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SUMMARY:Erinnern heißt widerstehen - Die Überlebenden und die nationale deutsche Kultur der Erinnerung / Vortrag von PD Dr. Irmtrud Wojak
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens.“ \nDer Jurist Fritz Bauer\, selbst Widerstandskämpfer und politischer Exilant\, brachte Auschwitz\, die Verbrechen der Wehrmacht\, NS-Justiz und NS-Medizin vor Gericht. Anfeindungen und Morddrohungen verfolgten ihn deshalb bis zum Tod. Entnazifizierung und Demokratisierung waren nach 1945 sein Hauptanliegen\, den Menschenrechten wollte er die gebührende Akzeptanz verschaffen. Er war die Stimme des Widerstands der Überlebenden. Der Vortrag wirft die Frage auf\, ob und warum die deutsche Erinnerungskultur überlebende Verfolgte des NS-Regimes bloß als passive Opfer sieht und ihren Widerstand nahezu verdrängt hat. \nPD Dr. Irmtrud Wojak ist Geschäftsführerin der BUXUS STIFTUNG und Gründerin des Fritz Bauer Forums Bochum. Sie ist Historikerin\, habilitierte 2008 an der Leibniz-Universität Hannover\, war bis 2005 Stellv. Leiterin des Fritz Bauer Instituts Frankfurt\, danach Leiterin der Historischen Abteilung des Internationalen Suchdienstes Bad Arolsen\, 2009/11 Gründungsdirektorin des NS-Dokumentationszentrums München. Als Frieda L. Miller Fellow am Radcliffe Institute for Advanced Study (Harvard University) untersuchte sie die Widerstandsfähigkeit von Individuen\, die entgegen politischer Diskriminierung ihren mitmenschlichen Standpunkt bewahren.
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SUMMARY:Kollektives Erinnern und verfälschende Ritualisierungen - Perspektive der Bearbeitung kollektiver Traumata / Vortrag von Prof. Dr. Stephan Hau
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens.“ \nDer Vortrag untersucht die Konzepte „Soziales Trauma“ beziehungsweise „kollektives Trauma“ ausgehend von einer individualpsychologischen sowie von einer transdisziplinären Perspektive und versucht eine systematische Beschreibung von kollektiven Erinnerungsprozessen. Mögliche Risiken und Begrenzungen beim Umgang mit traumatischen Erinnerungen werden diskutiert. \nProf. Dr. Stephan Hau ist Dipl.-Psych. PhD\, Professor für Klinische Psychologie am Fachbereich Psychologie der Universität Stockholm; psychologischer Psychotherapeut\, Psychoanalytiker (IPA\, SPAF\, DPV). Vormals wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sigmund-Freud-Institut\, Frankfurt am Main. Forschungen zu Traumafolgen\, unbewussten Erinnerungsprozessen\, Emotionsverarbeitung sowie zu non-verbaler Kommunikation.
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SUMMARY:Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart
DESCRIPTION:Die Hochschule der Bildenden Künste Saar lädt im Wintersemester 2024/2025 zu einer hochschulöffentlichen Vortragsreihe zum Kulturphänomen Antisemitismus ein. Judenfeindschaft ist ein Phänomen\, das die europäischen Kulturen seit 3.000 Jahren begleitet. Auch im zeitgenössischen Kunst- und Kulturbereich trifft man auf verschiedene Spielarten des Antisemitismus\, der religiös\, rassistisch oder auch politisch motiviert sein kann. Im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe werden Elemente des Antisemitismus aus Sicht der Kunst-\, Geschichts-\, Sozial-\, Rechts- und Politikwissenschaften sowie der Philosophie beleuchtet\, neueste Ergebnisse aus der Antisemitismusforschung vorgestellt und mit Blick auf ihre Folgen für das gegenwärtige Kulturleben und den zeitgenössischen Kunstdiskurs untersucht. \nProf. Dr. Stephan Grigat ist Politikwissenschaftler und Publizist und Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen der Vortragsreihe referiert Prof. Dr. Grigat am 21.01.2025 zum Thema „Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart“.
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SUMMARY:Kunst und Wissenschaft sind (antisemitismus-) frei? - Art. 5 Abs. 3 GG
DESCRIPTION:Die Hochschule der Bildenden Künste Saar lädt im Wintersemester 2024/2025 zu einer hochschulöffentlichen Vortragsreihe zum Kulturphänomen Antisemitismus ein.\nJudenfeindschaft ist ein Phänomen\, das die europäischen Kulturen seit 3.000 Jahren begleitet. Auch im zeitgenössischen Kunst- und Kulturbereich trifft man auf\nverschiedene Spielarten des Antisemitismus\, der religiös\, rassistisch oder auch politisch motiviert sein kann. Im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe werden Elemente des\nAntisemitismus aus Sicht der Kunst-\, Geschichts-\, Sozial-\, Rechts- und Politikwissenschaften sowie der Philosophie beleuchtet\, neueste Ergebnisse aus der Antisemitismusforschung vorgestellt und mit Blick auf ihre Folgen für das gegenwärtige Kulturleben und den zeitgenössischen Kunstdiskurs untersucht. \nAm 14.01. referiert Prof. Dr. Roland Rixecker zu dem Thema „Kunst und Wissenschaft sind (antisemitismus-) frei? – Art. 5 Abs. 3 GG.\nProf. Dr. Roland Rixecker ist Präsident des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes und Honorarprofessor für öffentliches Recht und Privatrecht an der der Rechtsswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes. Seit 2019 ist Präsident Rixecker zudem Beauftragter für jüdisches Leben im Saarland und gegen Antisemitismus.
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SUMMARY:Erinnern ohne Helden: Erinnerungskultur in Deutschland - Diskurse und Vergleiche / Vortrag von Dr. Frank Hirsch
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens.“ \nViele Gesellschaften schöpfen ihren inneren Zusammenhalt aus heroischen Erzählungen und mystisch verklärten Protagonisten wie der Französischen Revolution und Napoleon\, dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und George Washington oder dem Rütlischwur und dem sagenhaften Wilhelm Tell. Deutschland unterscheidet sich in dieser Hinsicht fundamental von allen anderen Staaten. Hier steht das Erinnern an das Menschheitsverbrechen des Holocaust im Zentrum der Selbstvergewisserung. Der Vortrag vergleicht die deutsche Erinnerungskultur mit anderen Traditionen und geht der Frage nach\, welche Funktionen kollektives Erinnern überhaupt erfüllen kann. \nDr. Frank Hirsch (*1974) studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Saarbrücken und Sydney\, war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der UdS\, promovierte zu jüdischer Geschichte im Saarland\, leitet seit 2016 das Dokumentationszentrum der Arbeitskammer des Saarlandes; beschäftigt sich mit Gewerkschafts- und Sozialgeschichte und vertritt die Arbeitskammer im Sprecherrat der Landesarbeitsgemeinschaft Erinnerungsarbeit.
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SUMMARY:„Hear to see – See to hear“ - Kooperationskonzert der HfM Saar und der HBKsaar
DESCRIPTION:In der Musik sind „Klangfarben“ ein wesentliches Gestaltungselement\, in der Bildenden Kunst spricht man von der „Rhythmik“ eines Werkes. Für die engen Verbindungen zwischen Musik und Bildender Kunst\, die im Sprachgebrauch ihren Niederschlag finden\, gibt es in Vergangenheit und Gegenwart zahllose Beispiele: Komponistinnen und Komponisten lassen sich durch Werke der Bildenden Kunst inspirieren\, umgekehrt greifen Kunstschaffende musikalische Entwicklungen auf. \nSo wurde beispielsweise der Weg von der gegenständlichen zur abstrakten Malerei wesentlich von der Musik geebnet. Intermediäre Arbeiten – etwa der Fluxus-Künstler Paik und Beuys – sowie bildhafte Notationen von Komponisten wie Cage und Stockhausen sind weitere Beispiele für den fruchtbaren Austausch zwischen der hör- und der sichtbaren Kunst\, welcher gegenwärtig in Performances zu erleben ist\, in denen vielfältige Ausdrucks- und Gestaltungsformen miteinander verschmelzen. \nVor diesem Hintergrund  möchten die beiden künstlerischen Hochschulen des Saarlandes\, die Hochschule für Musik (HfM) Saar und die Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBKsaar)\, ihre Zusammenarbeit intensivieren und ihre Studierenden zur gemeinsamen Entwicklung spartenübergreifender Projekte ermutigen. \nIn den beiden öffentlichen Kooperationskonzerten\, die im Wintersemester 2024/25 stattfinden\, geht es in Vorträgen und Präsentationen gemäß des Mottos „Hear to see – See to hear“ um verschiedene Aspekte der Verbindung von Visualität und Akustik. \nGesamtleitung: Prof. Frank Wörner\, Prorektor für künstlerische Praxis an der HfM Saar\, und Prof. Andreas Oldörp (HBKsaar)
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SUMMARY:Erinnern ohne Grenzen: Postkoloniale Traumata und der Weg zur globalen Gerechtigkeit / Vortrag von Charlotte Wiedemann
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens.“ \nWelche Opfer sind uns nahe\, welche bleiben fern und stumm? Welches Leid hat Stimme\, welcher Schmerz spricht zur Welt? Charlotte Wiedemann sucht in ihrem jüngsten Buch nach Wegen\, Erinnerungskultur im Geist globaler Gerechtigkeit neu zu denken. Dazu bringt sie zwei persönliche Anliegen in einen Dialog: Sensibilität und Verantwortung für die Shoah bewahren und eurozentrisches Geschichtsdenken überwinden. Sie betont: „Wir müssen die Shoah im Zentrum unserer Verantwortung halten. Aber wer die Shoah benutzt\, um anderes Leid zu degradieren\, hat ihre wichtigste Lehre nicht verstanden.“ \nCharlotte Wiedemann (*1954) ist Publizistin\, Auslandsreporterin und Buchautorin. Sie bereiste mehr als 30 außereuropäische Länder und berichtet seit vielen Jahren über die Gesellschaften Asiens und Afrikas. Im jüngsten Buch Den Schmerz der Anderen begreifen. Holocaust und Weltgedächtnis bringt sie ihre internationalen Erfahrungen in Dialog mit ihrer langjährigen Beobachtung des deutschen Umgangs mit dem Nationalsozialismus. Wiedemann ist überdies Erziehungs- und Politikwissenschaftlerin\, gehört dem Wissenschaftlichen Beirat des Leibniz-Zentrums Moderner Orient (Berlin) an und ist Public Fellow des Leuphana Institute for Advanced Studies der Universität Lüneburg.
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SUMMARY:Die alte Judenfeindschaft von heute. Bilder und Texte einer fatalen Imaginationsgeschichte.
DESCRIPTION:Die Hochschule der Bildenden Künste Saar lädt im Wintersemester 2024/2025 zu einer hochschulöffentlichen Vortragsreihe zum Kulturphänomen Antisemitismus ein. Judenfeindschaft ist ein Phänomen\, das die europäischen Kulturen seit 3.000 Jahren begleitet. Auch im zeitgenössischen Kunst- und Kulturbereich trifft man auf verschiedene Spielarten des Antisemitismus\, der religiös\, rassistisch oder auch politisch motiviert sein kann. Im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe werden Elemente des Antisemitismus aus Sicht der Kunst-\, Geschichts-\, Sozial-\, Rechts- und Politikwissenschaften sowie der Philosophie beleuchtet\, neueste Ergebnisse aus der Antisemitismusforschung vorgestellt und mit Blick auf ihre Folgen für das gegenwärtige Kulturleben und den zeitgenössischen Kunstdiskurs untersucht. \nIm Rahmen der Vortragsreihe referiert Prof. Dr. Ulrich Heinen am 10.12.2024 aus kunsthistorischer Perspektive über „Die alte Judenfeindschaft bis heute. Bilder und Texte einer fatalen Imaginationsgeschichte.“\nProf. Dr. Ulrich Heinen ist Professor für Kunstgeschichte an der Universität Wuppertal.
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SUMMARY:Staatsräson: Wer muss sich an was erinnern - und warum? Vortrag von Prof. Dr. Rudolf Steinberg
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens.“ \nSeit dem 7. Oktober 2023 wird von führenden deutschen Politikern das Existenzrecht Israels als Teil der deutschen Staatsräson wieder verstärkt in den Fokus gerückt. Der Referent stellt die Frage\, was diese Aussage – die Existenz Israels sei ein Teil der deutschen Staatsraison –  für die deutsche Politik und Gesellschaft bedeutet. Sie beruht auf der Annahme einer besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel\, die sich aus der historischen Schuld des Holocaust ergibt. Welche Verpflichtungen entstehen daraus für die heutigen Generationen\, und wie sollte diese Erinnerung an den Holocaust in unserer heutigen Zeit verstanden und gelebt werden? \nProf. Dr. Rudolf Steinberg (*1943) lehrte Öffentliches Recht\, Umweltrecht und Verwaltungswissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main\, deren Präsident er von 2000 bis Ende 2008 war. In den letzten Jahren hat er sich intensiv mit der Rolle des Islam in Deutschland und Fragen des Religionsverfassungsrechts befasst. Seine letzten Bücher tragen die Titel Zwischen Grundgesetz und Scharia (2018) und Vom Staatskirchenrecht zu einem zeitgemäßen Religionsrecht (2021). In einem Beitrag in der Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht fragt er 2023 „Rechte der Natur in der Verfassung?“
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SUMMARY:Antisemitismus und postkoloniale Theorie. Der "progressive" Angriff auf Israel\, Judentum und Holocausterinnerung
DESCRIPTION:Die Hochschule der Bildenden Künste Saar lädt im Wintersemester 2024/2025 zu einer hochschulöffentlichen Vortragsreihe zum Kulturphänomen Antisemitismus ein. \nAm 03.12.2024 wird Dr. Ingo Elbe zu „Antisemitismus und postkoloniale Theorie“ referieren.\nPostkoloniale Theorieansätze gewinnen weltweit einen immer größeren Einfluss an Universitäten\, im Politik- und Kulturbetrieb sowie in sozialen Bewegungen. Das Bild\, das prominente Vertreterinnen und Vertreter dieser Ansätze dabei von Antisemitismus und Holocaust einerseits\, Judentum und Zionismus andererseits zeichnen\, weist allerdings systematische Verzerrungen auf: Unterschiedliche Formen und Radikalitätsgrade der begrifflichen Entspezifizierung oder Verharmlosung von Antisemitismus\, der Relativierung der Shoah sowie der Dämonisierung Israels und des Zionismus sind dabei festzustellen.\nDer Vortrag gibt einen Überblick über diese theoretischen Strategien und ihre politischen Konsequenzen\, die sich in Deutschland vor allem in der sogenannten Mbembe-Debatte\, dem „Historikerstreit 2.0.“ sowie der documenta fifteen gezeigt haben und seit dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 weltweit die Gestalt einer beispiellosen Welle des ‚progressiven‘ Hasses auf Israel annehmen. \nDr. Ingo Elbe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent am Institut für Philosophie der Universität Oldenburg.
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SUMMARY:Widerstand gegen das NS-Regime - die geschleifte Erinnerung / Vortrag von Ruth Hoffmann
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens.“ \nDas Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 gehört seit langem zum Gedenk-Kanon der Bundesrepublik. Oft werden die Verschwörer um Claus von Stauffenberg gar als Vordenker der freiheitlichen Grundordnung stilisiert. Ein Großteil der Deutschen hatte für sie indes noch Jahrzehnte nach dem Krieg nur Verachtung übrig. Inzwischen behauptet sogar die AfD\, in ihrer Tradition zu stehen\, weil sie Widerstand gegen ein vermeintlich unfreies System leiste. Es ist die vorerst bitterste Pointe einer langen Geschichte von Vereinnahmungen und politischer Instrumentalisierung. \nRuth Hoffmann (*1973) arbeitet als freie Autorin in Hamburg\, u.a. für GEO\, den Stern und den Spiegel. Sie hat Ethnologie\, Geschichte und Politik studiert und ist Absolventin der Henri Nannen-Journalistenschule. Ihre Texte drehen sich oft um die Vergangenheit: Sie interessiert\, was Menschen zu dem gemacht hat\, was sie sind\, wie Ereignisse und Entwicklungen ein Land\, eine Gemeinschaft oder einzelne Biografien prägen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf der deutschen Geschichte bis heute\, ihrer Aufarbeitung und Verdrängung – und ihrem anhaltenden Nachhall in der Gesellschaft und den Familien. 2012 erschien ihr Buch Stasi-Kinder. Aufwachsen im Überwachungsstaat\, über die Kindern hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS. Ihr zweites Buch Das deutsche Alibi. Wie der 20. Juli 1944 verklärt und politisch vereinnahmt wird erschien im April 2024 und ist für mehrere Preise nominiert.
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SUMMARY:Die Geschichte des Zionismus\, Antisemitismus und die deutsche Erinnerung an den Holocaust / Vortrag von Prof. Dr. Moshe Zimmermann
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens.“ \nMoshe Zimmermann stellt den aktuellen Krieg im Nahen Osten in einen umfassenden historischen Kontext\, der die Geschichte des Zionismus\, den Antisemitismus in Europa und die Staatsgründung Israels einschließt. Er betrachtet den Zionismus als Reaktion auf den europäischen Antisemitismus des 19. Jahrhunderts und nicht als direkte Antwort auf den Holocaust. Zimmermann kritisiert die heutige Umdeutung des Zionismus durch die israelische Regierung und Teile der jüdischen Gesellschaft zu einer rechtsnationalistischen Ideologie und kritisiert zugleich die deutsche Erinnerungskultur\, die die historische Komplexität häufig auf eine vereinfachte Täter–Opfer-Beziehung reduziert und politisch instrumentalisiert. Trotz aller Tragik schöpft er Hoffnung auf Frieden\, inspiriert von der Versöhnung ehemals verfeindeter Nationen wie Deutschland und Frankreich. \nProf. Dr. Moshe Zimmermann (*1943) ist ein israelischer Historiker und emeritierter Professor für deutsche Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem. Als Experte für Antisemitismus und die Geschichte des Nationalsozialismus hat er zahlreiche Werke veröffentlicht\, darunter Niemals Frieden? Israel am Scheideweg und Deutsch-jüdische Vergangenheit. Der Judenhaß als Herausforderung. Über zwei Jahrzehnte leitete er das Richard-Koebner-Zentrum für Deutsche Geschichte und war zudem Gastprofessor an mehreren deutschen Universitäten.
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SUMMARY:HeadZ. Gesichter und Porträts
DESCRIPTION:Die Kunstgeschichte ist voller Porträts\, man denke nur an Leonardo da Vincis Mona Lisa\, Vermeers Mädchen mit Perlenohrring oder die Selbstportraits von Vincent van Gogh. Während früher nur die Köpfe der „Wichtigen“ im Portrait festgehalten wurden\, sind heute die Gesichter von uns allen präsent: als Passfoto oder als rundes Signet auf dem persönlichen Account in den sozialen Medien. Erst die Abbildung macht aus dem Kopf ein Individuum. Nur mit Ausweis sind wir nachweisbar wir selbst und nur mit Selfies kann ein Jemand zur Persönlichkeit im Netz werden. \nIm Sommersemester 2024 setzten sich Studierende der HBKsaar auf theoretischer und praktischer Ebene mit diesem klassischen Sujet auseinander und setzten es im\nkünstlerischen Medium der Bildhauerei um. Dabei standen neben dem Abbildcharakter der darzustellenden Personen auch besondere Fragestellungen im Fokus: Sind die nicht alle Köpfe einigermaßen rund mit Nase\, Augen\, Mund\, Ohren – wie alle anderen Köpfe? Gehört der Kopf zum Körper oder zum „Geist“ des Menschen? Und was ist eigentlich ein Gesicht? Die Wahrheit? Eine Maske? Ist die Maske eine andere Wahrheit? Ist ein Porträtkopf aus Ton oder Gips oder Bronze oder als Fotografie eine Maske oder eine Wahrheit? \nAuf Grundlage von Fotografien und den Maßen der selbst gewählten Modelle\, fertigten die Studierenden im Rahmen eines Workshops eigene Tonmodelle an und schulten dabei die handwerklichen Fähigkeiten des Modellierens. Eine weitere Besonderheit des Workshops war die eigenhändige Herstellung der für die jeweilige bildhauerische Praxis notwendigen Werkzeuge. Aus vorab gesammeltem Schrott wurden diese Modellierwerkzeuge\, sowie die Modellierblöcke gemeinsam mit Jan Engels\, Leiter der Projektwerkstatt am Campus Völklingen und gelernter Bildhauer\, gefertigt. Die Resultate dieser intensiven und experimentellen Praxis sind in der Ausstellung HeadZ. Bilder und Porträts in der Zeit vom 13. November bis zum 30. November 2024 zu sehen. \nDie Vernissage findet am 12. November 2024 um 19 Uhr in der Galerie der HBKsaar statt.\nAb dem 13. bis zum 30. November 2024 ist die Ausstellung wie folgt geöffnet: dienstags\, 14-18 Uhr; mittwochs bis samstags\, 17-20 Uhr\, an Sonn- und Feiertagen bleibt die Galerie geschlossen.
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SUMMARY:„Hear to see – See to hear“ - Kooperationskonzert der HfM Saar und der HBKsaar
DESCRIPTION:In der Musik sind „Klangfarben“ ein wesentliches Gestaltungselement\, in der Bildenden Kunst spricht man von der „Rhythmik“ eines Werkes. Für die engen Verbindungen zwischen Musik und Bildender Kunst\, die im Sprachgebrauch ihren Niederschlag finden\, gibt es in Vergangenheit und Gegenwart zahllose Beispiele: Komponistinnen und Komponisten lassen sich durch Werke der Bildenden Kunst inspirieren\, umgekehrt greifen Kunstschaffende musikalische Entwicklungen auf. \nSo wurde beispielsweise der Weg von der gegenständlichen zur abstrakten Malerei wesentlich von der Musik geebnet. Intermediäre Arbeiten – etwa der Fluxus-Künstler Paik und Beuys – sowie bildhafte Notationen von Komponisten wie Cage und Stockhausen sind weitere Beispiele für den fruchtbaren Austausch zwischen der hör- und der sichtbaren Kunst\, welcher gegenwärtig in Performances zu erleben ist\, in denen vielfältige Ausdrucks- und Gestaltungsformen miteinander verschmelzen. \nVor diesem Hintergrund  möchten die beiden künstlerischen Hochschulen des Saarlandes\, die Hochschule für Musik (HfM) Saar und die Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBKsaar)\, ihre Zusammenarbeit intensivieren und ihre Studierenden zur gemeinsamen Entwicklung spartenübergreifender Projekte ermutigen. \nIn den beiden öffentlichen Kooperationskonzerten\, die im Wintersemester 2024/25 stattfinden\, geht es in Vorträgen und Präsentationen gemäß des Mottos „Hear to see – See to hear“ um verschiedene Aspekte der Verbindung von Visualität und Akustik. \nGesamtleitung: Prof. Frank Wörner\, Prorektor für künstlerische Praxis an der HfM Saar\, und Prof. Eric Lanz\, Prorektor für Vermittlung und Kooperation an der HBKsaar
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SUMMARY:Symposium "Principles of Serendipity"
DESCRIPTION:Am 8. und 9. November findet an der HBKsaar das Symposium „Principles of Serendipity“ statt. Im Rahmen unterschiedlicher Vorträge werden Perspektiven von Designer*innen\, Künstler*innen und Theoretiker*innen zusammengetragen\, die sich intensiv mit (erweitertem) Grafikdesign und gestalterischer Forschung beschäftigen. So soll das Feld des Kommunikationsdesigns hinterfragt und zugleich weiterentwickelt werden. Die Referierenden des Symposiums bilden ein weites Feld des internationalen Design-Diskurses ab und nutzen Gestaltung als Werkzeug zum Erkenntnisgewinn und zur Auseinandersetzung mit visueller Kultur. \nDer Titel des Symposiums „Principles of Serendipity“ ist als forschendes und offenes Grundprinzip zu verstehen. Nicht alle Entdeckungen sind geplant oder vorhersehbar\, oft ist es gerade der offene und explorative Umgang mit einem Forschungsgegenstand\, der zu wertvollen Erkenntnissen und Gestaltungen führen kann. \nProgramm \nVorträge am Freitag\, 8.11. \n15 h          Eröffnung des Symposiums durch Vertreter*innen des Studiengangs Kommunikationsdesign\n15.30 h     Anke Haarmann (Künstlerin und Professorin für Designtheorie\, Hamburg)\n17h           Anne Büttner (Designerin\, Studio Büttner\, Berlin)\n18.30 h     James Langdon (Designer\, Berlin)\n19 h          Abendessen und Ausklang \nVorträge am Samstag\, 9.11. \n10.45 h      Grußwort des Rektors der HBKsaar Prof. Dr. Christian Bauer\n11 h           Nina Sieverding (Journalistin\, Kuratorin und Designerin\, Berlin)\n12.30 h      Tereza Ruller (Designerin\, Professorin für Kommunikationsdesign\, Amsterdam/Karlsruhe))\n15 h           Dirk Laucke und Johanna Siebein (Designer/in\, Studio Laucke Siebein\, Amsterdam/Offenbach)\n16.30 h      Maureen Mooren (Designerin\, Professorin für Systemdesign\, Amsterdam/Leipzig)\n18.30 h      Na Kim (Designerin\, Berlin)\n19.30 h      Abendessen und Ausklang \nDie Veranstaltung findet an der HBKsaar statt.\nDer Eintritt zu den Vorträgen ist frei.
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SUMMARY:Erinnerungskulturen als Dialog / Vortrag von Prof. Dr. Aleida Assmann
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens“. \nErinnerungen verschiedener Kulturen stehen oft in Konkurrenz zueinander\, was zu Konflikten und Ausgrenzungen führen kann. Doch anstatt Erinnerungen gegeneinander auszuspielen\, kann ein dialogischer Ansatz helfen\, diese unterschiedlichen Erfahrungen in einen konstruktiven Austausch zu bringen. So entsteht eine inklusive Erinnerungskultur\, die Vielfalt respektiert und es ermöglicht\, aus der Vergangenheit zu lernen\, indem die Erinnerung als ein dynamischer und zukunftsorientierter Prozess verstanden wird\, der historische Verletzungen nicht verdrängt und keine Hierarchien des Leids schafft.  \nProf. Dr. Aleida Assmann (*1947) studierte Anglistik und Ägyptologie und lehrte Englische Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Sie ist eine international anerkannte deutsche Kulturwissenschaftlerin\, die maßgeblich zur Erforschung des kulturellen Gedächtnisses und der Erinnerungskultur beigetragen hat. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Jan Assmann wurde sie dafür im Jahr 2018 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
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SUMMARY:[ENTFÄLLT!] Kunstfreiheit vs. Antisemitismus (-kritik)
DESCRIPTION:Die Veranstaltung entfällt krankheitsbedingt! \nDie Hochschule der Bildenden Künste Saar lädt im Wintersemester 2024/2025 zu einer hochschulöffentlichen Vortragsreihe zum Kulturphänomen Antisemitismus ein.\nJudenfeindschaft ist ein Phänomen\, das die europäischen Kulturen seit 3.000 Jahren begleitet. Auch im zeitgenössischen Kunst- und Kulturbereich trifft man auf verschiedene Spielarten des Antisemitismus\, der religiös\, rassistisch oder auch politisch motiviert sein kann. Im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe werden Elemente des Antisemitismus aus Sicht der Kunst-\, Geschichts-\, Sozial-\, Rechts- und Politikwissenschaften sowie der Philosophie beleuchtet\, neueste Ergebnisse aus der Antisemitismusforschung vorgestellt und mit Blick auf ihre Folgen für das gegenwärtige Kulturleben und den zeitgenössischen Kunstdiskurs untersucht. \nProf. Dr. Samuel Salzborn ist  Sozialwissenschaftler und seit 2020 Antisemitismusbeauftragter des Landes Berlin. Im Rahmen der Vortragsreihe an der HBKsaar wird er am 29.10.2024 über „Kunstfreiheit vs. Antisemitismus (-kritik)“ referieren. Der Vortrag findet digital statt. Der Referent wird zugeschaltet.
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SUMMARY:Willi Graf und der Graue Orden: Jugend im Widerstand - Im Zeichen der Freiheit / Vortrag von Dr. Sabine Grittner und Dr. Peter Goergen
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens.“ \nDer Vortrag widmet sich dem Leben von Willi Graf\, einem der bedeutendsten saarländischen Widerstandskämpfer während des Nationalsozialismus. Nachdem der Bund Neudeutschland\, dem Graf angehörte\, von den Nationalsozialisten verboten wurde\, schloss er sich dem ›Grauen Orden‹ an\, einer illegalen Widerstandsgruppe. Diese Jugendorganisation war durch Wanderfahrten\, kulturellen Austausch und den gemeinsamen Widerstand gegen das NS-Regime geprägt. Im Mittelpunkt des Vortrags steht\, wie die Mitglieder des Grauen Ordens durch ihre Erlebnisse eine alternative Identität zur nationalsozialistischen Ideologie entwickelten und die Freiheit als zentrales Ideal ihres Widerstands lebten. \nDr. Sabine Grittner (*1965 in Homburg) studierte Germanistik und Theologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. 1998 schloss sie ihre Promotion über die deutsch-jüdische Dichterin und Nobelpreisträgerin Nelly Sachs ab\, deren Werk sich zentral mit der Thematik der Shoah auseinandersetzt. Seit vielen Jahren ist Grittner als Lehrerin in Blieskastel tätig und engagiert sich aktiv in der Erinnerungsarbeit und Kulturvermittlung. \nDr. Peter Goergen (*1953 in Saarbrücken) studierte Germanistik\, Theologie und Anglistik an der Universität des Saarlandes. 1981 promovierte er über das gesellschaftskritische Werk von Bertolt Brecht. Goergen gilt als ausgewiesener Experte für das Leben und Wirken von Willi Graf. Sein Buch Willi Graf – Ein Weg in den Widerstand wird aktuell erweitert und neu aufgelegt.
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SUMMARY:Nie wieder? Schon wieder! Alter und neuer Antisemitismus
DESCRIPTION:Im Rahmen der interdisziplinären\, hochschulöffentlichen Vortragsreihe „Kunst\, Kultur und Antisemitismus“ im WS 24/25 wird Prof. Dr. Wolffsohn am 15.10.2024 zum Kulturphänomen Antisemitismus sprechen.\nIm Chor der scheinbar Aufgeklärten heißt es »Nie wieder!«. Um die abstoßende Wirklichkeit wegzureden\, verkünden politische Verantwortungsträger inbrünstig: »Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz!«. Doch statt »Nie wieder!« erleben wir ein »Schon wieder!«. Und zunehmend ist der Antisemitismus nicht nur rechtsextrem. Heute hat er Geschwister: bei Linksextremisten\, deren linksliberalen Unterstützern sowie vor allem bei muslimischen Antisemiten.
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SUMMARY:Deep Dive: Contemporary Ceramics
DESCRIPTION:Schon in der prähistorischen Zeit formten Menschen Ton. Heute erlebt Keramik ein Comeback\, wie ein aktueller Blick in Museen und Design-Magazine zeigt. Eine ganze Generation junger Designer*innen und Künstler*innen entdeckte im letzten Jahrzehnt die Anziehungskraft und die Möglichkeiten der Arbeit mit Ton.\nInspiriert davon zeigt die Galerie der Hochschule der Bildenden Künste Saar ab dem 16. Oktober 2024 erstmals eine Ausstellung\, die sich ausschließlich der Welt der Keramik widmet. Deep Dive: Contemporary Ceramics lautet der Titel der Ausstellung\, die Besucher*innen tiefe Einblicke in die Keramik bietet\, alte und neue Techniken vorführt und dabei immer wieder spannende und überraschende Perspektiven auf ein zeitloses Material liefert.\nGezeigt werden keramische Werke von 19 Studierenden der HBKsaar und der Leiterin der HBKsaar-Keramikwerkstatt Charlotte Schommer. Die Ausstellenden setzen sich seit Jahren intensiv mit Steingut\, Porzellan und anderen Werkstoffen auseinander\, um daraus die Vielfalt der gestalterischen Möglichkeiten zu erproben und Facetten aus ihren jeweiligen Studiengängen Freie Kunst\, Produktdesign\, Kommunikationsdesign und Public Art/Public Design in das Material zu überführen. Die präsentierten Arbeiten entstanden innerhalb der letzten drei Jahre in Lehrveranstaltungen\, Atelierprojekten und freier Atelierarbeit: Von skulpturalen Arbeiten\, über ressourcenschonende Aufbewahrungsbehältnisse\, bis hin zur Design-Lampe\, können sich Besucher*innen von der Vielseitigkeit des Materials und dem Ideenreichtum der Künstler*innen überzeugen lassen und das ein oder andere Exponat käuflich erwerben.
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SUMMARY:Absolvent*innen-Ausstellung
DESCRIPTION:Die Hochschule der Bildenden Künste Saar präsentiert vom 26. bis 28. Juli 2024 ihre jährliche Absolvent*innen-Ausstellung. Studierende aus allen Studiengängen stellen ihre Abschlussarbeiten aus dem Sommersemester 2024 am Campus Saarbrücken und am Campus Völklingen aus. Mehr noch: Da die Hochschule dieses Jahr ihr 35-jähriges Bestehen feiert\, wird ein zusätzliches spannendes Rahmenprogramm geboten. \nBesucher*innen kommen dabei gleich in den doppelten Kunstgenuss: Denn neben den diesjährigen Absolvent*innen präsentieren zum 35-jährigen Geburtstag der Hochschule auch Alumni und Alumnae der letzten Jahrzehnte ihr künstlerisches Schaffen. Am Campus Saarbrücken gibt es also gleich zwei Ausstellungen zu bestaunen!\nAm Samstag\, den 27.07. werden Führungen über den Saarbrücker Campus angeboten: Mitarbeiterinnen der Hochschule führen jeweils durch die Absolvent*innen-Ausstellung und die Alumni-Ausstellung.  \nAußerdem gibt es einen Siebdruck-Workshop: Von HBK-Studierenden erstellte Logos können auf eigene Kleider und Stofftaschen gedruckt werden. Zudem wird das neue Jahrbuch der HBKsaar vorgestellt\, das spannende Einblicke in die Projekte des zurückliegenden Jahres bietet. Kunstliebhaber*innen können am Nachmittag persönliche\, von Studierenden und Lehrenden gespendete Kunstwerke ersteigern. Gezeigt werden Performances von Studierenden und für Essen & Trinken ist natürlich auch gesorgt. Musikalische Untermalung rundet das Sommerfest ab. \nDer krönende Abschluss bildet ein Open-Air-Kino am Samstagabend\, bei dem Abschlussarbeiten des Filmateliers gezeigt werden.  \nWer noch nicht genug von der HBKsaar hat\, kann auch am Sonntag die Ausstellungen besuchen und in der Outdoor-Chillout-Lounge das Wochenende gemütlich ausklingen lassen. \nEröffnet wird die Absolvent*innen-Ausstellung am Freitag\, den 26. Juli um 19 Uhr mit der Absolvent*innenfeier\, bei welcher die Absolvent*innen des Jahres 2024 geehrt werden.  \nDas komplette Programm ist kostenfrei. Eine Anmeldung für die Führungen ist nicht nötig.
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