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SUMMARY:HeadZ. Gesichter und Porträts
DESCRIPTION:Die Kunstgeschichte ist voller Porträts\, man denke nur an Leonardo da Vincis Mona Lisa\, Vermeers Mädchen mit Perlenohrring oder die Selbstportraits von Vincent van Gogh. Während früher nur die Köpfe der „Wichtigen“ im Portrait festgehalten wurden\, sind heute die Gesichter von uns allen präsent: als Passfoto oder als rundes Signet auf dem persönlichen Account in den sozialen Medien. Erst die Abbildung macht aus dem Kopf ein Individuum. Nur mit Ausweis sind wir nachweisbar wir selbst und nur mit Selfies kann ein Jemand zur Persönlichkeit im Netz werden. \nIm Sommersemester 2024 setzten sich Studierende der HBKsaar auf theoretischer und praktischer Ebene mit diesem klassischen Sujet auseinander und setzten es im\nkünstlerischen Medium der Bildhauerei um. Dabei standen neben dem Abbildcharakter der darzustellenden Personen auch besondere Fragestellungen im Fokus: Sind die nicht alle Köpfe einigermaßen rund mit Nase\, Augen\, Mund\, Ohren – wie alle anderen Köpfe? Gehört der Kopf zum Körper oder zum „Geist“ des Menschen? Und was ist eigentlich ein Gesicht? Die Wahrheit? Eine Maske? Ist die Maske eine andere Wahrheit? Ist ein Porträtkopf aus Ton oder Gips oder Bronze oder als Fotografie eine Maske oder eine Wahrheit? \nAuf Grundlage von Fotografien und den Maßen der selbst gewählten Modelle\, fertigten die Studierenden im Rahmen eines Workshops eigene Tonmodelle an und schulten dabei die handwerklichen Fähigkeiten des Modellierens. Eine weitere Besonderheit des Workshops war die eigenhändige Herstellung der für die jeweilige bildhauerische Praxis notwendigen Werkzeuge. Aus vorab gesammeltem Schrott wurden diese Modellierwerkzeuge\, sowie die Modellierblöcke gemeinsam mit Jan Engels\, Leiter der Projektwerkstatt am Campus Völklingen und gelernter Bildhauer\, gefertigt. Die Resultate dieser intensiven und experimentellen Praxis sind in der Ausstellung HeadZ. Bilder und Porträts in der Zeit vom 13. November bis zum 30. November 2024 zu sehen. \nDie Vernissage findet am 12. November 2024 um 19 Uhr in der Galerie der HBKsaar statt.\nAb dem 13. bis zum 30. November 2024 ist die Ausstellung wie folgt geöffnet: dienstags\, 14-18 Uhr; mittwochs bis samstags\, 17-20 Uhr\, an Sonn- und Feiertagen bleibt die Galerie geschlossen.
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SUMMARY:„Hear to see – See to hear“ - Kooperationskonzert der HfM Saar und der HBKsaar
DESCRIPTION:In der Musik sind „Klangfarben“ ein wesentliches Gestaltungselement\, in der Bildenden Kunst spricht man von der „Rhythmik“ eines Werkes. Für die engen Verbindungen zwischen Musik und Bildender Kunst\, die im Sprachgebrauch ihren Niederschlag finden\, gibt es in Vergangenheit und Gegenwart zahllose Beispiele: Komponistinnen und Komponisten lassen sich durch Werke der Bildenden Kunst inspirieren\, umgekehrt greifen Kunstschaffende musikalische Entwicklungen auf. \nSo wurde beispielsweise der Weg von der gegenständlichen zur abstrakten Malerei wesentlich von der Musik geebnet. Intermediäre Arbeiten – etwa der Fluxus-Künstler Paik und Beuys – sowie bildhafte Notationen von Komponisten wie Cage und Stockhausen sind weitere Beispiele für den fruchtbaren Austausch zwischen der hör- und der sichtbaren Kunst\, welcher gegenwärtig in Performances zu erleben ist\, in denen vielfältige Ausdrucks- und Gestaltungsformen miteinander verschmelzen. \nVor diesem Hintergrund  möchten die beiden künstlerischen Hochschulen des Saarlandes\, die Hochschule für Musik (HfM) Saar und die Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBKsaar)\, ihre Zusammenarbeit intensivieren und ihre Studierenden zur gemeinsamen Entwicklung spartenübergreifender Projekte ermutigen. \nIn den beiden öffentlichen Kooperationskonzerten\, die im Wintersemester 2024/25 stattfinden\, geht es in Vorträgen und Präsentationen gemäß des Mottos „Hear to see – See to hear“ um verschiedene Aspekte der Verbindung von Visualität und Akustik. \nGesamtleitung: Prof. Frank Wörner\, Prorektor für künstlerische Praxis an der HfM Saar\, und Prof. Eric Lanz\, Prorektor für Vermittlung und Kooperation an der HBKsaar
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SUMMARY:Symposium "Principles of Serendipity"
DESCRIPTION:Am 8. und 9. November findet an der HBKsaar das Symposium „Principles of Serendipity“ statt. Im Rahmen unterschiedlicher Vorträge werden Perspektiven von Designer*innen\, Künstler*innen und Theoretiker*innen zusammengetragen\, die sich intensiv mit (erweitertem) Grafikdesign und gestalterischer Forschung beschäftigen. So soll das Feld des Kommunikationsdesigns hinterfragt und zugleich weiterentwickelt werden. Die Referierenden des Symposiums bilden ein weites Feld des internationalen Design-Diskurses ab und nutzen Gestaltung als Werkzeug zum Erkenntnisgewinn und zur Auseinandersetzung mit visueller Kultur. \nDer Titel des Symposiums „Principles of Serendipity“ ist als forschendes und offenes Grundprinzip zu verstehen. Nicht alle Entdeckungen sind geplant oder vorhersehbar\, oft ist es gerade der offene und explorative Umgang mit einem Forschungsgegenstand\, der zu wertvollen Erkenntnissen und Gestaltungen führen kann. \nProgramm \nVorträge am Freitag\, 8.11. \n15 h          Eröffnung des Symposiums durch Vertreter*innen des Studiengangs Kommunikationsdesign\n15.30 h     Anke Haarmann (Künstlerin und Professorin für Designtheorie\, Hamburg)\n17h           Anne Büttner (Designerin\, Studio Büttner\, Berlin)\n18.30 h     James Langdon (Designer\, Berlin)\n19 h          Abendessen und Ausklang \nVorträge am Samstag\, 9.11. \n10.45 h      Grußwort des Rektors der HBKsaar Prof. Dr. Christian Bauer\n11 h           Nina Sieverding (Journalistin\, Kuratorin und Designerin\, Berlin)\n12.30 h      Tereza Ruller (Designerin\, Professorin für Kommunikationsdesign\, Amsterdam/Karlsruhe))\n15 h           Dirk Laucke und Johanna Siebein (Designer/in\, Studio Laucke Siebein\, Amsterdam/Offenbach)\n16.30 h      Maureen Mooren (Designerin\, Professorin für Systemdesign\, Amsterdam/Leipzig)\n18.30 h      Na Kim (Designerin\, Berlin)\n19.30 h      Abendessen und Ausklang \nDie Veranstaltung findet an der HBKsaar statt.\nDer Eintritt zu den Vorträgen ist frei.
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SUMMARY:Erinnerungskulturen als Dialog / Vortrag von Prof. Dr. Aleida Assmann
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens“. \nErinnerungen verschiedener Kulturen stehen oft in Konkurrenz zueinander\, was zu Konflikten und Ausgrenzungen führen kann. Doch anstatt Erinnerungen gegeneinander auszuspielen\, kann ein dialogischer Ansatz helfen\, diese unterschiedlichen Erfahrungen in einen konstruktiven Austausch zu bringen. So entsteht eine inklusive Erinnerungskultur\, die Vielfalt respektiert und es ermöglicht\, aus der Vergangenheit zu lernen\, indem die Erinnerung als ein dynamischer und zukunftsorientierter Prozess verstanden wird\, der historische Verletzungen nicht verdrängt und keine Hierarchien des Leids schafft.  \nProf. Dr. Aleida Assmann (*1947) studierte Anglistik und Ägyptologie und lehrte Englische Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Sie ist eine international anerkannte deutsche Kulturwissenschaftlerin\, die maßgeblich zur Erforschung des kulturellen Gedächtnisses und der Erinnerungskultur beigetragen hat. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Jan Assmann wurde sie dafür im Jahr 2018 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
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LOCATION:Filmhaus Saarbrücken\, Mainzer Straße 8\, Saarbrücken\, Saarland\, 66111\, Deutschland
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SUMMARY:[ENTFÄLLT!] Kunstfreiheit vs. Antisemitismus (-kritik)
DESCRIPTION:Die Veranstaltung entfällt krankheitsbedingt! \nDie Hochschule der Bildenden Künste Saar lädt im Wintersemester 2024/2025 zu einer hochschulöffentlichen Vortragsreihe zum Kulturphänomen Antisemitismus ein.\nJudenfeindschaft ist ein Phänomen\, das die europäischen Kulturen seit 3.000 Jahren begleitet. Auch im zeitgenössischen Kunst- und Kulturbereich trifft man auf verschiedene Spielarten des Antisemitismus\, der religiös\, rassistisch oder auch politisch motiviert sein kann. Im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe werden Elemente des Antisemitismus aus Sicht der Kunst-\, Geschichts-\, Sozial-\, Rechts- und Politikwissenschaften sowie der Philosophie beleuchtet\, neueste Ergebnisse aus der Antisemitismusforschung vorgestellt und mit Blick auf ihre Folgen für das gegenwärtige Kulturleben und den zeitgenössischen Kunstdiskurs untersucht. \nProf. Dr. Samuel Salzborn ist  Sozialwissenschaftler und seit 2020 Antisemitismusbeauftragter des Landes Berlin. Im Rahmen der Vortragsreihe an der HBKsaar wird er am 29.10.2024 über „Kunstfreiheit vs. Antisemitismus (-kritik)“ referieren. Der Vortrag findet digital statt. Der Referent wird zugeschaltet.
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SUMMARY:Willi Graf und der Graue Orden: Jugend im Widerstand - Im Zeichen der Freiheit / Vortrag von Dr. Sabine Grittner und Dr. Peter Goergen
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens.“ \nDer Vortrag widmet sich dem Leben von Willi Graf\, einem der bedeutendsten saarländischen Widerstandskämpfer während des Nationalsozialismus. Nachdem der Bund Neudeutschland\, dem Graf angehörte\, von den Nationalsozialisten verboten wurde\, schloss er sich dem ›Grauen Orden‹ an\, einer illegalen Widerstandsgruppe. Diese Jugendorganisation war durch Wanderfahrten\, kulturellen Austausch und den gemeinsamen Widerstand gegen das NS-Regime geprägt. Im Mittelpunkt des Vortrags steht\, wie die Mitglieder des Grauen Ordens durch ihre Erlebnisse eine alternative Identität zur nationalsozialistischen Ideologie entwickelten und die Freiheit als zentrales Ideal ihres Widerstands lebten. \nDr. Sabine Grittner (*1965 in Homburg) studierte Germanistik und Theologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. 1998 schloss sie ihre Promotion über die deutsch-jüdische Dichterin und Nobelpreisträgerin Nelly Sachs ab\, deren Werk sich zentral mit der Thematik der Shoah auseinandersetzt. Seit vielen Jahren ist Grittner als Lehrerin in Blieskastel tätig und engagiert sich aktiv in der Erinnerungsarbeit und Kulturvermittlung. \nDr. Peter Goergen (*1953 in Saarbrücken) studierte Germanistik\, Theologie und Anglistik an der Universität des Saarlandes. 1981 promovierte er über das gesellschaftskritische Werk von Bertolt Brecht. Goergen gilt als ausgewiesener Experte für das Leben und Wirken von Willi Graf. Sein Buch Willi Graf – Ein Weg in den Widerstand wird aktuell erweitert und neu aufgelegt.
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LOCATION:Filmhaus Saarbrücken\, Mainzer Straße 8\, Saarbrücken\, Saarland\, 66111\, Deutschland
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SUMMARY:Nie wieder? Schon wieder! Alter und neuer Antisemitismus
DESCRIPTION:Im Rahmen der interdisziplinären\, hochschulöffentlichen Vortragsreihe „Kunst\, Kultur und Antisemitismus“ im WS 24/25 wird Prof. Dr. Wolffsohn am 15.10.2024 zum Kulturphänomen Antisemitismus sprechen.\nIm Chor der scheinbar Aufgeklärten heißt es »Nie wieder!«. Um die abstoßende Wirklichkeit wegzureden\, verkünden politische Verantwortungsträger inbrünstig: »Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz!«. Doch statt »Nie wieder!« erleben wir ein »Schon wieder!«. Und zunehmend ist der Antisemitismus nicht nur rechtsextrem. Heute hat er Geschwister: bei Linksextremisten\, deren linksliberalen Unterstützern sowie vor allem bei muslimischen Antisemiten.
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SUMMARY:Deep Dive: Contemporary Ceramics
DESCRIPTION:Schon in der prähistorischen Zeit formten Menschen Ton. Heute erlebt Keramik ein Comeback\, wie ein aktueller Blick in Museen und Design-Magazine zeigt. Eine ganze Generation junger Designer*innen und Künstler*innen entdeckte im letzten Jahrzehnt die Anziehungskraft und die Möglichkeiten der Arbeit mit Ton.\nInspiriert davon zeigt die Galerie der Hochschule der Bildenden Künste Saar ab dem 16. Oktober 2024 erstmals eine Ausstellung\, die sich ausschließlich der Welt der Keramik widmet. Deep Dive: Contemporary Ceramics lautet der Titel der Ausstellung\, die Besucher*innen tiefe Einblicke in die Keramik bietet\, alte und neue Techniken vorführt und dabei immer wieder spannende und überraschende Perspektiven auf ein zeitloses Material liefert.\nGezeigt werden keramische Werke von 19 Studierenden der HBKsaar und der Leiterin der HBKsaar-Keramikwerkstatt Charlotte Schommer. Die Ausstellenden setzen sich seit Jahren intensiv mit Steingut\, Porzellan und anderen Werkstoffen auseinander\, um daraus die Vielfalt der gestalterischen Möglichkeiten zu erproben und Facetten aus ihren jeweiligen Studiengängen Freie Kunst\, Produktdesign\, Kommunikationsdesign und Public Art/Public Design in das Material zu überführen. Die präsentierten Arbeiten entstanden innerhalb der letzten drei Jahre in Lehrveranstaltungen\, Atelierprojekten und freier Atelierarbeit: Von skulpturalen Arbeiten\, über ressourcenschonende Aufbewahrungsbehältnisse\, bis hin zur Design-Lampe\, können sich Besucher*innen von der Vielseitigkeit des Materials und dem Ideenreichtum der Künstler*innen überzeugen lassen und das ein oder andere Exponat käuflich erwerben.
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SUMMARY:Absolvent*innen-Ausstellung
DESCRIPTION:Die Hochschule der Bildenden Künste Saar präsentiert vom 26. bis 28. Juli 2024 ihre jährliche Absolvent*innen-Ausstellung. Studierende aus allen Studiengängen stellen ihre Abschlussarbeiten aus dem Sommersemester 2024 am Campus Saarbrücken und am Campus Völklingen aus. Mehr noch: Da die Hochschule dieses Jahr ihr 35-jähriges Bestehen feiert\, wird ein zusätzliches spannendes Rahmenprogramm geboten. \nBesucher*innen kommen dabei gleich in den doppelten Kunstgenuss: Denn neben den diesjährigen Absolvent*innen präsentieren zum 35-jährigen Geburtstag der Hochschule auch Alumni und Alumnae der letzten Jahrzehnte ihr künstlerisches Schaffen. Am Campus Saarbrücken gibt es also gleich zwei Ausstellungen zu bestaunen!\nAm Samstag\, den 27.07. werden Führungen über den Saarbrücker Campus angeboten: Mitarbeiterinnen der Hochschule führen jeweils durch die Absolvent*innen-Ausstellung und die Alumni-Ausstellung.  \nAußerdem gibt es einen Siebdruck-Workshop: Von HBK-Studierenden erstellte Logos können auf eigene Kleider und Stofftaschen gedruckt werden. Zudem wird das neue Jahrbuch der HBKsaar vorgestellt\, das spannende Einblicke in die Projekte des zurückliegenden Jahres bietet. Kunstliebhaber*innen können am Nachmittag persönliche\, von Studierenden und Lehrenden gespendete Kunstwerke ersteigern. Gezeigt werden Performances von Studierenden und für Essen & Trinken ist natürlich auch gesorgt. Musikalische Untermalung rundet das Sommerfest ab. \nDer krönende Abschluss bildet ein Open-Air-Kino am Samstagabend\, bei dem Abschlussarbeiten des Filmateliers gezeigt werden.  \nWer noch nicht genug von der HBKsaar hat\, kann auch am Sonntag die Ausstellungen besuchen und in der Outdoor-Chillout-Lounge das Wochenende gemütlich ausklingen lassen. \nEröffnet wird die Absolvent*innen-Ausstellung am Freitag\, den 26. Juli um 19 Uhr mit der Absolvent*innenfeier\, bei welcher die Absolvent*innen des Jahres 2024 geehrt werden.  \nDas komplette Programm ist kostenfrei. Eine Anmeldung für die Führungen ist nicht nötig.
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