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SUMMARY:KuBa Insights Vol II - Julia Baur & Mechthild Schneider
DESCRIPTION:Am Freitag\, 22. November\, eröffnet das KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof um 19 Uhr in der Galerie die Ausstellung „KuBa Insights Vol II – Julia Baur & Mechthild Schneider“.\nMit der Reihe „KuBa Insights“ hat das KuBa 2024 eine neue Ausstellungsreihe installiert. In unterschiedlichen Konstellationen erhalten die Künstler:innen des Atelierhauses hier die Gelegenheit\, sich alleine oder zusammen zu präsentieren. Sie haben aber auch die Möglichkeit\, eine Ausstellung mit Gästen zu gestalten. Den Anfang machten im März 2024 Eva Walker\, Claudia Vogel und Dirk Rausch. Für die zweite Ausgabe hat sich die KuBa-Künstlerin Julia Baur (Malerei/Zeichnung) mit der Fotografin Mechthild Schneider zusammengetan. \nDie beiden Künstlerinnen präsentieren Arbeiten aus ihrem gemeinsamen Themenfeld: der Welt der Pflanzen. Die Fotografien von Mechthild Schneider treten mit den surrealen Zeichnungen von Julia Baur in einen Dialog und fordern die Wahrnehmung der Betrachter:innen heraus. Was ist real\, was phantastisch? \nSchneiders Nahaufnahmen wirken auf den ersten Blick rätselhaft\, entziehen sich der raschen Wiedererkennbarkeit und lassen Spielraum zur Interpretation. Durch den ungewöhnlichen Bildausschnitt und die bewusst gewählte Unschärfe erhalten die Motive eine ruhige\, verzaubernde Ausstrahlung und lassen Pflanzliches neu entdecken. \nIn den meist großformatigen Zeichnungen von Julia Baur dagegen entwickelt sich eine surreale Pflanzenwelt\, verspielt\, bewegt und oftmals auch beunruhigend wild. Die Künstlerin entwickelt ihre wuchernden Pflanzen in einem intuitiven Zeichenprozess. Ohne Vorzeichnung wachsen und verwelken ihre ungewöhnlichen Kreationen auf großen und kleineren Papierbahnen und sogar über einzelne Wandstücke des Ausstellungsraumes. Die sogenannten “Hybride” laden die Betrachter:innen zu vielfältigen Assoziationen ein und bilden zu den fast meditativen Fotografien von Mechthild Schneider einen interessanten Gegensatz. \nDie Vernissage am 22. November wird umrahmt von A capella-Gesang und Textvorträgen von Studierenden der Studiengänge Gesang und Liedgestaltung unter Leitung von Anke Kramer.\nDieselben Akteure finden sich erneut am Donnerstag\, 19. Dezember\, im KuBa ein. „Blüten\, Duft und Farben“ ist eine lyrische Lied-Performance\, inspiriert von den phantastischen Zeichnungen und Fotografien der Künstlerinnen. Durch Lieder und Gedichte werden bunte Farben in die dunkle Jahreszeit gebracht. Es sprechen und singen Andrea Bran\, Eva Degitz\, Monika Deligiannaki und Anastasiia Telko. Am Klavier spielt Lida Liu. Die Leitung dieser Performance hat ebenfalls Anke Kramer.\nDie beiden Programmpunkte sind Teil der neuen Kooperation zwischen der Hochschule für Musik Saar und dem KuBa. \nDie Ausstellung läuft bis einschließlich Freitag\, 20. Dezember 2024.  \nDer Eintritt zur Ausstellung und zu den begleitenden Veranstaltungen ist frei. \nÖffnungszeiten:\nDi\, Mi und Fr 10–16 Uhr\, Do und So 14–18 Uhr\nMo und Sa geschlossen
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SUMMARY:Stadt Land Fluss
DESCRIPTION:Kunstsammlung des Saarlandes\nWerke aus Privatbesitz \nAm Freitag\, 20. September\, eröffnet das KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof in der Galerie die Ausstellung „Stadt Land Fluss“ mit ausgewählten Werken aus der Kunstsammlung des Saarlandes und aus Privatbesitz. \nSeit einigen Jahren zeigt das KuBa\, jeweils im Herbst des Jahres\, künstlerische Arbeiten zu ausgewählten Schwerpunkten aus der Kunstsammlung des Saarlandes. So waren unter anderem schon Einzelausstellungen mit Arbeiten von Max Mertz\, Fritz Berberich und Hanne Garthe zu sehen\, ebenso wie thematisch angelegte Ausstellungen. Hier sei stellvertretend die Ausstellung „Partikel“ im Jahr 2020 erwähnt\, bei der ausschließlich Arbeiten von saarländischen Künstlerinnen aus den 1950er- und 1960er-Jahren präsentiert wurden. \nDie diesjährige Ausstellung vereint unter dem Titel „Stadt Land Fluss“ erneut Werke verschiedener Künstlerinnen und Künstler. Die Arbeiten aus der landeseigenen Sammlung werden kombiniert und ergänzt mit Werken aus Privatbesitz.\nInhaltlich befasst sich die Schau mit der Darstellung von Architektur\, Stadtansichten und Landschaften des Saarlandes und der Region.\nBesonders spannend ist\, wie unterschiedlich die Künstlerinnen und Künstler mit diesem Thema gestalterisch umgehen. Die Bandbreite der gezeigten Arbeiten reicht von realistisch angelegten Motiven bis hin zu abstrahierenden Darstellungen von Stadtraum\, Architektur und Landschaft. Die ältesten Werke stammen aus den 1920er-Jahren\, zeitlich reicht der Rahmen bis in die 1980er-Jahre. Dadurch wird nicht nur der jeweilige Zeitgeist der künstlerischen Herangehensweise sichtbar – ebenfalls kann der Besucher das sich verändernde (urbane) Umfeld erfahren. \nFür die Ausstellung wurden Arbeiten folgender Künstlerinnen und Künstler ausgewählt:\nMarianne Aatz – Fritz Berberich – Helmut Butzbach – August Clüsserath – Helmut Collmann – Hans Dahlem – Richard Eberle – Peter Frantzen – Fritz Grewenig – Jo Enzweiler – Nora Hildebrand – Wolfram Huschen – Helga Koen – Alex Kuhn – Otto Lackenmacher – Heinz Lauer – James Mason – Hilde Mertz – Mia Münster – Hans-Joachim Müller – Helmut Oberhauser – Ernst Sonnet – Richard Wenzel – Christian Woytt – Peter Zirbes – Fritz Zolnhofer \nAm Sonntag\, 27. Oktober 2024\, findet um 16 Uhr eine Führung durch die Ausstellung mit dem Kurator Dirk Rausch statt.\nDie Ausstellung läuft bis einschließlich Donnerstag\, 31. Oktober 2024.  \nDer Eintritt ist frei. \nÖffnungszeiten:\nDi\, Mi und Fr 10–16 Uhr\, Do und So 14–18 Uhr\nMo und Sa geschlossen\nDo\, 3. Oktober\, geschlossen \nAn den Tagen der Bildenden Kunst:\nSamstag\, 28. September 14-18 Uhr\nSonntag\, 29. September 11-18 Uhr
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SUMMARY:Herbstsalon
DESCRIPTION:Die Künstlerinnen und Künstler des KuBa und Gäste stellen aus! \nBereits zum fünfzehnten Mal öffnet der Herbstsalon im KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof seine Türen und lädt vom 13. September bis zum 6. Oktober dazu ein\, eine vielseitige Auswahl künstlerischer Arbeiten zu entdecken.\nDie Ausstellung der im KuBa arbeitenden Künstler:innen\, die sich als Bestandteil des Saarbrücker Kulturkalenders fest etabliert hat\, präsentiert 20 Positionen mit einem breiten Spektrum an Themen und Ausdrucksformen.\nAuch 2024 wird die Ausstellung durch neue Stimmen bereichert. Die Künstlerin Anne-Marie Stöhr\, die in diesem Jahr ein Atelier im KuBa bezogen hat\, sowie die diesjährigen Atelierstipendiatinnen Isabelle Kirsch und Sarah Niecke\, die mit ihren interdisziplinären Ansätzen frische Impulse setzen\, bringen Vielfalt in die Präsentation.\nDie ausstellenden Künstler:innen zählen zu den wichtigsten Vertreter:innen der regionalen Kunstszene und spiegeln in ihren Arbeiten die dynamische Vielfalt und hohe künstlerische Qualität wider\, für die das Kulturzentrum am EuroBahnhof bekannt ist. \nTeilnehmende Künstlerinnen und Künstler:\nJulia Aatz\, Julia Baur\, Werner Constroffer\, Mane Hellenthal\, Petra Jung\, Vera Kattler\, Isabelle Kirsch\, Michael Koob\, Markus Laforsch\, Annegret Leiner\, Arne Menzel\, Sarah Niecke\, Dirk Rausch\, Armin Rohr\, Martin Steinert\, Anne-Marie Stöhr\, Luise Talbot\, Claudia Vogel\, Eva Walker \nVernissage: Freitag\, 13. September 2024\, 19 Uhr\nDauer der Ausstellung:\n13. September bis 6. Oktober 2024\nÖffnungszeiten: Di–So 15–18 Uhr\, Mo geschlossen & Do\, 3. Oktober\, geschlossen \nTage der bildenden Kunst:\nSa 28. September 14-18 Uhr\nSo 29. September 11-18 Uhr  \nDer Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei.
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SUMMARY:Die Spiele können beginnen. Olympische und Paralympische Geschichte des Saarlandes
DESCRIPTION:Anlässlich der diesjährigen Olympischen Spiele in Paris eröffnet das KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof am Freitag\, 12. Juli\, um 17 Uhr die Ausstellung „Die Spiele können beginnen – Die Olympische und Paralympische Geschichte des Saarlandes“.\nDie Ausstellung in der Kantine lädt dazu ein\, die faszinierende Welt der Olympischen und Paralympischen Spiele zu erkunden. Hierbei liegt der Fokus auf den Spielen in Helsinki 1952\, bei denen das Saarland eine besondere Rolle einnahm. Im Rahmen der Ausstellung wird zum einen eine tiefergehende Auseinandersetzung mit der olympischen und paralympischen Geschichte geboten\, zum anderen können die Besucher:innen an interaktiven Stationen ihren eigenen Sportsgeist unter Beweis stellen.\nDie Olympischen und Paralympischen Spiele verkörpern Fairness und Freundschaft. Sie beeinflussen die Kultur und schaffen internationale Verbindungen. Die Ausstellung beleuchtet sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen\, die mit der Ausrichtung der Spiele verbunden sind. \n„Die Spiele können beginnen“ reflektiert die Bedeutung der Olympischen und Paralympischen Spiele für den Menschen\, die Umwelt und die Kultur. Anhand der Geschichte der Spiele lässt sich im Rahmen der Ausstellung erkunden\, wie sich gesellschaftliche Werte und Normen im Laufe der Zeit verändert haben.\nDie Exponate\, wie beispielsweise originale Sportkleidung der Spiele in Helsinki\, lassen die Besucher:innen in die olympische Vergangenheit des Saarlandes eintauchen. Ein besonderes Highlight ist die saarländische Grubenlampe\, die das olympische Feuer 1952 von Athen nach Helsinki trug. Hier verbindet sich die industrielle Geschichte der Region mit dem olympischen und paralympischen Erbe und lädt zu einer reflektierten Betrachtung ein.\nÜber die historische Betrachtung hinaus bietet die Ausstellung verschiedene interaktive Elemente\, die zum Mitmachen anregen. Die Besucher:innen können testen\, wie nah sie an die sportlichen Rekorde der Olympischen und Paralympischen Spiele herankommen oder sich von den Geschichten und Fun Facts überraschen lassen\, die Olympia zu bieten hat. \nVernissage: Freitag\, 12.7.\, 17 Uhr\nLaufzeit: bis einschließlich Samstag\, 3. August 2024.\nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\, 14 Uhr bis 18 Uhr; Montag geschlossen \nDer Eintritt ist frei. \nDie Ausstellung wurde in Kooperation mit dem Ministerium für Inneres\, Bauen und Sport entwickelt. \nMit freundlicher Unterstützung von\nSaarländischer Rundfunk \nDas KuBa wird gefördert von\nMinisterium für Bildung und Kultur\nLandeshauptstadt Saarbrücken
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SUMMARY:Paul Grodhues - Die Eisfabrik
DESCRIPTION:„Selbst das Eis hatten sie nur als Zirkuskuriosität vorgeführt\, statt auf seine Nützlichkeit im menschlichen Leben hinzuweisen.“ Gabriel Garciá Márquez \nAm Freitag\, 12. Juli\, eröffnet das KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof um 17 Uhr in der Großküche der Kantine „Die Eisfabrik“ von Paul Grodhues. \nWährend seines Studiums der Freien Kunst an der Hochschule der Bildenden Künste Saar absolvierte Paul Grodhues zwei Auslandssemester an der Escola Massana in Barcelona und setzte anschließend sein Studium aus Distanz in der katalanischen Hauptstadt fort.\nHeute lebt und arbeitet er im Außenbezirk L’Hospitalet de Llobregat\, der aufgrund ehemaliger Fabrik- und Industrieflächen zunehmend populärer wurde und zu einem neuen Epizentrum der katalanischen Kunst und Kulturszene avanciert. \nDie Erlebnisse verschiedener Reisen in zahlreiche Länder Südamerikas vor seinem Studium gelten als Ausgangspunkt seiner Inspiration und formen seinen konzeptionellen Ansatz mit der Orientierung an der literarischen Strömung des magischen Realismus.\nMusik\, Tanz und Verkleidung sind Bestandteile regionaler Volksfeste\, die er fortwährend als Motive seiner Werkgruppen bestimmt und diese sowohl abstrakt als auch figürlich in seinen Malereien untersucht. Die Mischung beider Stilrichtungen vergleicht er mit dem schmalen Grat zwischen Fiktion und Realität. Als bedeutende Eigenschaften bezeichnet er Mystik und Humor\, die sich in rätselhaften Figuren oder Objekten häufig ironisch zu erkennen geben.\nTräume dienen als Bindeglied zwischen dem weltlichen und dem fantastischen Bereich und spielen in seinen Werken eine entscheidende Rolle. Absurdität und Übertreibung finden dadurch ihren Platz\, der keiner Rechtfertigung bedarf.  \nSeinem Malprozess geht die Suche nach Textfragmenten voraus\, die sich auf diverse Romane der Autoren wie Gabriel García Márquez und Haruki Murakami zurückführen lassen. Die Fragmente sind sowohl banal als auch poetisch und aus ihrem Kontext emanzipiert.\nDie Gegenstände seiner Bildmotive findet er auf lokalen Märkten von Barcelona\, wie zum Beispiel dem ‚Mercat dels Encants’\, der Tradition und Moderne auf außergewöhnliche Weise verbindet.\nDie Schnittstelle seiner Fundstücke mit Textfragmenten ist die Grundlage zur Entwicklung einer Bildkomposition\, das Fanzine „From The Exciting Box“ soll einen Einblick in die zugrunde liegende Methodik gewähren.  \nDas Eis ist ein Leitmotiv aus dem Roman ‚Hundert Jahre Einsamkeit’ von Gabriel García Márquez und wird in der Erzählung als eine wundersame Neuheit präsentiert. Es ist eine Entdeckung\, aus der sich vielerlei praktische Anwendungen ableiten lassen\, das durch seine transformative Natur aber auch vermeintlich magische Eigenschaften in sich birgt. Eis glänzt\, spiegelt und reflektiert\, dient aber auch als Freizeitmedium wie dem Schlittschuhlaufen oder zur Herstellung von Fruchteis.\nIn der Eisfabrik wird Eis und Schnee sinnbildlich betrachtet. Die Farben Silber und Weiß symbolisieren die Materialität und die Transzendenz. Gegenstände wie der Revolver werden trivialisiert\, wenn der Schmelzpunkt erreicht ist. Nostalgische Erinnerungen wie Ski- und Schlittenfahren werden zu Tage gefördert\, abstrahierte Landschaften und Rummelplätze sind von Schnee bedeckt. \nVernissage: Freitag\, 12.7.\, 17 Uhr\nLaufzeit: bis einschließlich Samstag\, 3. August\nÖffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag\, 14 Uhr bis 18 Uhr; Montag geschlossen\nDer Eintritt ist frei. \nIn Kooperation mit\nHBKsaar \nDas KuBa wird unterstützt von\nMinisterium für Bildung und Kultur\nLandeshauptstadt Saarbrücken
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SUMMARY:Heiko Lukas - #urban_and_beyond heiko.lukas_photography
DESCRIPTION:Am Freitag\, 7. Juni\, eröffnet das KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof um 17 Uhr in der Galerie die Ausstellung „#urban_and_beyond heiko.lukas_photography“ mit Fotografien des Saarbrücker Künstlers Heiko Lukas.\nDie ausgewählten Arbeiten entstanden auf Studienreisen zwischen 2022 und 2023 an verschiedenen Orten in den USA. Der Schwerpunkt der Aufnahmen liegt auf dem urbanen Leben hinter den Kulissen glamouröser Architektur. Die Bilder dokumentieren und portraitieren die persönliche Sicht des Künstlers. \nDie Ausstellung ermöglicht Einblicke in Raumerfahrungen und zeigt sowohl den Lebensalltag im urbanen Umfeld\, als auch die übrig gebliebenen und vergessenen Räume.\nDokumentiert werden Momente menschlichen Agierens und Interagierens: dynamische urbane Szenen\, zufällige Begegnungen\, ungeplante Momente\, das tradierte gewohnte Tun und Treiben\, die Mobilität und die urbane Infrastruktur.\nDie Arbeiten dokumentieren widersprüchliche Orte\, sowohl die lebendig pulsierenden wie auch die dystopisch wirkenden. Sie sind ein Spiegel: Die Schauplätze oder die Menschen treten in den Vordergrund und machen den Alltag im „urban_and_beyond“ erfahrbar. \nHeiko Lukas wurde 1958 in Bremen geboren und ist bei Norden in Ostfriesland aufgewachsen. Er studierte Architektur in Berlin und London und verbrachte in beiden Städten langjährige Arbeitsaufenthalte. Seit 1997 ist er Professor an der Schule für Architektur Saar\, HTWsaar\, und leitet hier unter anderem das Masterseminar „Architektur- und Stadtfotografie“. Von 2016 bis 2020 war er Baudezernent der Landeshauptstadt Saarbrücken. Lukas Fotografien wurden in verschiedenen Dokumentationen und Ausstellungen zu Saarländischen Kulturbauten veröffentlicht\, zum Beispiel das Pingusson-Gebäude – Titelseite der Frankfurter Allgemeinen\, der Sender Berus oder die Mensa der Universität. \nAm Dienstag\, 18. Juni 2024\, findet um 19 Uhr ein Galeriegespräch\, moderiert von Dirk Rausch\, statt.\nDie Ausstellung läuft bis einschließlich Freitag\, 5. Juli 2024.  \nDer Eintritt ist frei.\nÖffnungszeiten: Di\,  Mi\, Fr 10 Uhr bis 16 Uhr; Do und So 14 Uhr bis 18 Uhr; Mo und Sa geschlossen
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