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SUMMARY:Fellow Travellers. Kunst als Werkzeug\, die Welt zu verändern
DESCRIPTION:Mit »Fellow Travellers« öffnen wir im ZKM einen vielstimmigen und dynamischen Ausstellungsraum\, in dem Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen\, Communities und Bürger:innen zusammenarbeiten und voneinander lernen können. Gemeinsam wollen wir neue\, konkrete Möglichkeiten finden\, um unser planetares Zusammenleben zu gestalten.  \nDie Menschheitsgeschichte zeugt von unserer Fähigkeit\, zu kooperieren und Bemerkenswertes zu erreichen. Allerdings ist es uns auch gelungen\, Wirtschafts- und Machtstrukturen aufzubauen\, die die Erde heute so drastisch aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Es scheint\, dass wir am Rande des Zusammenbruchs stehen\, ausgelöst durch die Auswirkungen des rasanten technischen Fortschritts. Die Probleme in den Bereichen Klima\, Wirtschaft\, regionale Konflikte\, kulturelle Identität\, Migrationsströme und Ressourcenknappheit müssen dringend angegangen werden. Künstliche Intelligenz\, Quantencomputer\, Biowissenschaften\, Robotik und Technologie stellen uns ebenfalls vor enorme Herausforderungen. \nBislang ist es uns nicht gelungen\, eine alternative Gesellschaftsform zu verwirklichen\, die unsere Welt wieder ins Gleichgewicht bringen könnte. Doch auch wenn große alternative Utopien wie der Kommunismus gescheitert sind\, teilen die meisten Menschen die Ideale einer gerechten Gesellschaft. Diese intellektuellen Weggefährten oder „Fellow Travellers“\, wie sie im 20. Jahrhundert genannt wurden\, gibt es auch heute noch. Allerdings basiert diese Art von Gemeinschaft nicht mehr auf einer politischen Doktrin\, sondern auf dem Ziel\, eine lebenswerte Kultur und Umwelt zu schaffen. Überall auf der Welt nutzen Künstler:innen und Aktivist:innen in ihrem Alltag und auf lokaler Ebene technische Hilfsmittel\, um die Welt um sie herum zu verändern. Die geografische Lage spielt dabei immer weniger eine Rolle für die kollektive Handlungsfähigkeit. Es sollte nun möglich sein\, ein wachsendes Netzwerk dieser vielfältigen Projekte aufzubauen\, das über die traditionellen Machtzentren hinaus Ideen austauscht\, generiert und umsetzt. \nDie Kunst der Moderne basierte auf dem Wunsch\, die Welt zu verändern\, aber die Einflüsse von Märkten und Museen haben sie immer wieder auf „Kunst um der Kunst willen“ reduziert. Während sozial und politisch engagierte Kunst oft kritisch und herausfordernd war\, sollten wir uns jetzt mit tatsächlicher praktischer Veränderung befassen. \nDie Ausstellung »Fellow Travellers« im ZKM will diesen Geist aufgreifen und weiterführen. Die gezeigten künstlerischen Projekte präsentieren nicht nur Ideen oder zeigen Probleme auf. Sie alle streben danach\, die Traditionen der Repräsentation zu überwinden und in Aktion zu treten\, indem sie ihr Umfeld aktiv gestalten. In einer Zeit\, in der wir um die Zukunft fürchten\, geben uns diese Projekte und ihre Geschichten Hoffnung und Inspiration. Dabei ist die Ausstellung nicht als statische Präsentation konzipiert\, sondern soll auch außerhalb des Museums wirken – als Labor\, in dem Ideen und Werkzeuge ausgetauscht werden und neue Projekte wachsen und ergänzt werden können: ein Bienenstock von Taktiken und Techniken zur Veränderung der Welt. \nDas Herzstück der Ausstellung ist das »Useum«: ein Ort\, der von den Menschen genutzt werden kann\, um diese Ideen und Projekte miteinander zu verbinden und neue Lösungen zu entwickeln. Ein Ort\, wo wir die Probleme\, die uns lokal betreffen\, im Austausch mit anderen aktiven Gemeinschaften rund um den Globus angehen können. Es ist ein Ort des gemeinsamen Schaffens und Handelns.
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SUMMARY:Du hast einen neuen Follower! Digiloglounge N°4
DESCRIPTION:Soziale Medien fordern durch Statusmeldungen kontinuierlich unsere Aufmerksamkeit ein und KI-Anwendungen helfen den Unternehmen\, uns an die jeweilige Plattform zu binden\, indem sie die Inhalte personalisieren. Gleichzeitig geben wir Online und im überwachten öffentlichen Raum freiwillig oder unbewusst fortlaufend private Daten preis. Die Ausstellung »Digiloglounge N°4. Du hast einen neuen Follower!« beleuchtet die Auswirkungen dieser digitalen Services und Technologien auf unsere Identität und Wahrnehmung der Welt und fragt\, welche Risiken wir bereit sind einzugehen.  \nSoziale Medien und digitale Dienste beeinflussen sowohl private als auch politische Entscheidungen erheblich. Algorithmen filtern die Informationen\, die uns erreichen\, und ständige Benachrichtigungen lenken uns immer wieder ab. Dies erschwert eine differenzierte Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Themen. Gleichzeitig bringt der verstärkte Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Datenanalyse Systeme hervor\, die vorgeben\, unser Verhalten und unsere Entscheidungen vorhersagen zu können. Sind wir uns der Risiken bewusst\, die wir in der digitalen Realität eingehen? Wie tragen KI-Anwendungen zur Verbreitung von Vorurteilen bei? Welche Auswirkungen haben biometrische Gesichtserkennung und Datensammlung auf unsere Privatsphäre\, Identität und Sicherheit? Welche Verantwortung tragen Unternehmen und Nutzer:innen?  \nDie »Digiloglounge N°4« lädt mit einer Auswahl künstlerischer und wissenschaftlicher Exponate dazu ein\, sich mit den Risiken als auch den positiven Auswirkungen des digitalen Wandels auseinanderzusetzen\, um informierte Entscheidungen treffen zu können.  \ndigilog@bw – Digitalisierung im Dialog\nDas Ausstellungsformat »Digiloglounge« ist Teil des Forschungsprojekts digilog@bw\, einem Forschungsverbund baden-württembergischer Universitäten und Forschungseinrichtungen\, an dem seit 2019 über 50 Wissenschaftler:innen aus den Geistes-\, Sozial-\, Rechts-\, Wirtschafts-\, Medien- und Kommunikationswissenschaften\, der Ethik und der Informatik sowie der interdisziplinären Technikbewertung mitgewirkt haben.
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SUMMARY:„Das Anwesende des Abwesenden“ im Frankfurter Kunstverein
DESCRIPTION:Das Anwesende des Abwesenden\n12.10.2024 — 02.03.2025  \nMit der Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden schreibt der Frankfurter Kunstverein die Partnerschaft mit der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung zum dritten Mal fort. Um gemeinsam grundsätzliche Fragen des Menschen aus den Wissensfeldern Kunst und Wissenschaft zu beleuchten\, wurde zusätzlich das Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität gewonnen. \nWoher kommen wir? Was ist der Ursprung aller Materie auf der Erde und in der Unendlichkeit des Kosmos? Was bedeutet es\, im Zentrum unserer Galaxie Schwarze Löcher zu erkennen\, in denen unendlich verdichtete Materie eine Leere und Abwesenheit erzeugt? Welche Auswirkungen schaffen Naturereignisse\, die die Erde umformen und das Leben der Menschen mit ihrer Macht verändern? Und wie gehen Menschen mit dem existentiellen Bedürfnis um\, sich in ihrer Endlichkeit der Ewigkeit zu stellen? Welche Mythen und welche Bilder schaffen sie\, um sich mit dem Spirituellen zu verbinden? Ist Kunst ein Weg\, ein Zeugnis seiner selbst in die Zeit einzuschreiben?  \nDiese Fragen haben das Vorstellungsvermögen von uns Menschen seit der Urzeit bis in die heutige Zeit geprägt. Seit es Menschen auf der Erde gibt\, erfinden sie Symbole und Zeichen\, um ihrem Fühlen und Denken eine Form zu geben\, diese als Spur in der Zeit zu hinterlassen und sich mit der Ewigkeit zu verbinden.  \nDas Anwesende des Abwesenden spielt auf die Materie als Präsenz an\, als lebendige Körper einerseits und als Träger von Zeichen andererseits\, in die sich das Leben einschreibt. Energie und Leben sind kraftvoll\, jedoch flüchtig. Die Beziehung zwischen Leben\, Energie und Materie wird in der Ausstellung eine zentrale Rolle spielen.  \nDie Ausstellung wird Werke zeigen\, die die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellen. Werke bedeutender zeitgenössischer Künstler:innen treten in einen Dialog mit wissenschaftlichen Exponaten der Geologie\, der Astrophysik\, mit Abgüssen aus Pompeji\, mit Fußabdrücken prähistorischer Menschen von Laetoli und mit Nachbildungen prähistorischer Höhlenzeichnungen menschlicher Vorfahren. Alle Exponate verweisen auf existenzielle Fragen des Menschseins in den Dimensionen von Raum und Zeit. Sie erforschen die Idee der Spuren einer Existenz\, die sich in Materie einschreiben.  \nmit\nHeidi Bucher\nLawrence Malstaf\nMarshmallow Laser Feast\nPetra Noordkamp\nClaudio Parmiggiani\nToni R. Toivonen\nArchäologische Stätte von Pompeji\nPrähistorisches Museum Florenz\nNaturhistorisches Museum Wien\nLWL-Museum für Naturkunde Münster\nAssociazione Gibellina Parco Culturale\nInstitut für Theoretische Physik\, Goethe-Universität Frankfurt \nKuratiert von: Franziska Nori\, mit wissenschaftlicher Unterstützung von Anita Lavorano und Laura Perrone
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SUMMARY:Daniel Canogar. Pixelweaver
DESCRIPTION:Das ZKM zu Gast bei der EnBW mit generativer Kunst \nIn seinen digitalen Arbeiten beschäftigt sich der spanisch-amerikanische Medienkünstler Daniel Canogar (*1964\, Madrid) mit dem Einfluss von Technik auf das gesellschaftliche Zusammenleben. Die Ausstellung »Pixelweaver« zeigt eine Auswahl seiner generativen Kunst in der EnBW-Konzernzentrale. \nDaniel Canogars datengesteuerte Arbeiten und generative Animationen\, die in bedeutenden Museen\, bei Biennalen und Festivals in aller Welt häufig auf Bildschirmen ausgestellt werden\, basieren auf eigens vom Team des Künstlers entwickelten Algorithmen. Diese reagieren in Echtzeit auf verschiedene Datensätze\, darunter Messwerte zum Klimawandel\, Energieverbrauchsmuster\, den konstanten Strom der 24/7-Nachrichtenzyklen sowie Suchanfragen bei Google und anderen Suchmaschinen. \nIn der Ausstellung »Pixelweaver« in der Konzernzentrale der EnBW zeigt der Künstler generative Arbeiten aus seiner gleichnamigen Werkserie\, mit der er sich auf die Webtechniken von Textilien bezieht. Diese dienen ihm als Metapher\, um das soziale Gefüge in einer datengesteuerten Gesellschaft zu thematisieren. Mit den Werken der Ausstellung erinnert Canogar zudem an die enge Beziehung zwischen Informationstechnologie und Textilien\, beginnend mit dem Jacquard-Webstuhl im frühen 19. Jahrhundert\, der als einer der Vorläufer unserer heutigen Computer angesehen wird. Zentrales Werk der Ausstellung ist »Phloem« (2023)\, ein generatives Kunstwerk\, das in Echtzeit den Energie-Mix in Deutschland als sich ständig verändernde Komposition visualisiert. \nAusstellungsort:\nEnBW-Konzernsitz\nDurlacher Allee 93\n76131 Karlsruhe \nMontag bis Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr\nSamstag und Sonntag 11:00 bis 18:00 Uhr
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SUMMARY:Bodies in Motion - Form in the Making
DESCRIPTION:In performativen Videoarbeiten\, einige davon Gemeinschaftsproduktionen mit Tiago Mata Machado\, isoliert die brasilianische Künstlerin Cinthia Marcelle alltägliche\, routinierte Bewegungs- und Arbeitsprozesse aus ihrem funktions- und produktionsorientierten Kontext. Die meist kollaborativ-partizipativ angelegten Situationen verwandelt sie in poetische\, metaphorische Bilder\, die eingespielte Routinen des gesellschaftlichen Miteinanders und eine leistungsorientierte Logik moderner Gesellschaften zur Disposition stellen. \nDie Ausstellung Bodies in Motion – Form in the Making kontextualisiert die performativen\, zumeist auf einfachen Handlungsanweisungen beruhenden performancebasierten Videoarbeiten von Cinthia Marcelle erstmals mit Ikonen der US-amerikanischen postminimalistischen Tanz- und Performancepraxis der 1960er/70er Jahre wie Yvonne Rainer\, Bruce Nauman\, Suzanne Harris und dem performativ-partizipativen Gestaltungsansatz der minimalistischen Skulpturen der deutschen Künstlerin Charlotte Posenenske. \nDie Ausstellung wird von Anna Roberta Goetz kuratiert.
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LOCATION:Kunsthalle Mainz\, Am Zollhafen 3-5\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55118\, Deutschland
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SUMMARY:Neue Wechselausstellung „Schnittstelle – Körpersprache“
DESCRIPTION:Eine Gegenüberstellung der ganz besonderen Art ist vom 17. November 2024 bis 16. Februar 2025 im Forum ALTE POST zu bewundern. Dann treffen im Pirmasenser Kulturzentrum in „Schnittstelle – Körpersprache“ erstmals ausgewählte Arbeiten von Stephan Müller aus Rodalben und dem in Landau ansässigen Rainer Steve Kaufmann aufeinander. Der Titel der neuen Wechselausstellung bezieht sich dabei auf die menschliche Figur als das gemeinsame Medium der zwei Künstler – beide nutzen Haltung und Mimik als sprachliches Mittel. Durch ihre unterschiedliche Herangehensweise und Technik werden die Schnittstellen zwischen ihren jeweiligen Werken allerdings nicht direkt\, sondern erst auf den zweiten Blick sichtbar. In diesem spannungsgeladenen Prozess spielen daher auch die Betrachter eine wichtige Rolle. Zu sehen sein werden zahlreiche Skulpturen und Malereien von Stephan Müller sowie Malereien und Grafiken von Rainer Kaufmann.\nZur Vernissage zu „Schnittstelle – Körpersprache“ lädt das Forum ALTE POST am Sonntag\, 17. November 2024\, um 11.00 Uhr ein; beide Künstler werden dann auch vor Ort sein und stehen für Gespräche mit den Gästen bereit. Eine Einführung in die Ausstellung geben Thomas Kuhn und Stefan Schwarzmüller in Form einer Performance.\nMuseumspädagogisch begleitet wird „Schnittstelle – Körpersprache“ von verschiedenen kostenfreien Mitmachangeboten insbesondere für Kinder und Jugendliche. Auf Anfrage gibt es darüber hinaus auch Führungen für Kitas\, Schulklassen und Jugendgruppen.
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SUMMARY:Sung Hwan Kim. Protected by roof and right-hand muscles
DESCRIPTION:Die gemeinsam mit dem Van Abbemuseum in Eindhoven organisierte Ausstellung ist die bisher größte Einzelausstellung von Sung Hwan Kim in Europa. Sie zeigt komplexe Installationen des koreanischen Künstlers\, darunter viele Video- und Performance-Arbeiten\, die in musikalischer Zusammenarbeit mit dem Musiker und Komponisten David Michael DiGregorio (alias dogr) entstanden sind. \nDie Welt in Geschichten\nIn seinen Arbeiten entspinnt Sung Hwan Kim (*1975\, Seoul) in der Haltung eines Erzählers facettenreiche Geschichten\, wobei er Folklore\, Mythen\, Klatsch und Gerüchte als Zugang zu seinen komplexen Installationen nutzt. \nKim verbindet Video\, Musik\, Licht\, Performance\, Zeichnung und Skulptur im Ausstellungsraum und setzt damit unterschiedlichste Mittel ein\, um die Perspektive des Publikums zu verändern. Auf diese Weise entwickelt der in Honolulu lebende Künstler einen einzigartigen narrativen Ansatz zu Themen wie Migration und Immigration\, Übersetzung und Erneuerung. \n„Wie kann man sich um die Probleme jenseits einer Landesgrenze kümmern\, ganz zu schweigen von der Grenze der eigenen Haut?“ (Sung Hwan Kim) \nAls Ausstellungsdesigner schafft Sung Hwan Kim eine einzigartige architektonische Umgebung für seine Installationen\, die das Thema „Grenzen“ auf nuancierte Weise beleuchten und verschiedene Zustände der Subjektivität erforschen. \nSung Hwan Kim im ZKM\nDie Ausstellung »Sung Hwan Kim. Protected by roof and right-hand muscles« führt Sung Hwan Kims Werke aus mehr als zwei Jahrzehnten zusammen. Es ist seine bisher größte Einzelausstellung in Europa. Ursprünglich für das Van Abbemuseum in Eindhoven\, Niederlande\, produziert\, wurde sie erstmals von Yolande Zola Zoli van der Heide in Zusammenarbeit mit dem Künstler kuratiert. Ein Auftakt zur Ausstellung fand bei Framer Framed in Amsterdam statt. Die Ausstellung wird vom Korean Art Management Service (KAMS) im Rahmen des Programms „Korean Art Abroad“ finanziell unterstützt. Partner und weitere Ausstellungsorte sind das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe und die Bergen Kunsthall\, Norwegen. Das Ausstellungsdesign für die jeweiligen Veranstaltungsorte (einschließlich Licht und Ton) wurde vom Künstler in Zusammenarbeit mit David Michael DiGregorio erarbeitet. Eine begleitende Monografie zur Ausstellung wird im Frühjahr 2025 im Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König\, Köln\, erscheinen\, gestaltet von Linda van Deursen und produziert in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Institutionen.
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SUMMARY:Benjamin Burkard "Schimmerschwund"
DESCRIPTION:Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag\, den 24.11.2024 um 17 Uhr\, sind Sie\, Ihre Familie und Freunde herzlich eingeladen. \nBegrüßung\nDr. Friedrich w. Kasten\n(Vorsitzender) \nEinführung\nProf. Dr. Christoph Zuschlag\nKunsthistorisches Institut Bonn \nWie oft hat man in den letzten Jahrzehnten das Ende der Malerei ausgerufen. Dem zum Trotz\, die junge Malerei der Gegenwart ist selbstbewusster\, dynamischer und vielfältiger denn je und erstaunlich lebendig – auch weil sie es versteht stets mit der Zeit zu gehen. Einer dieser Protagonisten der zeitgenössischen Malerei ist Benjamin Burkard. 1986 in Kandel (Rheinland-Pfalz) geboren führt er uns vor Augen\, dass eine aufsehenerregende zeitgenössische Kunst nicht nur in den Oberzentren des nationalen Kunstgeschehens\, dort wo sich die gesellschaftlichen Bruchstellen exemplarisch greifen lassen\, sondern auch abseits vom medial gehypten Mainstream in der womöglich trügerischen Idylle des flachen Landes direkt vor unserer Haustür entsteht.\nEin Grund mehr\, die Bilder von Benjamin Burkard in einer ersten institutionellen Ausstellung vorzustellen. Eine fulminante Malerei\, geniale Kompositionen\, ein brillantes Farbgefühl sowie ungewöhnliche Themen\, die uns quer durch das Arsenal der klassischen Kunstgeschichte und ihrer zeitgenössischen Rezeption schleudern\, legieren sich zu einem gleichnishaften Bild für unsere Gegenwart. Die Malerei von Benjamin Burkard will uns nicht trösten\, sondern den Blick schärfen – ein Fest für das Auge. \nAusstellung vom 26.11.2024 bis 16.02.2025. Weihnachtspause vom 23.12.2024 bis 02.01.2025\nInformationen zu Öffnungszeiten und Sonderveranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage \nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog (120 S./Hardcover)
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LOCATION:Mannheimer Kunstverein e.V.\, Augustaanlage 58\, Mannheim\, Baden-Württemberg\, 68165\, Deutschland
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SUMMARY:Staatsräson: Wer muss sich an was erinnern - und warum? Vortrag von Prof. Dr. Rudolf Steinberg
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens.“ \nSeit dem 7. Oktober 2023 wird von führenden deutschen Politikern das Existenzrecht Israels als Teil der deutschen Staatsräson wieder verstärkt in den Fokus gerückt. Der Referent stellt die Frage\, was diese Aussage – die Existenz Israels sei ein Teil der deutschen Staatsraison –  für die deutsche Politik und Gesellschaft bedeutet. Sie beruht auf der Annahme einer besonderen Verantwortung Deutschlands gegenüber Israel\, die sich aus der historischen Schuld des Holocaust ergibt. Welche Verpflichtungen entstehen daraus für die heutigen Generationen\, und wie sollte diese Erinnerung an den Holocaust in unserer heutigen Zeit verstanden und gelebt werden? \nProf. Dr. Rudolf Steinberg (*1943) lehrte Öffentliches Recht\, Umweltrecht und Verwaltungswissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main\, deren Präsident er von 2000 bis Ende 2008 war. In den letzten Jahren hat er sich intensiv mit der Rolle des Islam in Deutschland und Fragen des Religionsverfassungsrechts befasst. Seine letzten Bücher tragen die Titel Zwischen Grundgesetz und Scharia (2018) und Vom Staatskirchenrecht zu einem zeitgemäßen Religionsrecht (2021). In einem Beitrag in der Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht fragt er 2023 „Rechte der Natur in der Verfassung?“
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LOCATION:Filmhaus Saarbrücken\, Mainzer Straße 8\, Saarbrücken\, Saarland\, 66111\, Deutschland
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SUMMARY:Erinnern ohne Grenzen: Postkoloniale Traumata und der Weg zur globalen Gerechtigkeit / Vortrag von Charlotte Wiedemann
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens.“ \nWelche Opfer sind uns nahe\, welche bleiben fern und stumm? Welches Leid hat Stimme\, welcher Schmerz spricht zur Welt? Charlotte Wiedemann sucht in ihrem jüngsten Buch nach Wegen\, Erinnerungskultur im Geist globaler Gerechtigkeit neu zu denken. Dazu bringt sie zwei persönliche Anliegen in einen Dialog: Sensibilität und Verantwortung für die Shoah bewahren und eurozentrisches Geschichtsdenken überwinden. Sie betont: „Wir müssen die Shoah im Zentrum unserer Verantwortung halten. Aber wer die Shoah benutzt\, um anderes Leid zu degradieren\, hat ihre wichtigste Lehre nicht verstanden.“ \nCharlotte Wiedemann (*1954) ist Publizistin\, Auslandsreporterin und Buchautorin. Sie bereiste mehr als 30 außereuropäische Länder und berichtet seit vielen Jahren über die Gesellschaften Asiens und Afrikas. Im jüngsten Buch Den Schmerz der Anderen begreifen. Holocaust und Weltgedächtnis bringt sie ihre internationalen Erfahrungen in Dialog mit ihrer langjährigen Beobachtung des deutschen Umgangs mit dem Nationalsozialismus. Wiedemann ist überdies Erziehungs- und Politikwissenschaftlerin\, gehört dem Wissenschaftlichen Beirat des Leibniz-Zentrums Moderner Orient (Berlin) an und ist Public Fellow des Leuphana Institute for Advanced Studies der Universität Lüneburg.
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SUMMARY:„Hear to see – See to hear“ - Kooperationskonzert der HfM Saar und der HBKsaar
DESCRIPTION:In der Musik sind „Klangfarben“ ein wesentliches Gestaltungselement\, in der Bildenden Kunst spricht man von der „Rhythmik“ eines Werkes. Für die engen Verbindungen zwischen Musik und Bildender Kunst\, die im Sprachgebrauch ihren Niederschlag finden\, gibt es in Vergangenheit und Gegenwart zahllose Beispiele: Komponistinnen und Komponisten lassen sich durch Werke der Bildenden Kunst inspirieren\, umgekehrt greifen Kunstschaffende musikalische Entwicklungen auf. \nSo wurde beispielsweise der Weg von der gegenständlichen zur abstrakten Malerei wesentlich von der Musik geebnet. Intermediäre Arbeiten – etwa der Fluxus-Künstler Paik und Beuys – sowie bildhafte Notationen von Komponisten wie Cage und Stockhausen sind weitere Beispiele für den fruchtbaren Austausch zwischen der hör- und der sichtbaren Kunst\, welcher gegenwärtig in Performances zu erleben ist\, in denen vielfältige Ausdrucks- und Gestaltungsformen miteinander verschmelzen. \nVor diesem Hintergrund  möchten die beiden künstlerischen Hochschulen des Saarlandes\, die Hochschule für Musik (HfM) Saar und die Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBKsaar)\, ihre Zusammenarbeit intensivieren und ihre Studierenden zur gemeinsamen Entwicklung spartenübergreifender Projekte ermutigen. \nIn den beiden öffentlichen Kooperationskonzerten\, die im Wintersemester 2024/25 stattfinden\, geht es in Vorträgen und Präsentationen gemäß des Mottos „Hear to see – See to hear“ um verschiedene Aspekte der Verbindung von Visualität und Akustik. \nGesamtleitung: Prof. Frank Wörner\, Prorektor für künstlerische Praxis an der HfM Saar\, und Prof. Andreas Oldörp (HBKsaar)
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SUMMARY:Gesprächskonzert: Ensemble Neue Musik
DESCRIPTION:Bei diesem Gesprächskonzert mit Prof. Frank Wörner\, Prorektor für künstlerische Praxis\, und Manuel Nawri\, Professor für Ensembleleitung Neue Musikn interpretiert das Ensemble für Neue Musik der HfM Saar unter Leitung von Manuel Nawri Kompositionen von Earle Brown und John Cage. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Neujahrs-Podiumskonzert der Studierendenschaft
DESCRIPTION:Bei diesem Neujahrs-Podiumskonzert der Studierendenschaft geben Studierende unterschiedlichster Fachbereiche Einblicke in ihre aktuellen Arbeiten. \nDer AStA der HfM Saar lädt zu diesem Konzert herzlich ein! Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Öffentliche Führung im KKM Keramik Kunst Museum Stiftung Hannelore Seiffert
DESCRIPTION:KKM Keramik Kunst Museum Stiftung Hannelore Seiffert\nKeramik ist mehr als nur ein traditioneller Werkstoff\, vielmehr ist sie ein hochaktuelles Material der plastischen Gestaltung mit hoher künstlerischer Aussagekraft. Dies und vieles mehr erläutert die Sammlerin und Stifterin Hannelore Seiffert in der öffentlichen Führung durch das KKM Keramik Kunst Museum. Besucherinnen und Besucher erwartet eine lebhafte Führung mit interessanten Einblicken in die umfangreiche Sammlung an künstlerischen Unikatkeramiken. Die kostenfreie Führung beginnt um 15.00 Uhr und dauert ca. 60 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:Gitarrenklassen Prof. Stefan Jenzer und Prof. Sebastián Montes
DESCRIPTION:Dieser Klassenabend wird gestaltet von den Mitgliedern der Gitarrenklassen von Prof. Stefan Jenzer und Prof. Sebastián Montes. \nDer Eintritt ist frei! \nBei Klassenabenden sind kurzfristige Terminänderungen möglich. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch unter www.hfmsaar.de/konzerte.
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SUMMARY:Erinnern ohne Helden: Erinnerungskultur in Deutschland - Diskurse und Vergleiche / Vortrag von Dr. Frank Hirsch
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens.“ \nViele Gesellschaften schöpfen ihren inneren Zusammenhalt aus heroischen Erzählungen und mystisch verklärten Protagonisten wie der Französischen Revolution und Napoleon\, dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und George Washington oder dem Rütlischwur und dem sagenhaften Wilhelm Tell. Deutschland unterscheidet sich in dieser Hinsicht fundamental von allen anderen Staaten. Hier steht das Erinnern an das Menschheitsverbrechen des Holocaust im Zentrum der Selbstvergewisserung. Der Vortrag vergleicht die deutsche Erinnerungskultur mit anderen Traditionen und geht der Frage nach\, welche Funktionen kollektives Erinnern überhaupt erfüllen kann. \nDr. Frank Hirsch (*1974) studierte Geschichte und Politikwissenschaft in Saarbrücken und Sydney\, war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der UdS\, promovierte zu jüdischer Geschichte im Saarland\, leitet seit 2016 das Dokumentationszentrum der Arbeitskammer des Saarlandes; beschäftigt sich mit Gewerkschafts- und Sozialgeschichte und vertritt die Arbeitskammer im Sprecherrat der Landesarbeitsgemeinschaft Erinnerungsarbeit.
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SUMMARY:Kunst und Wissenschaft sind (antisemitismus-) frei? - Art. 5 Abs. 3 GG
DESCRIPTION:Die Hochschule der Bildenden Künste Saar lädt im Wintersemester 2024/2025 zu einer hochschulöffentlichen Vortragsreihe zum Kulturphänomen Antisemitismus ein.\nJudenfeindschaft ist ein Phänomen\, das die europäischen Kulturen seit 3.000 Jahren begleitet. Auch im zeitgenössischen Kunst- und Kulturbereich trifft man auf\nverschiedene Spielarten des Antisemitismus\, der religiös\, rassistisch oder auch politisch motiviert sein kann. Im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe werden Elemente des\nAntisemitismus aus Sicht der Kunst-\, Geschichts-\, Sozial-\, Rechts- und Politikwissenschaften sowie der Philosophie beleuchtet\, neueste Ergebnisse aus der Antisemitismusforschung vorgestellt und mit Blick auf ihre Folgen für das gegenwärtige Kulturleben und den zeitgenössischen Kunstdiskurs untersucht. \nAm 14.01. referiert Prof. Dr. Roland Rixecker zu dem Thema „Kunst und Wissenschaft sind (antisemitismus-) frei? – Art. 5 Abs. 3 GG.\nProf. Dr. Roland Rixecker ist Präsident des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes und Honorarprofessor für öffentliches Recht und Privatrecht an der der Rechtsswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes. Seit 2019 ist Präsident Rixecker zudem Beauftragter für jüdisches Leben im Saarland und gegen Antisemitismus.
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SUMMARY:Klavierklasse Prof. Thomas Duis
DESCRIPTION:Studierende der Klasse Prof. Thomas Duis stellen sich mit Beiträgen aus ihrem aktuellen Repertoire vor.  \nDer Eintritt ist frei! \nBei Klassenabenden sind kurzfristige Terminänderungen möglich. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch unter www.hfmsaar.de/konzerte.
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SUMMARY:Konzert der Deutschlandstipendiat*innen
DESCRIPTION:In diesem Konzert präsentieren sich Studierende der HfM Saar\, die ein Deutschlandstipendium erhalten haben. \nFreuen Sie sich auf eine Soirée mit einem vielfältigen musikalischen Programm auf hohem Niveau! \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:HEDDA
DESCRIPTION:FREI NACH IBSEN \n„Einmal in meinem Leben will ich Macht besitzen\nüber das Schicksal eines anderen Menschen“ \nHedda hat sich\, entgegen ihren Träumen\, für ein Leben nach bürgerlichen Idealen entschieden und sucht nun nach einem Weg\, ihrem leidenschaftslosen Alltag zu entkommen. Ihre Sehnsucht nach einem Dasein in Anmut und Schönheit in einer Gesellschaft voller Banalitäten treibt sie schließlich dazu\, das Leben ihrer Mitmenschen in einem Spiel aus Macht und Manipulation ins Chaos zu stürzen. Doch der Strudel der Destruktivität gerät schon bald außer Kontrolle und droht\, sie mit in den eigens geschaffenen Abgrund zu ziehen. \nWas treibt sie an? Stolz? Langweile? Die Sehnsucht nach etwas Großem? Oder doch der Wunsch nach Wirksamkeit in einer Zeit\, in der sich Sinnsuche immer mehr zum Selbstzweck entwickelt? \nNach über 130 Jahren seit der Uraufführung des Dramas von Henrik Ibsen am Münchner Residenztheater nimmt sich bühne1 dieses zeitlosen und weiterhin hochaktuellen Stoffs an und überträgt Hedda Gabler ins Heute. Dabei tauscht Hedda die große Vorstadtvilla gegen Berliner Altbau\, aus den stilbewussten Abendempfängen des 19 Jh. werden ausgelassene Partys in hippen Clubs und die beiden Love Interests Ejlert und Jörgen erstrahlen als moderne Großstadt-Millennials im neuzeitlichen Anstrich. \nUnd doch bleibt Hedda weiterhin ungreifbar – eine Antiheldin und Identifikationsfigur zu allen Zeiten. \nWeiter Termine sind : 12-14.11 u. 16.11.2024 sowie 16.01.2025\,18.01.2025\, 21.01.2025\, 23.01.2025
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SUMMARY:Klassenabend der Klavierklasse von Prof. Fedele Antonicelli
DESCRIPTION:Zu diesem Konzert lädt die Klavierklasse von Prof. Fedele Antonicelli herzlich ein. \nDer Eintritt ist frei! \nBei Klassenabenden sind kurzfristige Terminänderungen möglich. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch unter www.hfmsaar.de/konzerte.
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SUMMARY:A Memory Thing
DESCRIPTION:Gulden/Thewes – unter diesem Label\, in dieser Kombination arbeiten der Posaunist und Komponist Christof Thewes und der Schriftsteller und Filmer Alfred Gulden seit nunmehr fast 30 Jahren zusammen. \nAus Texten von Gulden und der Musik von Thewes sind über 20 Werke in verschiedensten Besetzungen entstanden\, beispielsweise für Duo („KehlKopfGedichte/ voice box poems“)\, Quartett („Das Ding Erinnerung“)\, Quintett („Glück auf: Ins Gebirg!“)\, bis zu big band („Greyhound“\, „Silvertowers“) oder Werke für Chor\, Solisten und Jazzgruppen in szenischer Gestaltung („Siebenschmerzen“\, UA Theatre National de Luxembourg\, oder „Cattenom“\, Saarl Staatstheater /Feuerwache). Dazu entstanden auch Musikfilme wie „Die Kleine Maghrebinerin“\, „Brockn“\, „Tote Strecken“. \nAll das wird in Dokumenten (in Schrift und Bild\, Film und Ton) aber auch in Live-Aufführungen zu sehen\, zu hören und zu erleben sein. \nred.
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LOCATION:Kulturverein Burbach\, Bergstraße / Ecke Merziger Straße\, Saarbrücken\, Saarland\, 66115\, Deutschland
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SUMMARY:Klavier-Kammermusikklasse Prof. Tatevik Mokatsian
DESCRIPTION:Bei diesem Klassenkonzert der Klavier-Kammermusikklasse von Prof. Tatevik Mokatsian erklingt Kammermusik mit Klavier in verschiedenen Besetzungen vom Duo bis zum Quintett. \nDer Eintritt ist frei! \nBei Klassenabenden sind kurzfristige Terminänderungen möglich. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch unter www.hfmsaar.de/konzerte.
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DESCRIPTION:FREI NACH IBSEN \n„Einmal in meinem Leben will ich Macht besitzen\nüber das Schicksal eines anderen Menschen“ \nHedda hat sich\, entgegen ihren Träumen\, für ein Leben nach bürgerlichen Idealen entschieden und sucht nun nach einem Weg\, ihrem leidenschaftslosen Alltag zu entkommen. Ihre Sehnsucht nach einem Dasein in Anmut und Schönheit in einer Gesellschaft voller Banalitäten treibt sie schließlich dazu\, das Leben ihrer Mitmenschen in einem Spiel aus Macht und Manipulation ins Chaos zu stürzen. Doch der Strudel der Destruktivität gerät schon bald außer Kontrolle und droht\, sie mit in den eigens geschaffenen Abgrund zu ziehen. \nWas treibt sie an? Stolz? Langweile? Die Sehnsucht nach etwas Großem? Oder doch der Wunsch nach Wirksamkeit in einer Zeit\, in der sich Sinnsuche immer mehr zum Selbstzweck entwickelt? \nNach über 130 Jahren seit der Uraufführung des Dramas von Henrik Ibsen am Münchner Residenztheater nimmt sich bühne1 dieses zeitlosen und weiterhin hochaktuellen Stoffs an und überträgt Hedda Gabler ins Heute. Dabei tauscht Hedda die große Vorstadtvilla gegen Berliner Altbau\, aus den stilbewussten Abendempfängen des 19 Jh. werden ausgelassene Partys in hippen Clubs und die beiden Love Interests Ejlert und Jörgen erstrahlen als moderne Großstadt-Millennials im neuzeitlichen Anstrich. \nUnd doch bleibt Hedda weiterhin ungreifbar – eine Antiheldin und Identifikationsfigur zu allen Zeiten. \nWeiter Termine sind : 12-14.11 u. 16.11.2024 sowie 16.01.2025\,18.01.2025\, 21.01.2025\, 23.01.2025
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SUMMARY:Klassenabend Liedgestaltung Prof. Matthias Wierig
DESCRIPTION:Dieser Klassenabend wird gestaltet von Studierenden aus der Liedgestaltungsklasse von Prof. Matthias Wierig. \nDer Eintritt ist frei! \nBei Klassenabenden sind kurzfristige Terminänderungen möglich. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch unter www.hfmsaar.de/konzerte.
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SUMMARY:Jazz-Piano Night im "Raum für Musik"
DESCRIPTION:Am Montag\, 20. Januar 2025\, 20 Uhr\, lädt die Hochschule wieder zu einer „Jazz-Piano Night“ in den Raum für Musik (Mainzer Str. 52\, 66121 Saarbrücken) ein. \nNach bereits zwei gefeierten Piano-Nights wird sich die Jazzklavierklasse der Hfm Saar wieder einmal in unterschiedlichen Besetzungen präsentieren. Wir wollen dieses Mal auch beide im Raum für Musik vorhandenen Flügel nutzen und damit Stücke für zwei Klaviere ermöglichen. Im zweiten Set steht dann allen frei\, in welcher Besetzung sie sich als Pianist*innen und Bandleader zeigen wollen. Die Funktion und Spielweise des Klaviers pendelt dabei zwischen virtuosem Solisten und sensiblem Begleiter\, zwischen Protagonist und Teamplayer. In diesem Zusammen-Spiel werden sich die Pianistinnen und Pianisten wieder zu Höchstleistungen aufschwingen und ihrem Publikum im intimen Ambiente des Raums für Musik einen Abend voller Spielfreude und intensiver musikalischer Begegnungen bescheren. \nGeleitet wird der Abend von Prof. Nicolai Thärichen\, Professor für Jazzpiano\, und Christian Pabst\, Lehrbeauftragter für Jazzpiano an der HfM Saar. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart
DESCRIPTION:Die Hochschule der Bildenden Künste Saar lädt im Wintersemester 2024/2025 zu einer hochschulöffentlichen Vortragsreihe zum Kulturphänomen Antisemitismus ein. Judenfeindschaft ist ein Phänomen\, das die europäischen Kulturen seit 3.000 Jahren begleitet. Auch im zeitgenössischen Kunst- und Kulturbereich trifft man auf verschiedene Spielarten des Antisemitismus\, der religiös\, rassistisch oder auch politisch motiviert sein kann. Im Rahmen der interdisziplinären Vortragsreihe werden Elemente des Antisemitismus aus Sicht der Kunst-\, Geschichts-\, Sozial-\, Rechts- und Politikwissenschaften sowie der Philosophie beleuchtet\, neueste Ergebnisse aus der Antisemitismusforschung vorgestellt und mit Blick auf ihre Folgen für das gegenwärtige Kulturleben und den zeitgenössischen Kunstdiskurs untersucht. \nProf. Dr. Stephan Grigat ist Politikwissenschaftler und Publizist und Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen der Vortragsreihe referiert Prof. Dr. Grigat am 21.01.2025 zum Thema „Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart“.
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LOCATION:Hochschule der Bildenden Künste Saar\, Keplerstraße 3\, Saarbrücken\, Saarland\, 66117\, Deutschland
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SUMMARY:HEDDA
DESCRIPTION:FREI NACH IBSEN \n„Einmal in meinem Leben will ich Macht besitzen\nüber das Schicksal eines anderen Menschen“ \nHedda hat sich\, entgegen ihren Träumen\, für ein Leben nach bürgerlichen Idealen entschieden und sucht nun nach einem Weg\, ihrem leidenschaftslosen Alltag zu entkommen. Ihre Sehnsucht nach einem Dasein in Anmut und Schönheit in einer Gesellschaft voller Banalitäten treibt sie schließlich dazu\, das Leben ihrer Mitmenschen in einem Spiel aus Macht und Manipulation ins Chaos zu stürzen. Doch der Strudel der Destruktivität gerät schon bald außer Kontrolle und droht\, sie mit in den eigens geschaffenen Abgrund zu ziehen. \nWas treibt sie an? Stolz? Langweile? Die Sehnsucht nach etwas Großem? Oder doch der Wunsch nach Wirksamkeit in einer Zeit\, in der sich Sinnsuche immer mehr zum Selbstzweck entwickelt? \nNach über 130 Jahren seit der Uraufführung des Dramas von Henrik Ibsen am Münchner Residenztheater nimmt sich bühne1 dieses zeitlosen und weiterhin hochaktuellen Stoffs an und überträgt Hedda Gabler ins Heute. Dabei tauscht Hedda die große Vorstadtvilla gegen Berliner Altbau\, aus den stilbewussten Abendempfängen des 19 Jh. werden ausgelassene Partys in hippen Clubs und die beiden Love Interests Ejlert und Jörgen erstrahlen als moderne Großstadt-Millennials im neuzeitlichen Anstrich. \nUnd doch bleibt Hedda weiterhin ungreifbar – eine Antiheldin und Identifikationsfigur zu allen Zeiten. \nWeiter Termine sind : 12-14.11 u. 16.11.2024 sowie 16.01.2025\,18.01.2025\, 21.01.2025\, 23.01.2025
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SUMMARY:Die 1920er Jahre - 100 Jahre Neue Sachlichkeit in Mannheim
DESCRIPTION:Donnerstag\, 23.01.2025\, 18 Uhr: \nNeue Sachlichkeit: Aufbruch in ein neues Zeitalter\nImpulsvorträge von Mitgliedern des Vereins Rhein-Neckar-Industriekultur: „Mythos der Goldenen 20er“ und soziale Umbrüche \nAnmeldung über https://www.rhein-neckar-industriekultur.de/\nEintritt frei \nDonnerstag\, 13.02.2025\, 19 Uhr: \nIn den 1920er Jahren – Ein Abend mit Helmut van der Buchholz
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DESCRIPTION:FREI NACH IBSEN \n„Einmal in meinem Leben will ich Macht besitzen\nüber das Schicksal eines anderen Menschen“ \nHedda hat sich\, entgegen ihren Träumen\, für ein Leben nach bürgerlichen Idealen entschieden und sucht nun nach einem Weg\, ihrem leidenschaftslosen Alltag zu entkommen. Ihre Sehnsucht nach einem Dasein in Anmut und Schönheit in einer Gesellschaft voller Banalitäten treibt sie schließlich dazu\, das Leben ihrer Mitmenschen in einem Spiel aus Macht und Manipulation ins Chaos zu stürzen. Doch der Strudel der Destruktivität gerät schon bald außer Kontrolle und droht\, sie mit in den eigens geschaffenen Abgrund zu ziehen. \nWas treibt sie an? Stolz? Langweile? Die Sehnsucht nach etwas Großem? Oder doch der Wunsch nach Wirksamkeit in einer Zeit\, in der sich Sinnsuche immer mehr zum Selbstzweck entwickelt? \nNach über 130 Jahren seit der Uraufführung des Dramas von Henrik Ibsen am Münchner Residenztheater nimmt sich bühne1 dieses zeitlosen und weiterhin hochaktuellen Stoffs an und überträgt Hedda Gabler ins Heute. Dabei tauscht Hedda die große Vorstadtvilla gegen Berliner Altbau\, aus den stilbewussten Abendempfängen des 19 Jh. werden ausgelassene Partys in hippen Clubs und die beiden Love Interests Ejlert und Jörgen erstrahlen als moderne Großstadt-Millennials im neuzeitlichen Anstrich. \nUnd doch bleibt Hedda weiterhin ungreifbar – eine Antiheldin und Identifikationsfigur zu allen Zeiten. \nWeiter Termine sind : 12-14.11 u. 16.11.2024 sowie 16.01.2025\,18.01.2025\, 21.01.2025\, 23.01.2025
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