. Die Ausstellung wird vom Korean Art Management Service (KAMS) im Rahmen des Programms „Korean Art Abroad“ finanziell unterstützt. Partner und weitere Ausstellungsorte sind das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe und die Bergen Kunsthall\, Norwegen. Das Ausstellungsdesign für die jeweiligen Veranstaltungsorte (einschließlich Licht und Ton) wurde vom Künstler in Zusammenarbeit mit David Michael DiGregorio erarbeitet. Eine begleitende Monografie zur Ausstellung wird im Frühjahr 2025 im Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König\, Köln\, erscheinen\, gestaltet von Linda van Deursen und produziert in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Institutionen.
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SUMMARY:Daniel Canogar. Pixelweaver
DESCRIPTION:Das ZKM zu Gast bei der EnBW mit generativer Kunst \nIn seinen digitalen Arbeiten beschäftigt sich der spanisch-amerikanische Medienkünstler Daniel Canogar (*1964\, Madrid) mit dem Einfluss von Technik auf das gesellschaftliche Zusammenleben. Die Ausstellung »Pixelweaver« zeigt eine Auswahl seiner generativen Kunst in der EnBW-Konzernzentrale. \nDaniel Canogars datengesteuerte Arbeiten und generative Animationen\, die in bedeutenden Museen\, bei Biennalen und Festivals in aller Welt häufig auf Bildschirmen ausgestellt werden\, basieren auf eigens vom Team des Künstlers entwickelten Algorithmen. Diese reagieren in Echtzeit auf verschiedene Datensätze\, darunter Messwerte zum Klimawandel\, Energieverbrauchsmuster\, den konstanten Strom der 24/7-Nachrichtenzyklen sowie Suchanfragen bei Google und anderen Suchmaschinen. \nIn der Ausstellung »Pixelweaver« in der Konzernzentrale der EnBW zeigt der Künstler generative Arbeiten aus seiner gleichnamigen Werkserie\, mit der er sich auf die Webtechniken von Textilien bezieht. Diese dienen ihm als Metapher\, um das soziale Gefüge in einer datengesteuerten Gesellschaft zu thematisieren. Mit den Werken der Ausstellung erinnert Canogar zudem an die enge Beziehung zwischen Informationstechnologie und Textilien\, beginnend mit dem Jacquard-Webstuhl im frühen 19. Jahrhundert\, der als einer der Vorläufer unserer heutigen Computer angesehen wird. Zentrales Werk der Ausstellung ist »Phloem« (2023)\, ein generatives Kunstwerk\, das in Echtzeit den Energie-Mix in Deutschland als sich ständig verändernde Komposition visualisiert. \nAusstellungsort:\nEnBW-Konzernsitz\nDurlacher Allee 93\n76131 Karlsruhe \nMontag bis Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr\nSamstag und Sonntag 11:00 bis 18:00 Uhr
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SUMMARY:Du hast einen neuen Follower! Digiloglounge N°4
DESCRIPTION:Soziale Medien fordern durch Statusmeldungen kontinuierlich unsere Aufmerksamkeit ein und KI-Anwendungen helfen den Unternehmen\, uns an die jeweilige Plattform zu binden\, indem sie die Inhalte personalisieren. Gleichzeitig geben wir Online und im überwachten öffentlichen Raum freiwillig oder unbewusst fortlaufend private Daten preis. Die Ausstellung »Digiloglounge N°4. Du hast einen neuen Follower!« beleuchtet die Auswirkungen dieser digitalen Services und Technologien auf unsere Identität und Wahrnehmung der Welt und fragt\, welche Risiken wir bereit sind einzugehen.  \nSoziale Medien und digitale Dienste beeinflussen sowohl private als auch politische Entscheidungen erheblich. Algorithmen filtern die Informationen\, die uns erreichen\, und ständige Benachrichtigungen lenken uns immer wieder ab. Dies erschwert eine differenzierte Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Themen. Gleichzeitig bringt der verstärkte Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Datenanalyse Systeme hervor\, die vorgeben\, unser Verhalten und unsere Entscheidungen vorhersagen zu können. Sind wir uns der Risiken bewusst\, die wir in der digitalen Realität eingehen? Wie tragen KI-Anwendungen zur Verbreitung von Vorurteilen bei? Welche Auswirkungen haben biometrische Gesichtserkennung und Datensammlung auf unsere Privatsphäre\, Identität und Sicherheit? Welche Verantwortung tragen Unternehmen und Nutzer:innen?  \nDie »Digiloglounge N°4« lädt mit einer Auswahl künstlerischer und wissenschaftlicher Exponate dazu ein\, sich mit den Risiken als auch den positiven Auswirkungen des digitalen Wandels auseinanderzusetzen\, um informierte Entscheidungen treffen zu können.  \ndigilog@bw – Digitalisierung im Dialog\nDas Ausstellungsformat »Digiloglounge« ist Teil des Forschungsprojekts digilog@bw\, einem Forschungsverbund baden-württembergischer Universitäten und Forschungseinrichtungen\, an dem seit 2019 über 50 Wissenschaftler:innen aus den Geistes-\, Sozial-\, Rechts-\, Wirtschafts-\, Medien- und Kommunikationswissenschaften\, der Ethik und der Informatik sowie der interdisziplinären Technikbewertung mitgewirkt haben.
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SUMMARY:Fellow Travellers. Kunst als Werkzeug\, die Welt zu verändern
DESCRIPTION:Mit »Fellow Travellers« öffnen wir im ZKM einen vielstimmigen und dynamischen Ausstellungsraum\, in dem Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen\, Communities und Bürger:innen zusammenarbeiten und voneinander lernen können. Gemeinsam wollen wir neue\, konkrete Möglichkeiten finden\, um unser planetares Zusammenleben zu gestalten.  \nDie Menschheitsgeschichte zeugt von unserer Fähigkeit\, zu kooperieren und Bemerkenswertes zu erreichen. Allerdings ist es uns auch gelungen\, Wirtschafts- und Machtstrukturen aufzubauen\, die die Erde heute so drastisch aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Es scheint\, dass wir am Rande des Zusammenbruchs stehen\, ausgelöst durch die Auswirkungen des rasanten technischen Fortschritts. Die Probleme in den Bereichen Klima\, Wirtschaft\, regionale Konflikte\, kulturelle Identität\, Migrationsströme und Ressourcenknappheit müssen dringend angegangen werden. Künstliche Intelligenz\, Quantencomputer\, Biowissenschaften\, Robotik und Technologie stellen uns ebenfalls vor enorme Herausforderungen. \nBislang ist es uns nicht gelungen\, eine alternative Gesellschaftsform zu verwirklichen\, die unsere Welt wieder ins Gleichgewicht bringen könnte. Doch auch wenn große alternative Utopien wie der Kommunismus gescheitert sind\, teilen die meisten Menschen die Ideale einer gerechten Gesellschaft. Diese intellektuellen Weggefährten oder „Fellow Travellers“\, wie sie im 20. Jahrhundert genannt wurden\, gibt es auch heute noch. Allerdings basiert diese Art von Gemeinschaft nicht mehr auf einer politischen Doktrin\, sondern auf dem Ziel\, eine lebenswerte Kultur und Umwelt zu schaffen. Überall auf der Welt nutzen Künstler:innen und Aktivist:innen in ihrem Alltag und auf lokaler Ebene technische Hilfsmittel\, um die Welt um sie herum zu verändern. Die geografische Lage spielt dabei immer weniger eine Rolle für die kollektive Handlungsfähigkeit. Es sollte nun möglich sein\, ein wachsendes Netzwerk dieser vielfältigen Projekte aufzubauen\, das über die traditionellen Machtzentren hinaus Ideen austauscht\, generiert und umsetzt. \nDie Kunst der Moderne basierte auf dem Wunsch\, die Welt zu verändern\, aber die Einflüsse von Märkten und Museen haben sie immer wieder auf „Kunst um der Kunst willen“ reduziert. Während sozial und politisch engagierte Kunst oft kritisch und herausfordernd war\, sollten wir uns jetzt mit tatsächlicher praktischer Veränderung befassen. \nDie Ausstellung »Fellow Travellers« im ZKM will diesen Geist aufgreifen und weiterführen. Die gezeigten künstlerischen Projekte präsentieren nicht nur Ideen oder zeigen Probleme auf. Sie alle streben danach\, die Traditionen der Repräsentation zu überwinden und in Aktion zu treten\, indem sie ihr Umfeld aktiv gestalten. In einer Zeit\, in der wir um die Zukunft fürchten\, geben uns diese Projekte und ihre Geschichten Hoffnung und Inspiration. Dabei ist die Ausstellung nicht als statische Präsentation konzipiert\, sondern soll auch außerhalb des Museums wirken – als Labor\, in dem Ideen und Werkzeuge ausgetauscht werden und neue Projekte wachsen und ergänzt werden können: ein Bienenstock von Taktiken und Techniken zur Veränderung der Welt. \nDas Herzstück der Ausstellung ist das »Useum«: ein Ort\, der von den Menschen genutzt werden kann\, um diese Ideen und Projekte miteinander zu verbinden und neue Lösungen zu entwickeln. Ein Ort\, wo wir die Probleme\, die uns lokal betreffen\, im Austausch mit anderen aktiven Gemeinschaften rund um den Globus angehen können. Es ist ein Ort des gemeinsamen Schaffens und Handelns.
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SUMMARY:No Time to Wait 8
DESCRIPTION:Open Media\, Open Standards und digitale audiovisuelle Konservierung stehen im Fokus der dreitägigen Konferenz »No Time to Wait«. Wie bereits »Just in Time« (2022) macht die Veranstaltung die Dringlichkeit des Themas deutlich. Die Kooperation von ZKM und MediaArea.net ist die achte Ausgabe einer Konferenzreihe\, die seit 2016 jährlich stattfindet.  \nMit seinem Engagement für elektronische und digitale Kunst nimmt das ZKM eine einzigartige Position in der globalen Museumslandschaft ein. Seine Sammlung\, die über 12.000 Werken\, darunter 100 Video- und Audioinstallationen\, 1.500 Videos und 240 computerbasierte Installationen umfasst\, zählt zu umfangreichsten Sammlungen für computerbasierte Installationen weltweit. Zusätzlich hat das ZKM zahlreiche Archive mit über 23.000 Videos\, etwa 440 Filmen und 6.400 Tonaufnahmen erworben. Gemäß seinem Auftrag\, Künstler:innen bei der Auseinandersetzung mit neuen Technologien zu unterstützen\, aber auch die Geschichte der neuen Medien für künftige Generationen zu sichern\, hat das ZKM eine anerkannte Expertise bei der Konservierung elektronischer und digitaler Werke entwickelt. \nZKM | Zentrum für Kunst und Medien\nEintritt frei\nSprache: Englisch
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SUMMARY:BLACK FLAGS. Edith Dekyndt\, William Forsythe\, Santiago Sierra
DESCRIPTION:Die Ausstellung »BLACK FLAGS« präsentiert im Lichthof 8+9 des ZKM drei ausgewählte Werke zum Motiv der schwarzen Flagge: die Installation »Black Flags« (2014) des US-amerikanischen Choreografen und Künstlers William Forsythe\, in der zwei Industrieroboter schwarze Fahnen mit digitaler Präzision bewegen\, die immersive Foto- und Klanginstallation »Black Flag« (2015) des spanischen Konzept- und Performancekünstlers Santiago Sierra\, in der das Aufstellen der schwarzen Flagge als ikonisches Symbol der anarchistischen Bewegung am geografischen Nord- und Südpol dokumentiert wird\, und das Video »Ombre indigène\, part 2\, Martinique« (2014) der in Brüssel lebenden Künstlerin Edith Dekyndt\, das eine Fahne aus schwarzen Haaren zeigt. \nDie Ausstellung lädt dazu ein\, sich eine Zukunft vorzustellen\, in der wir eingebettet in ein komplexes ökologisches System ethischer und rücksichtsvoller handeln.
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SUMMARY:»Coded Bias« von Shalini Kantayya
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz bestimmt viele Bereiche unseres Alltags: etwa bei Suchmaschinen\, Sprachassistenten oder in den Sozialen Medien. Darüber hinaus dominiert sie die Entwicklungen in Wirtschaft und Industrie. Doch dass die Technologie dabei als neutrale Instanz agiert\, wäre ein Trugschluss: Die Algorithmen sind vor allem auf weiße\, männliche Nutzer trainiert. \n»Coded Bias« von Shalini Kantayya fragt\, was dieses Ungleichgewicht für Menschen bedeutet\, die dabei aus dem Raster fallen. Der Film zeigt Untersuchungen der MIT Media Lab-Forscherin Joy Buolamwini\, die sich weit verbreiteter Voreingenommenheiten in Algorithmen widmet. Zuvor hatte sie entdeckt\, dass viele Gesichtserkennungstechnologien Menschen mit dunkler Hautfarbe nicht richtig erkennen oder die Gesichter von Frauen nicht richtig klassifizieren. \nDie Vorführung ist Teil der neuen Filmreihe von ZKM und Kinemathek\, bei der wir mit euch in den Dialog zu gesellschaftlichen Themen kommen möchten. \n»Coded Bias« von Shalini Kantayya\nUSA\, UK\, China 2020 | 85 Min.
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SUMMARY:Matters of Evidence
DESCRIPTION:Die Konferenz »Matters of Evidence« widmet sich der Rolle forensischer Methoden in der Kunst und anderen Wissensbereichen. Am Begriff der »Evidenz« beleuchtet sie Fragen der Materialität sowie der Beweisführung in interdisziplinären Zusammenhängen. Das Projekt wurde von Kuba Szreder und Natalia Romik in Zusammenarbeit mit dem ZKM | Karlsruhe konzipiert.  \nIm postfaktischen Zeitalter haben Fragen der »Evidenz« besondere Bedeutung bekommen. Nicht nur in der Ökonomie\, in Gerichtsverfahren\, bei der Dokumentation und Verfolgung von Menschenrechtsverletzungen\, sondern auch in der Klimaforschung\, der Archiv-\, Kunst- und Architekturforschung sowie der Geschichtswissenschaft spielen sie mittlerweile eine entscheidende Rolle.   \nDabei steht »Evidenz« für einen höchst umstrittenen Ansatz. Sie kann leicht zur Untermauerung falscher Behauptungen\, Verschwörungstheorien und zur völligen Leugnung der Wahrheit instrumentalisiert werden. Im Gegensatz dazu setzen Beweise eine eingehende Prüfung im Rahmen festgeschriebener Verfahren voraus. Dies geschieht in der Regel mit der Absicht\, die Kette von Ereignissen zu rekonstruieren\, Kausalität sicher- und Verantwortung festzustellen – mit direkten Auswirkungen auf die öffentliche Debatte und die Politik. Zwar verfolgen verschiedene Disziplinen und Institutionen dabei jeweils eigene Methoden und Ziele. Doch in ihrem Bestreben\, die Vergangenheit zu beleuchten\, die Gegenwart zu informieren und die Zukunft zu gestalten\, können alle Seiten zusammenwirken. \n»Matters of Evidence« knüpft an die Ausstellung »Hideouts. The Architecture of Survival« der Künstlerin und Architektin Natalia Romik an\, die vom 1. März bis 1. September 2024 am Jüdischen Museum Frankfurt zu sehen ist. In mehreren Schritten wird die Konferenz die vorgestellten Methoden der architektonischen\, künstlerischen und historischen Forschung erweitern. Zum Veranstaltungsauftakt am 14. und 15. Juni 2024 wird eine Gruppe von Künstler:innen\, Architekt:innen\, Wissenschaftler:innen\, Aktivist:innen und Historiker:innen ihre ausgewählten Beweisstücke präsentieren und mit einem lokalen Publikum diskutieren. Diese »Matters of Evidence« werden im Anschluss als Teil des Projekts »Fellow Travellers« vom 20. September 2024 bis September 2025 ausgestellt und kontextualisiert.
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SUMMARY:Das Skulpturale im (post-)digitalen Zeitalter
DESCRIPTION:Digitale Technologien haben die Künste grundlegend geprägt und das Feld der Skulptur seit den 1950er-Jahren erweitert. Die Kunstgeschichte schenkt jedoch skulpturalen Werken\, die mithilfe von Computerprogrammen konzipiert und »materialisiert« wurden\, bisher wenig Aufmerksamkeit. \nDie Veranstaltung beleuchtet die Implikationen einer sogenannten »Ästhetik des Digitalen« und bezieht sich dabei vor allem auf bildschirmbasierte Phänomene. Ausgehend von der gleichnamigen Publikation\, die 2023 bei De Gruyter erschienen ist\, diskutieren die beiden Herausgeberinnen Mara-Johanna Kölmel und Ursula Ströbele mit ihren Gästen aus Theorie und Kunst\, wie Konzepte des Skulpturalen gegenwärtige Positionen in der digitalen Kunst beeinflussen und das Verständnis von Skulptur im Zeitalter des (Post-)Digitalen konfigurieren.
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SUMMARY:Kleider- und Bücherbasar
DESCRIPTION:Bummeln und Stöbern für einen guten Zweck!  \nEs ist wieder soweit – das ZKM veranstaltet den alljährlichen Afterwork Kleider- und Bücherbasar unter den Baumkronen der grünen Insel auf dem Vorplatz des ZKM. Im Sinne nachhaltigen Konsums hat unsere Bibliothek erneut einige ausgewählte Buchexemplare bereitgestellt und das ZKM-Team hat seine schönsten ausgemusterten Kleider\, Taschen\, Schrankleichen\, Fehlkäufe und ungetragenen Schmuckstücke für Euch dabei.  \nFür gute Musik und leckere Getränke wird auf unserer ZKM Insel gesorgt sein. Wenn Ihr also auf der Suche nach einem neuen Outfit für den Sommer seid\, aber gleichzeitig dem Onlinehandel entsagen wollt\, dann freuen wir uns auf den gemeinsamen Kleiderplausch unter freiem Himmel! \nDie Spenden gehen an einen guten Zweck. Genaueres geben wir noch rechtzeitig bekannt.
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SUMMARY:Digitaltag 2024 am ZKM
DESCRIPTION:Anlässlich des Digitaltags 2024 lädt das ZKM zu kostenlosen Führungen rund um das Thema Künstliche Intelligenz.  \nAm 7. Juni 2024 findet der fünfte bundesweite Digitaltag statt. Der Aktionstag bringt Menschen zusammen\, um verschiedenste Aspekte der Digitalisierung zu beleuchten\, Chancen und Herausforderungen zu diskutieren und einen breiten gesellschaftlichen Dialog anzustoßen. 2024 steht das Thema Künstliche Intelligenz im Fokus. \nProgramm\nFr\, 07.06.2024 14:30 – 15:30 Uhr\nKuratorinnenführung durch die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« \nFr\, 07.06.2024 16:00 – 17:00 Uhr\nKIRCHE UND ZKM – Überschreitungen\, Theologen treffen auf zeitgenössische Kunst in »(A)I Tell You\, You Tell Me« \nFr\, 07.06.2024 17:00 – 18:00 Uhr\nKuratorinnenführung durch die Ausstellung »Aber ist es sicher?« \nZiel des Digitaltags ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Trägerin ist die Initiative Digital für alle. Dahinter steht ein breites Bündnis von 28 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft\, Kultur\, Wissenschaft\, Wirtschaft\, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden\, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Es steht allen offen\, sich mit eigenen Aktionen einzubringen – ob Privatperson\, Verein\, Unternehmen oder öffentliche Hand. Mögliche Formate sind Dialoge\, Beratungen\, Führungen\, Tutorials und Seminare oder Hackathons. Die einzelnen Aktivitäten werden auf www.digitaltag.eu auf einer interaktiven Aktionslandkarte dargestellt.
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SUMMARY:next_generation X
DESCRIPTION:Kubus\, Medientheater \nAls größtes Treffen der Hochschulstudios für elektronische Musik bietet »next_generation« Nachwuchskomponist:innen eine Plattform\, ihre musikalischen Neuentwicklungen zu präsentieren. In diesem Jahr feiert das von Ludger Brümmer initiierte und konzipierte Festival seine 10. Ausgabe. \nAn vier Tagen bietet »next_generation« ein spannendes und dichtes Programm mit neuesten Positionen aus den Bereichen »Fixed Media«\, »Raummusik« und »Live-Elektronik«. Damit garantiert das Festival eine repräsentative Übersicht über das aktuelle kreative Schaffen der kommenden Komponierendengeneration im Kontext von Technologie und Kunst. \nIn diesem Jahr nehmen Studierende von 27 elektronischen Hochschulstudios aus Deutschland\, Österreich\, Frankreich\, den Niederlanden\, Italien und der Schweiz teil. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit\, ihre Arbeiten in Konzerten und Installationen an verschiedenen Orten im ZKM zu präsentieren oder sich im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen über die eigenen Interessensgebiete auszutauschen. Darüber hinaus werden Professor:innen und Dozent:innen über aktuelle Entwicklungen in den einzelnen Studios und Fachbereichen berichten. \nImpressum\nLudger Brümmer (künstlerischer Leiter)\nDominik Kautz (Projektleiter\, Organisation & Programmheft) \nOrganisation / Institution\nZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe
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SUMMARY:22. Gulaschprogrammiernacht
DESCRIPTION:Hacken\, Programmieren\, Vorträge\, Workshops – und natürlich Gulasch: Vom 30. Mai bis 2. Juni 2024 laden Entropia e.V. – Chaos Computer Club (CCC) Karlsruhe\, HfG und ZKM | Karlsruhe erneut zur Gulaschprogrammiernacht ein.  \nDie Gulaschprogrammiernacht (kurz: GPN) ist ein viertägiger Kongress für Hacker:innen\, Technikbegeisterte und interessierte Laien\, der jährlich vom Entropia e.V. (CCC Karlsruhe) veranstaltet wird. 2002 von Karlsruher InformatikstudentInnen ins Leben gerufen\, entwickelte sich die GPN zu einem von Europas großen Treffen der Hackerszene. Die GPN richtet sich nicht nur an Digital Natives oder Nerds\, sondern an alle Interessierten. Neben dem gemeinsamen Programmieren\, Basteln und kreativen Schaffen und anspruchsvollen Fachvorträgen beinhaltet das Vortragsprogramm auch einsteigerfreundliche oder humoristische Beiträge sowie Workshops und Podiumsdiskussionen zu technischen\, politischen und sozialen Themen. \nDer Name ist durchaus wörtlich zu nehmen – Freiwillige kochen für alle Teilnehmer:innen große Mengen an Gulasch\, damit sich die Gäste stärken können\, um die Vorträge zu verfolgen oder zum Programmieren ins Hackcenter gehen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei\, um Anmeldung wird gebeten. \nIn Kooperation mit\nEntropia e.V. und Chaos Computer Club (CCC) Karlsruhe
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SUMMARY:archEtrans e.V. zu Gast im ZKM: Provokation zur Courage – Kinder sehen die Welt
DESCRIPTION:Wie sehen Kinder die Gotteshäuser der Anderen? Auf Initiative des Oberbürgermeisters Frank Mentrup ist der Verein archEtrans e.V. mit seinem religionspädagogischen Projekt »Provokation zur Courage – Kinder sehen die Welt« zu Gast im ZKM. Die kleine Ausstellung zeigt im Foyer Zeichnungen zu religiösen Gebäuden von Kindern weltweit. \nInmitten kriegerischer Zeiten hebt das Graswurzel-Projekt die Verbindungen zwischen den verschiedenen Religionen hervor und macht sich für Mut zur Weltoffenheit und gegenseitige Toleranz stark. Insgesamt beteiligten sich Kinder in Italien\, Frankreich\, Deutschland\, Israel\, Palästina\, der Ukraine\, Gaza\, Rumänien\, Russland und Mosambik mit ihren Zeichnungen. \nBei der Eröffnung am Freitag werden der Schirmherr Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup sowie der wissenschaftlich-künstlerische Vorstand des ZKM | Karlsruhe Alistair Hudson begrüßen. Außerdem berichten Karlsruher Schüler:innen über ihre Erfahrungen mit dem Projekt. Musikalisch begleitet wird der Abend von Dudelsackspieler Bastian Brigaldino. \nFoyer \nProjektinitiator: H.R.Hiegel
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SUMMARY:(A)I Tell You\, You Tell Me
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann.
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SUMMARY:(A)I Tell You\, You Tell Me
DESCRIPTION:Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen \nKünstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann. \nLichthof 1+2\, EG\nKosten: Museumseintritt
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