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SUMMARY:(A)I Tell You\, You Tell Me
DESCRIPTION:Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen \nKünstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann. \nLichthof 1+2\, EG\nKosten: Museumseintritt
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DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann.
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SUMMARY:Ausstellung LINIENWERK | ANTJE FLOTHO\, CORDULA HESSELBARTH\, MAYUMI OKABAYASHI\,  ANNE ROSE REGENBOOG\, MONIKA SCHMID\, MANUELA TIRLER
DESCRIPTION:Verschlungen\, streng geometrisch\, luftig-leicht – eine Linie ist nicht einfach eine Linie. Sie trägt unendlich viele Möglichkeiten der künstlerischen Interpretation in sich. Sechs Künstlerinnen aus Deutschland\, Japan und den Niederlanden zeigen dies in der Ausstellung LINIENWERK auf eindrucksvolle Art. Hierbei werden nicht nur Wände bespielt: Flüchtige Gesten\, dynamische Liniengeflechte und schwerelos wirkende Arbeiten aus Papier\, Draht\, Textil oder Eisen erobern den Raum und bestechen durch ihre besondere haptische Qualität und Sinnlichkeit.\nDie Hamburger Künstlerin Antje Flotho „zeichnet“ ihre Arbeiten mit Fäden statt mit dem Stift. Filigrane Liniengeflechte aus Garn zeichnen Körperkonturen und energetische Bewegungsabläufe nach. Körperlichkeit und Schwerelosigkeit gehen in ihren Fadenzeichnungen eine spannende Symbiose ein.\nDie begehbare\, aus hängenden Bildern\, Formschnitten\, Stoffen\, Folien und projizierten Linien bestehende Rauminstallation „Schwebstoffe“ der in Münster und València lebenden Design-Professorin  Cordula Hesselbarth zieht den Betrachter in den Bann einer sich stetig wandelnden\, faszinierend fremden Welt aus organischen Strukturen\, linearen Verschlingungen und Geweben.\nIn den Acryl- und Tuschearbeiten der japanischen Künstlerin Mayumi Okabayashi verflechten sich lineare und flächige Strukturen zu scheinbar unendlichen\, konzentrischen Welten. Fließend\, ohne feste Grenzen\, oszillieren organische Formen im Raum. Linien\, Zellen\, Wurzeln und Adern manifestieren\, verflüchtigen und vereinen sich in stetem Fluss.\nDie Kuben der niederländischen Künstlerin Anne Rose Regenboog hingegen beruhen auf klaren Linien aus dünnen Stahldrähten\, die in den realen Raum hineinragen und zugleich selbst einen Raum für weitere Linien bilden. Vermeintlich statisch entwickeln die offenen Kuben im Zusammenspiel von Licht\, Schatten und Bewegung ein lebendiges Linienspiel.\nPoetisch\, filigran und transparent sind die Objekte und Installationen der Freiburger Künstlerin Monika Schmid. Feinste Drahtlinien formieren sich zu organischen Gespinsten und Netzwerken\, die auf diese Weise Raum und transparentes Volumen bilden. Farbige Akzente aus Papier und Textil rhythmisieren die Geflechte.\nInspiriert von der Natur erschafft die Stuttgarter Bildhauern Manuela Tirler Skulpturen und Installationen aus Stahl\, die paradoxerweise luftig\, leicht und lebendig erscheinen. Scheinbar schwerelos erobern wuchernde stählerne Gewächse wie dreidimensionale Raumzeichnungen die Wände\, während ihre monumentalen Objekte sich an geometrischen Formen orientieren\, die sich dem Raum öffnen.
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LOCATION:Städtische Galerie Neunkirchen\, Marienstraße 2\, Neunkirchen\, Saarland\, 66538\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "CROSSROADS" - 50 Jahre Künstlergruppe Untere Saar
DESCRIPTION:Aus Anlass des 50jährigen Bestehens der Künstlergruppe Untere Saar e.V. (KGUS) präsentiert die Ludwig Galerie Saarlouis eine große Jubiläumsausstellung. Unter dem Titel „Crossroads“ wird in diesem Jahr Rück – und Ausblick auf eine der wichtigsten aktiven Künstlergruppen im Saarland gehalten. \nBereits Anfang der 1950er Jahre trafen sich Künstlerinnen und Künstler in Saarlouis um gemeinsam künstlerisch zu arbeiten\, Ausstellungen zu organisieren und Kunst- und Kulturprojekte in Saarlouis und im Landkreis durchzuführen. Schließlich gründeten Künstlerinnen und Künstler am 24. Oktober 1974 in Saarlouis die Künstlergruppe Untere Saar e.V. In den vergangenen Jahrzehnten hatten Victor Fontaine\, Günther Willeke sowie Siegfried Pollack das Amt des 1. Vorsitzenden inne. Seit über 25 Jahren ist nun Gaetano Groß 1. Vorsitzender der KGUS.  \nGetreu dem Motto der Gruppierung „Pluralismus statt Monokultur‘‘ werden die verbindenden aber auch gegensätzlichen Auffassungen der verschiedenen Künstlerinnen und Künstler in der Jubiläumsausstellung gegenübergestellt. Das Spektrum reicht von Abstraktion bis Realismus\, vom freien Spiel der Farben über Surrealismus bis hin zur fotografischen Wirklichkeit.  \nNeben den aktuellen Mitgliedern der KGUS werden auch die Anfänge\, die bis in die 1950er Jahre zurückreichen\, und die Mitglieder und Aktivitäten der vergangenen fünf Jahrzehnte beleuchtet. \nDas Konzept der Ausstellung beinhaltet nicht eine chronologische Dokumentation des künstlerischen Schaffens der vergangenen Jahrzehnte\, sondern der Focus wird auf die unterschiedlichen künstlerischen Positionen der Gruppe gelenkt\, die keinem ….ISMUS verpflichtet sind. Die Ausstellung „Crossroads“ zeigt die Vielfalt\, die Verschiedenartigkeit und die Toleranz dem Anderen gegenüber.  \nKunstwerke von 40 Künstlerinnen und Künstler gewähren einen generations-übergreifenden Blick auf das Kunstschaffen in Saarlouis\, an der Unteren Saar\, dem Saarland und in der gesamten Großregion. \nDie Ausstellung „Crossroads“ steht unter der Schirmherrschaft von Frau Ministerin Christine Streichert-Clivot\, Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes. \nZur Ausstellung wird ein umfangreiches museumspädagogisches Programm angeboten. \nFolgende Künstler*innen werden präsentiert:\nWerner Bärmann (geb. 1947)\, Peter Becker (geb. 1954)\, Gisela Bernasko-Kany (1920 – 1990)\, Wolfgang Bier (geb. 1951)\, Benno Breyer (1939-2013)\, Burgwinkel Rita (geb. 1943)\, Dietermüller\, Alfons Fontaine (1923 – 1996)\, Victor Fontaine (1923 – 1995)\, Edvard Frank (1909 — 1972)\, Clothilde Freichel-Baltes (1931 – 2021)\, Roy Gangi Roy (geb. 1951)\, Leo Grim (1896 – 1989)\, Eugen Grittmann (1923 – 2015)\, Gaetano Gross (geb. 1956)\, Wolfgang Groß-Mario (1929 – 2015)\, Albert Kettenhofen (1920 – 2012)\, Helga Koen (1937 – 2002)\, Ellen Kunz (geb. 1962)\, Karl Kunz (1905 – 1971)\,  Helmut Ludwig (1943 – 1986)\, Hanns Maurer (1914 – 1993)\, Emmy Menden (1910 – 2001)\, Karl Michaely (1922 – 2007)\, Inge Münz (1940 – 2018)\, Siegfried Pollack (1929 – 2018)\, Angela Pontius (geb. 1936)\, Paul Rihm	(1922 – 2014)\, Marianne Roth (1931 – 2004)\, Roland Schmitt (geb. 1958)\, Nikolaus Schmitt NG (1918- 1995)\, Nikolaus Simon (1897 – 1970)\, Werner Theisen (1933 – 1980)\, Alexander Thugutt (geb. 1958)\, Norbert Weber (geb. 1939)\, Stefanie Weber (geb. 1962)\, J.N.R. Wiedemann (geb. 1954)\, Cilli Willeke (geb. 1929)\, Günther  Willeke (1928 – 2015)\, Max Ziegert (1922 – 2003)
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SUMMARY:VALIE EXPORT: WOMAN IN THE YEAR 2000
DESCRIPTION:VALIE EXPORT\, Pionierin der Medienkunst\, machte darauf aufmerksam\, dass Frauen Zugänge zu Medien benötigen\, um darin eine eigene Stimme erheben und die mediale Zukunft mitgestalten zu können. Aus heutiger Perspektive blickt die Ausstellung zurück auf damalige Zukunftsprojektionen\, das Versprechen der „elektronischen Revolution“ (VE) durch Digitalität und damit verbundene Potenziale für emanzipative Räume. Ausgangspunkt und Kooperationspartner der Ausstellung ist das VALIE EXPORT Center\, Linz.
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SUMMARY:Tris Vonna-Michell: Vonna-Michell’s House
DESCRIPTION:Der Badische Kunstverein zeigt eine umfangreiche Einzelausstellung von Tris Vonna-Michell. In der Ausstellung präsentiert Tris Vonna-Michell neue und bestehende Arbeiten und lotet verschiedene Wege aus\, das weitgehend unbekannte Werk seines Vaters Ed Vonna-Michell in Beziehung zu seinem eigenen zu setzen.
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SUMMARY:Fellow Travellers. Kunst als Werkzeug\, die Welt zu verändern
DESCRIPTION:Mit »Fellow Travellers« öffnen wir im ZKM einen vielstimmigen und dynamischen Ausstellungsraum\, in dem Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen\, Communities und Bürger:innen zusammenarbeiten und voneinander lernen können. Gemeinsam wollen wir neue\, konkrete Möglichkeiten finden\, um unser planetares Zusammenleben zu gestalten.  \nDie Menschheitsgeschichte zeugt von unserer Fähigkeit\, zu kooperieren und Bemerkenswertes zu erreichen. Allerdings ist es uns auch gelungen\, Wirtschafts- und Machtstrukturen aufzubauen\, die die Erde heute so drastisch aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Es scheint\, dass wir am Rande des Zusammenbruchs stehen\, ausgelöst durch die Auswirkungen des rasanten technischen Fortschritts. Die Probleme in den Bereichen Klima\, Wirtschaft\, regionale Konflikte\, kulturelle Identität\, Migrationsströme und Ressourcenknappheit müssen dringend angegangen werden. Künstliche Intelligenz\, Quantencomputer\, Biowissenschaften\, Robotik und Technologie stellen uns ebenfalls vor enorme Herausforderungen. \nBislang ist es uns nicht gelungen\, eine alternative Gesellschaftsform zu verwirklichen\, die unsere Welt wieder ins Gleichgewicht bringen könnte. Doch auch wenn große alternative Utopien wie der Kommunismus gescheitert sind\, teilen die meisten Menschen die Ideale einer gerechten Gesellschaft. Diese intellektuellen Weggefährten oder „Fellow Travellers“\, wie sie im 20. Jahrhundert genannt wurden\, gibt es auch heute noch. Allerdings basiert diese Art von Gemeinschaft nicht mehr auf einer politischen Doktrin\, sondern auf dem Ziel\, eine lebenswerte Kultur und Umwelt zu schaffen. Überall auf der Welt nutzen Künstler:innen und Aktivist:innen in ihrem Alltag und auf lokaler Ebene technische Hilfsmittel\, um die Welt um sie herum zu verändern. Die geografische Lage spielt dabei immer weniger eine Rolle für die kollektive Handlungsfähigkeit. Es sollte nun möglich sein\, ein wachsendes Netzwerk dieser vielfältigen Projekte aufzubauen\, das über die traditionellen Machtzentren hinaus Ideen austauscht\, generiert und umsetzt. \nDie Kunst der Moderne basierte auf dem Wunsch\, die Welt zu verändern\, aber die Einflüsse von Märkten und Museen haben sie immer wieder auf „Kunst um der Kunst willen“ reduziert. Während sozial und politisch engagierte Kunst oft kritisch und herausfordernd war\, sollten wir uns jetzt mit tatsächlicher praktischer Veränderung befassen. \nDie Ausstellung »Fellow Travellers« im ZKM will diesen Geist aufgreifen und weiterführen. Die gezeigten künstlerischen Projekte präsentieren nicht nur Ideen oder zeigen Probleme auf. Sie alle streben danach\, die Traditionen der Repräsentation zu überwinden und in Aktion zu treten\, indem sie ihr Umfeld aktiv gestalten. In einer Zeit\, in der wir um die Zukunft fürchten\, geben uns diese Projekte und ihre Geschichten Hoffnung und Inspiration. Dabei ist die Ausstellung nicht als statische Präsentation konzipiert\, sondern soll auch außerhalb des Museums wirken – als Labor\, in dem Ideen und Werkzeuge ausgetauscht werden und neue Projekte wachsen und ergänzt werden können: ein Bienenstock von Taktiken und Techniken zur Veränderung der Welt. \nDas Herzstück der Ausstellung ist das »Useum«: ein Ort\, der von den Menschen genutzt werden kann\, um diese Ideen und Projekte miteinander zu verbinden und neue Lösungen zu entwickeln. Ein Ort\, wo wir die Probleme\, die uns lokal betreffen\, im Austausch mit anderen aktiven Gemeinschaften rund um den Globus angehen können. Es ist ein Ort des gemeinsamen Schaffens und Handelns.
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SUMMARY:Ausstellung Gabriele Dahms - Zum 80. Geburtstag
DESCRIPTION:Vom 21.09. bis 02.11. findet in den Räumen der Künstlernachlässe Mannheim im Rheinauer Hafen eine Ausstellung zu Gabriele Dahms statt. Die Künstlerin ist hauptsächlich für ihre Farbfeldmalerei bekannt\, zu der sie u.a. von Mark Rothko inspiriert wurde. Neben den großformatigen Leinwänden werden auch kleinere Formate präsentiert\, in denen Dahms mit Materialien wie Sand\, Erde und Stoff experimentiert. \nOrt: Harpenerstr. 1–3\, 68219 Mannheim\nÖffnungszeiten: Fr 16–19 Uhr & Sa 14–17 Uhr \nIm Rahmen der Ausstellung finden folgende Veranstaltungen statt: \nSa\, 21/09/2024\, 16 Uhr\nEröffnung \nSa\, 19/10/2024\, 15 Uhr\nZeitzeugengespräch mit Freunden von Gabriele Dahms \nSa\, 05/10/2024\, 15 Uhr und Sa\, 26/10/2024\, 15 Uhr\nMit Tao in die Kunst von Gabriele Dahms\nTao-Lehrer Robert Stooß zu Gast bei den KNMA\nAnmeldung erforderlich: info@kuenstlernachlaesse-mannheim.de
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SUMMARY:Du hast einen neuen Follower! Digiloglounge N°4
DESCRIPTION:Soziale Medien fordern durch Statusmeldungen kontinuierlich unsere Aufmerksamkeit ein und KI-Anwendungen helfen den Unternehmen\, uns an die jeweilige Plattform zu binden\, indem sie die Inhalte personalisieren. Gleichzeitig geben wir Online und im überwachten öffentlichen Raum freiwillig oder unbewusst fortlaufend private Daten preis. Die Ausstellung »Digiloglounge N°4. Du hast einen neuen Follower!« beleuchtet die Auswirkungen dieser digitalen Services und Technologien auf unsere Identität und Wahrnehmung der Welt und fragt\, welche Risiken wir bereit sind einzugehen.  \nSoziale Medien und digitale Dienste beeinflussen sowohl private als auch politische Entscheidungen erheblich. Algorithmen filtern die Informationen\, die uns erreichen\, und ständige Benachrichtigungen lenken uns immer wieder ab. Dies erschwert eine differenzierte Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Themen. Gleichzeitig bringt der verstärkte Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Datenanalyse Systeme hervor\, die vorgeben\, unser Verhalten und unsere Entscheidungen vorhersagen zu können. Sind wir uns der Risiken bewusst\, die wir in der digitalen Realität eingehen? Wie tragen KI-Anwendungen zur Verbreitung von Vorurteilen bei? Welche Auswirkungen haben biometrische Gesichtserkennung und Datensammlung auf unsere Privatsphäre\, Identität und Sicherheit? Welche Verantwortung tragen Unternehmen und Nutzer:innen?  \nDie »Digiloglounge N°4« lädt mit einer Auswahl künstlerischer und wissenschaftlicher Exponate dazu ein\, sich mit den Risiken als auch den positiven Auswirkungen des digitalen Wandels auseinanderzusetzen\, um informierte Entscheidungen treffen zu können.  \ndigilog@bw – Digitalisierung im Dialog\nDas Ausstellungsformat »Digiloglounge« ist Teil des Forschungsprojekts digilog@bw\, einem Forschungsverbund baden-württembergischer Universitäten und Forschungseinrichtungen\, an dem seit 2019 über 50 Wissenschaftler:innen aus den Geistes-\, Sozial-\, Rechts-\, Wirtschafts-\, Medien- und Kommunikationswissenschaften\, der Ethik und der Informatik sowie der interdisziplinären Technikbewertung mitgewirkt haben.
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SUMMARY:Hanne Voltmer-Döbrich: Galerie Kunsthaus Michel\, Würzburg
DESCRIPTION:Ghalerie Kunsthaus Michel\, Würzburg\nFoto © Hanne Voltmer-Döbrich \nIhr Fotorepertoire ist vielseitig. Ihre Leidenschaft Naturbilde. Die Fotokünstlerin Hanne Voltmer-Döbrich geht nicht auf Motivsuche. Es sind die spontanen Entdeckungen die sie mit ihrer Kamera einfängt. Mit den Augen nicht nur von außen auf die scheinbar einfachen\, unspektakulären Dinge sehen sondern sie mit authentischer Sensibilität den Blick nach Innen erleben. Ihren Schwerpunkt bei ihrer aktuellen Ausstellung in Würzburg setzt die Künstlerin auf die Subjektive Fotografie. Ihre Schwarzweiß- und Farbfotos auf AluDibond oder Leinwand entfalten in der Betrachtung ihre eigene Ästhetik\, die das reale Vorbild auf eine neue künstlerische Ebene transzendiert. Die Arbeiten führen weit über die klassische Definition der Fotografie als dokumentarisches Medium hinaus. \nHanne Voltmer-Döbrich geb. 1959 im Saarland\, lebte und arbeitete in Saarbrücken\, Baden-Baden\, Offenburg\, Rastatt\, Essen als Fotoredakteurin: Fotoproduktionen\, Bilddokumentationen\, Recherchen. Wieder zurück im Saarland\, widmet sie sich verstärkt der künstlerischen Fotografie. Ausstellungen u.a. in Baden-Baden\, Offenburg\, Konstanz\, Frankreich\, Ungarn\, Leipzig\, komplettieren ihre Schaffenskraft. \nAusstellung 8. Oktober (Vernissage 18 Uhr\, Eintritt frei) bis 4. November 2024\, täglichl. von 10 bis 18 Uhr in Semmelstraße 42\, 97070 Würzburg
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SUMMARY:Künstlerinnengespräch und Katalogpräsentation zur Ausstellung "LINIENWERK"
DESCRIPTION:Künstlerinnengespräch und Katalogpräsentation mit Ausstellungskuratorin Nicole Nix-Hauck am Freitag\, 11.Oktober 2024\, 18.00 Uhr in der Städtischen Galerie Neunkirchen im KULT. Kulturzentrum\, Neunkirchen/Saar.\nDie Künstlerinnen der Ausstellung „LINIENWERK“ lassen uns innerhalb eines Künstlerinnengesprächs in ihre Ideenwelt der Linie blicken. Am Freitag\, 11.Oktober 2024\, um 18.00 Uhr können Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die Gedanken und die arbeitstechnische Umsetzung der Künstlerinnen erlangen. Zudem wird der Ausstellungskatalog „LINIENWERK“ erstmals präsentiert. Wir laden Sie herzlich ein\, an dieser Gelegenheit teilzunehmen.\nVerschlungen\, streng geometrisch\, luftig-leicht – eine Linie ist nicht einfach eine Linie. Sie trägt unendlich viele Möglichkeiten der künstlerischen Interpretation in sich. Sechs Künstlerinnen aus Deutschland\, Japan und den Niederlanden zeigen dies in der Ausstellung Linienwerk auf eindrucksvolle Art. Hierbei werden nicht nur Wände bespielt: Flüchtige Gesten\, dynamische Liniengeflechte und schwerelos wirkende Arbeiten aus Papier\, Draht\, Textil oder Eisen erobern den Raum und bestechen durch ihre besondere haptische Qualität und Sinnlichkeit.
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SUMMARY:„Das Anwesende des Abwesenden“ im Frankfurter Kunstverein
DESCRIPTION:Das Anwesende des Abwesenden\n12.10.2024 — 02.03.2025  \nMit der Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden schreibt der Frankfurter Kunstverein die Partnerschaft mit der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung zum dritten Mal fort. Um gemeinsam grundsätzliche Fragen des Menschen aus den Wissensfeldern Kunst und Wissenschaft zu beleuchten\, wurde zusätzlich das Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität gewonnen. \nWoher kommen wir? Was ist der Ursprung aller Materie auf der Erde und in der Unendlichkeit des Kosmos? Was bedeutet es\, im Zentrum unserer Galaxie Schwarze Löcher zu erkennen\, in denen unendlich verdichtete Materie eine Leere und Abwesenheit erzeugt? Welche Auswirkungen schaffen Naturereignisse\, die die Erde umformen und das Leben der Menschen mit ihrer Macht verändern? Und wie gehen Menschen mit dem existentiellen Bedürfnis um\, sich in ihrer Endlichkeit der Ewigkeit zu stellen? Welche Mythen und welche Bilder schaffen sie\, um sich mit dem Spirituellen zu verbinden? Ist Kunst ein Weg\, ein Zeugnis seiner selbst in die Zeit einzuschreiben?  \nDiese Fragen haben das Vorstellungsvermögen von uns Menschen seit der Urzeit bis in die heutige Zeit geprägt. Seit es Menschen auf der Erde gibt\, erfinden sie Symbole und Zeichen\, um ihrem Fühlen und Denken eine Form zu geben\, diese als Spur in der Zeit zu hinterlassen und sich mit der Ewigkeit zu verbinden.  \nDas Anwesende des Abwesenden spielt auf die Materie als Präsenz an\, als lebendige Körper einerseits und als Träger von Zeichen andererseits\, in die sich das Leben einschreibt. Energie und Leben sind kraftvoll\, jedoch flüchtig. Die Beziehung zwischen Leben\, Energie und Materie wird in der Ausstellung eine zentrale Rolle spielen.  \nDie Ausstellung wird Werke zeigen\, die die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellen. Werke bedeutender zeitgenössischer Künstler:innen treten in einen Dialog mit wissenschaftlichen Exponaten der Geologie\, der Astrophysik\, mit Abgüssen aus Pompeji\, mit Fußabdrücken prähistorischer Menschen von Laetoli und mit Nachbildungen prähistorischer Höhlenzeichnungen menschlicher Vorfahren. Alle Exponate verweisen auf existenzielle Fragen des Menschseins in den Dimensionen von Raum und Zeit. Sie erforschen die Idee der Spuren einer Existenz\, die sich in Materie einschreiben.  \nmit\nHeidi Bucher\nLawrence Malstaf\nMarshmallow Laser Feast\nPetra Noordkamp\nClaudio Parmiggiani\nToni R. Toivonen\nArchäologische Stätte von Pompeji\nPrähistorisches Museum Florenz\nNaturhistorisches Museum Wien\nLWL-Museum für Naturkunde Münster\nAssociazione Gibellina Parco Culturale\nInstitut für Theoretische Physik\, Goethe-Universität Frankfurt \nKuratiert von: Franziska Nori\, mit wissenschaftlicher Unterstützung von Anita Lavorano und Laura Perrone
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SUMMARY:„Sehnsucht nach dem Norden“ – Werke von Ulrich Klimmt
DESCRIPTION:Bis zum 19.12. sind im Schloss Dagstuhl in Wadern Werke des Malers Ulrich Klimmt zu sehen. Die Ausstellung unter dem Titel „Sehnsucht nach dem Norden“ läuft in Kooperation mit dem Kulturverein Burbach. Parallel sind noch bis Ende November weitere Arbeiten von Klimmt in den Räumlichkeiten der Sammlung Zimmer in Merzig-Hilbringen ausgestellt (ausführlicher Bericht dazu in OPUS 105).  \nred.
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SUMMARY:Finale für die Ausstellung „Fußballfieber“ auf der Festung Ehrenbreitstein
DESCRIPTION:GDKE Rheinland-Pfalz / Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein \nDer Ball rollt nur noch bis zum 3. November 2024! Die interaktive Familienausstellung „Fußballfieber – Fußballgeschichte(n) aus Rheinland-Pfalz“ im Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein geht in die entscheidende Phase. Jetzt ist die perfekte Gelegenheit\, sich das große Finale dieser einzigartigen Schau nicht entgehen zu lassen. \nEin Erlebnis für die ganze Familie \nDie Ausstellung begeistert mit spannenden Einblicken in die rheinland-pfälzische Fußballgeschichte und bietet zahlreiche Mitmachstationen\, die sowohl kleine als auch große Fußballfans aktiv einbeziehen. Hier können Besucher ihre eigenen fußballerischen Fähigkeiten testen und in die Welt des Fußballs eintauchen. Von historischen Momenten bis hin zu interaktiven Spielen – hier ist für jeden etwas dabei! \n  \nFestung Ehrenbreitstein entdecken \nEin Besuch der Ausstellung lässt sich ideal mit einer Erkundung der beeindruckenden Festung verbinden. Hoch oben über dem Zusammenfluss von Rhein und Mosel gelegen\, bietet die Festung nicht nur atemberaubende Ausblicke\, sondern auch spannende Eindrücke für Jung und Alt. Ein Highlight ist die Fahrt mit der Seilbahn Koblenz\, die den Aufstieg zur Festung zu einem besonderen Erlebnis macht. \nDie Ausstellung hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Nutzen Sie die letzten Tage\, um gemeinsam mit der Familie oder Freunden einen erlebnisreichen Tag auf der Festung zu verbringen. \nred.
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SUMMARY:Sita
DESCRIPTION:Oper in drei Akten von Gustav Holst | Libretto vom Komponisten\nIn englischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln | Uraufführung \nPünktlich zum Holst-Jahr\, in dem sich der Geburtstag des britischen Komponisten zum 150. Mal jährt\, bringt das Saarländische Staatstheater das ambitionierteste Werk seiner ersten Schaffensperiode zur längst überfälligen Uraufführung: die Oper »Sita«. \nDie Kultur Indiens hat Holst gleich zu mehreren Werken inspiriert. »Sita« liegt eine Episode aus dem indischen Nationalepos »Ramayana« zugrunde\, eingebettet in den riesigen hinduistischen Götterstammbaum und den ewigen Kreislauf der Inkarnation: Sita\, Tochter der Erde\, und Held Rama müssen einen entbehrungsreichen Kampf gegen den Bösewicht Ravana bestehen. Das groß besetzte und an Holsts Vorbild Wagner orientierte Werk stellte der Komponist 1906 für einen Wettbewerb fertig\, verfehlte jedoch knapp den ersten Platz. Seit langem schlummert die Partitur in der British Library und wartet auf ihre Wiederentdeckung.
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SUMMARY:Romeo und Julia
DESCRIPTION:Ballett von Stijn Celis | Musik von Sergei Prokofjew \nDie bekannteste Liebesgeschichte der Weltliteratur als Ballett\, zur packenden Musik eines der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts in einer neuen Choreographie von Stijn Celis – das verspricht Leidenschaft\, Dramatik und vollendeten Tanz. William Shakespeares Tragödie aus dem Jahr 1597 diente unzähligen Choreographen als Vorlage. Seit 1940 können sie dabei die ebenso schöne wie ergreifende Partitur von Sergei Prokofjew verwenden. \nBallettdirektor Stijn Celis wird uns die Liebe zwischen Romeo und Julia\, die nur heimlich stattfinden darf\, weil sie zwei verfeindeten Familien angehören\, und die kein Happy End erlebt\, ausdrucksstark und feinfühlig vermitteln – und dabei italienische Lebensfreude nicht zu kurz kommen lassen.
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SUMMARY:Vorstellung des Kataloges „Crossroads“ – 50 Jahre Künstlergruppe Untere Saar und Museumssonntag
DESCRIPTION:Die Künstlergruppe Untere Saar hatte sich am 24. Oktober 1974 in Saarlouis gegründet. Zum 50. Geburtstag der Gruppe wird daher im Rahmen des Museumssonntags am Sonntag\,\n3. November 2024 auf dieses Jubiläum angestoßen\, gefeiert und der druckfrische Katalog zur Ausstellung „Crossroads“ vorgestellt.\nDie Vorstellung des Kataloges findet im Rahmen einer kleinen Feierstunde am 3. November 2024 um 14.30 Uhr statt. Der 100seitige Katalog über die Geschichte der Künstlergruppe mit Informationen zu den Künstler*innen sowie zahlreichen Abbildungen wird zum Preis von 15 Euro ab diesem Tag in der Ludwig Galerie Saarlouis erhältlich sein. \nAußerdem wird im Rahmen des Museumssonntages bis 17 Uhr ein buntes Programm für die ganze Familie rund um die Werke der Künstler*innen angeboten und La Tienda und Globus werden die Gäste mit Kaffee\, Kuchen und fairen Angeboten verwöhnen.  \nUm 15 Uhr findet eine öffentliche Führung für Erwachsene durch die Ausstellung statt und für die Besucher werden Vorlesegroßeltern an diesem Nachmittag aus dem Reisebericht von Siegfried Pollack vorlesen\n.\nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Ludwig Galerie Saarlouis\, Alte-Brauerei-Straße\, Saarlouis\, Saarland\, 66740\, Deutschland
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SUMMARY:Öffentliche Führung LINIENWERK | ANTJE FLOTHO\, CORDULA HESSELBARTH\, MAYUMI OKABAYASHI\,  ANNE ROSE REGENBOOG\, MONIKA SCHMID\, MANUELA TIRLER
DESCRIPTION:Verschlungen\, streng geometrisch\, luftig-leicht – eine Linie ist nicht einfach eine Linie. Sie trägt unendlich viele Möglichkeiten der künstlerischen Interpretation in sich. Sechs Künstlerinnen aus Deutschland\, Japan und den Niederlanden zeigen dies in der Ausstellung LINIENWERK auf eindrucksvolle Art. Hierbei werden nicht nur Wände bespielt: Flüchtige Gesten\, dynamische Liniengeflechte und schwerelos wirkende Arbeiten aus Papier\, Draht\, Textil oder Eisen erobern den Raum und bestechen durch ihre besondere haptische Qualität und Sinnlichkeit.\nAm Sonntag\, 03. November um 15 Uhr findet eine öffentliche Führung statt. Dauer: ca. 60 min.
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LOCATION:Städtische Galerie Neunkirchen\, Marienstraße 2\, Neunkirchen\, Saarland\, 66538\, Deutschland
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SUMMARY:Erinnerungskulturen als Dialog / Vortrag von Prof. Dr. Aleida Assmann
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vortragsreihe „Erinnerungskulturen. Dialog\, Diskurs\, Dissens“. \nErinnerungen verschiedener Kulturen stehen oft in Konkurrenz zueinander\, was zu Konflikten und Ausgrenzungen führen kann. Doch anstatt Erinnerungen gegeneinander auszuspielen\, kann ein dialogischer Ansatz helfen\, diese unterschiedlichen Erfahrungen in einen konstruktiven Austausch zu bringen. So entsteht eine inklusive Erinnerungskultur\, die Vielfalt respektiert und es ermöglicht\, aus der Vergangenheit zu lernen\, indem die Erinnerung als ein dynamischer und zukunftsorientierter Prozess verstanden wird\, der historische Verletzungen nicht verdrängt und keine Hierarchien des Leids schafft.  \nProf. Dr. Aleida Assmann (*1947) studierte Anglistik und Ägyptologie und lehrte Englische Literatur und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Sie ist eine international anerkannte deutsche Kulturwissenschaftlerin\, die maßgeblich zur Erforschung des kulturellen Gedächtnisses und der Erinnerungskultur beigetragen hat. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Jan Assmann wurde sie dafür im Jahr 2018 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
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LOCATION:Filmhaus Saarbrücken\, Mainzer Straße 8\, Saarbrücken\, Saarland\, 66111\, Deutschland
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SUMMARY:Festival LOOSTIK 2024
DESCRIPTION:Das deutsch-französische grenzüberschreitende Festival LOOSTIK feiert dieses Jahr seine 12. Ausgabe. Sie findet vom 5. – 10. November 2024 an verschiedenen Spielorten in Saarbrücken\, Forbach und Saarlouis statt. LOOSTIK #12 bietet spannende Stücke der freien Szene\, in französischer und deutscher Sprache oder auch ganz ohne Worte\, für große und kleine Menschen ab 2 Jahren. Das diesjährige Programm zeigt wieder eine große Vielfalt und deckt ein breites künstlerisches Spektrum ab. Tanz\, Objekttheater\, Zirkustheater\, Clownerie\, Konzert\, Kino… Mit seinem breiten und außergewöhnlichen Angebot richtet sich LOOSTIK sowohl an Familien als auch an Kita- und Schulgruppen sowie an alle\, die sich für Bühnenkunst interessieren.
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SUMMARY:Kieran Goss & Annie Kinsella: Songs and Stories from Ireland
DESCRIPTION:Songs\, Geschichten und Harmonien aus Irland entführen das Publikum in eine andere Welt. Die Musik kommt direkt aus dem Herz und geht direkt ins Herz. Ein Konzert\, das Sie zum Lachen und zum Weinen bringen wird. Ein Konzert\, das Sie mit seiner ehrlichen Schönheit bewegen wird. \nDer irische Singer/Songwriter Kieran Goss und die Sängerin Annie Kinsella haben vor der Pandemie ihr erstes Duo-Album ‘Oh\, The Starlings’ veröffentlicht und präsentieren dieses zusammen mit neuen noch nicht aufgenommenen Songs und alten Favoriten wie Reasons To Leave und Out Of My Head. Ein Konzert\, das Sie nicht verpassen sollten. \n“Beide sind unabhängig voneinander talentierte Sänger\, aber wenn sie zusammen singen\, wird das Publikum erst recht verzaubert… Die Harmonien\, die Chemie… einfach aussergewöhnlich.“ (Time Out Magazine) \nPress Quotes \n“Individually\, they are both gifted singers but when they sing together\, magic happens… the harmonies\, the chemistry… just sublime.”\n– Time Out Magazine – \n“Oh\, The Starlings\, the debut album from Irish duo Kieran Goss and Annie Kinsella\, is quite simply stunning. Great songs\, beautiful harmonies and an artistic triumph.\n– Irish Times – \n“Oh\, The Starlings is a stunning debut! An astonishing\, genre-defying piece of work.It’s one of those recordings that rewards repeated listening by revealing subtle textures that might have been missed the first time around. I’m confident that it will find its way on to “Best of” lists when we look back on the recordings that moved us in 2019.”\n– Irish Music Magazine – \n“Oh\, The Starlings is a thing of quiet beauty.”\n– Folk and Tumble – \nVideo:\n \nLinks:\nhttp://www.kierangoss.com\nhttp://www.anniekinsella.ie\nhttps://www.facebook.com/kierangossandanniekinsella\nhttps://www.instagram.com/kierangossandanniekinsella\nhttps://www.youtube.com/kierangossmusic
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SUMMARY:Daniel Canogar. Pixelweaver
DESCRIPTION:Das ZKM zu Gast bei der EnBW mit generativer Kunst \nIn seinen digitalen Arbeiten beschäftigt sich der spanisch-amerikanische Medienkünstler Daniel Canogar (*1964\, Madrid) mit dem Einfluss von Technik auf das gesellschaftliche Zusammenleben. Die Ausstellung »Pixelweaver« zeigt eine Auswahl seiner generativen Kunst in der EnBW-Konzernzentrale. \nDaniel Canogars datengesteuerte Arbeiten und generative Animationen\, die in bedeutenden Museen\, bei Biennalen und Festivals in aller Welt häufig auf Bildschirmen ausgestellt werden\, basieren auf eigens vom Team des Künstlers entwickelten Algorithmen. Diese reagieren in Echtzeit auf verschiedene Datensätze\, darunter Messwerte zum Klimawandel\, Energieverbrauchsmuster\, den konstanten Strom der 24/7-Nachrichtenzyklen sowie Suchanfragen bei Google und anderen Suchmaschinen. \nIn der Ausstellung »Pixelweaver« in der Konzernzentrale der EnBW zeigt der Künstler generative Arbeiten aus seiner gleichnamigen Werkserie\, mit der er sich auf die Webtechniken von Textilien bezieht. Diese dienen ihm als Metapher\, um das soziale Gefüge in einer datengesteuerten Gesellschaft zu thematisieren. Mit den Werken der Ausstellung erinnert Canogar zudem an die enge Beziehung zwischen Informationstechnologie und Textilien\, beginnend mit dem Jacquard-Webstuhl im frühen 19. Jahrhundert\, der als einer der Vorläufer unserer heutigen Computer angesehen wird. Zentrales Werk der Ausstellung ist »Phloem« (2023)\, ein generatives Kunstwerk\, das in Echtzeit den Energie-Mix in Deutschland als sich ständig verändernde Komposition visualisiert. \nAusstellungsort:\nEnBW-Konzernsitz\nDurlacher Allee 93\n76131 Karlsruhe \nMontag bis Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr\nSamstag und Sonntag 11:00 bis 18:00 Uhr
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SUMMARY:Lecture-Recital zu Charles Ives' Sonata No. 2 “Concord Mass. 1840-1860”
DESCRIPTION:Gesprächskonzert mit Prof. Dr. Stefan Litwin (Klavier und Moderation) \nVersprochen: Nach diesem Lecture-Recital mit Prof. Dr. Stefan Litwin\, Professor für Neue Musik und Interpretation an der HfM Saar\, werden Sie Charles Ives‘ Piano Sonata No. 2 mit anderen Ohren hören! \nInteressante\, auch für Laien verständliche Informationen zur Komposition\, sowie mit Klangbeispielen illustrierte Erläuterungen eröffnen dem Publikum einen neuen Zugang zu der Komposition\, die im Anschluss komplett zu hören sein wird. \nDie 2. Klaviersonate (Originaltitel: Piano Sonata No. 2\, Concord\, Mass.\, 1840–60; oft kurz Concord Sonata) des US-amerikanischen Komponisten Charles Ives (1874–1954) nimmt mit ihrem Untertitel Bezug auf die Stadt Concord\, zu jener Zeit Zentrum des amerikanischen Transzendentalismus\, und in den einzelnen Satztiteln Bezug auf konkrete Vertreter dieser philosophischen Strömung.
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DESCRIPTION:Oper in drei Akten von Gustav Holst | Libretto vom Komponisten\nIn englischer Sprache mit deutschen und französischen Übertiteln | Uraufführung \nPünktlich zum Holst-Jahr\, in dem sich der Geburtstag des britischen Komponisten zum 150. Mal jährt\, bringt das Saarländische Staatstheater das ambitionierteste Werk seiner ersten Schaffensperiode zur längst überfälligen Uraufführung: die Oper »Sita«. \nDie Kultur Indiens hat Holst gleich zu mehreren Werken inspiriert. »Sita« liegt eine Episode aus dem indischen Nationalepos »Ramayana« zugrunde\, eingebettet in den riesigen hinduistischen Götterstammbaum und den ewigen Kreislauf der Inkarnation: Sita\, Tochter der Erde\, und Held Rama müssen einen entbehrungsreichen Kampf gegen den Bösewicht Ravana bestehen. Das groß besetzte und an Holsts Vorbild Wagner orientierte Werk stellte der Komponist 1906 für einen Wettbewerb fertig\, verfehlte jedoch knapp den ersten Platz. Seit langem schlummert die Partitur in der British Library und wartet auf ihre Wiederentdeckung.
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SUMMARY:Symposium "Principles of Serendipity"
DESCRIPTION:Am 8. und 9. November findet an der HBKsaar das Symposium „Principles of Serendipity“ statt. Im Rahmen unterschiedlicher Vorträge werden Perspektiven von Designer*innen\, Künstler*innen und Theoretiker*innen zusammengetragen\, die sich intensiv mit (erweitertem) Grafikdesign und gestalterischer Forschung beschäftigen. So soll das Feld des Kommunikationsdesigns hinterfragt und zugleich weiterentwickelt werden. Die Referierenden des Symposiums bilden ein weites Feld des internationalen Design-Diskurses ab und nutzen Gestaltung als Werkzeug zum Erkenntnisgewinn und zur Auseinandersetzung mit visueller Kultur. \nDer Titel des Symposiums „Principles of Serendipity“ ist als forschendes und offenes Grundprinzip zu verstehen. Nicht alle Entdeckungen sind geplant oder vorhersehbar\, oft ist es gerade der offene und explorative Umgang mit einem Forschungsgegenstand\, der zu wertvollen Erkenntnissen und Gestaltungen führen kann. \nProgramm \nVorträge am Freitag\, 8.11. \n15 h          Eröffnung des Symposiums durch Vertreter*innen des Studiengangs Kommunikationsdesign\n15.30 h     Anke Haarmann (Künstlerin und Professorin für Designtheorie\, Hamburg)\n17h           Anne Büttner (Designerin\, Studio Büttner\, Berlin)\n18.30 h     James Langdon (Designer\, Berlin)\n19 h          Abendessen und Ausklang \nVorträge am Samstag\, 9.11. \n10.45 h      Grußwort des Rektors der HBKsaar Prof. Dr. Christian Bauer\n11 h           Nina Sieverding (Journalistin\, Kuratorin und Designerin\, Berlin)\n12.30 h      Tereza Ruller (Designerin\, Professorin für Kommunikationsdesign\, Amsterdam/Karlsruhe))\n15 h           Dirk Laucke und Johanna Siebein (Designer/in\, Studio Laucke Siebein\, Amsterdam/Offenbach)\n16.30 h      Maureen Mooren (Designerin\, Professorin für Systemdesign\, Amsterdam/Leipzig)\n18.30 h      Na Kim (Designerin\, Berlin)\n19.30 h      Abendessen und Ausklang \nDie Veranstaltung findet an der HBKsaar statt.\nDer Eintritt zu den Vorträgen ist frei.
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LOCATION:Hochschule der Bildenden Künste Saar\, Keplerstraße 3\, Saarbrücken\, Saarland\, 66117\, Deutschland
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SUMMARY:Bodies in Motion - Form in the Making
DESCRIPTION:In performativen Videoarbeiten\, einige davon Gemeinschaftsproduktionen mit Tiago Mata Machado\, isoliert die brasilianische Künstlerin Cinthia Marcelle alltägliche\, routinierte Bewegungs- und Arbeitsprozesse aus ihrem funktions- und produktionsorientierten Kontext. Die meist kollaborativ-partizipativ angelegten Situationen verwandelt sie in poetische\, metaphorische Bilder\, die eingespielte Routinen des gesellschaftlichen Miteinanders und eine leistungsorientierte Logik moderner Gesellschaften zur Disposition stellen. \nDie Ausstellung Bodies in Motion – Form in the Making kontextualisiert die performativen\, zumeist auf einfachen Handlungsanweisungen beruhenden performancebasierten Videoarbeiten von Cinthia Marcelle erstmals mit Ikonen der US-amerikanischen postminimalistischen Tanz- und Performancepraxis der 1960er/70er Jahre wie Yvonne Rainer\, Bruce Nauman\, Suzanne Harris und dem performativ-partizipativen Gestaltungsansatz der minimalistischen Skulpturen der deutschen Künstlerin Charlotte Posenenske. \nDie Ausstellung wird von Anna Roberta Goetz kuratiert.
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LOCATION:Kunsthalle Mainz\, Am Zollhafen 3-5\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55118\, Deutschland
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SUMMARY:Winter Galerie 2024
DESCRIPTION:Die GIMS Rammelfangen lädt Sie herzlich ein zur Winter Galerie 2024! \nFreuen Sie sich auf den Jubiläumsverkauf mit zahlreichen Sonderangeboten im Schloss Rammelfangen. Die Aussteller zeigen Malerei und andere Kunst- und Designobjekte. \nVernissage ist am 08. November um 19 Uhr. Verkaufsausstellung zum 5 jährigen Jubiläum GIMS am 09. und 10. November jeweils von 10-18 Uhr. \nGIMS Galerie im Schloss \nSchloss Rammelfangen \nLandstraße 4 \n66798 Wallerfangen
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SUMMARY:Premiere des neuen Saarlandkrimis „Der Karma-Effekt“ mit der saarländischen Autorin Marion Demme-Zech im Saarbrücker Schlosskeller
DESCRIPTION:Die vhs Regionalverband Saarbrücken lädt in Kooperation mit der Buchhandlung Raueiser am 9. November 2024 um 19:00 Uhr zur Premiere des neuen Saarlandkrimis „Der Karma-Effekt“ mit der saarländischen Autorin Marion Demme-Zech in den Schlosskeller des Saarbrücker Schlosses ein. \nIn einem spektakulären Krimi-Theater werden Marion Demme-Zech und die Darsteller des Saarbotage-Teams an diesem Abend das neuste Werk aus dem Saarland in mehreren kriminellen Akten vorstellen. Die Gäste sind zu einem originellen Roadtrip quer durch unser kleines\, doch sehr besonderes Bundesland eingeladen. Mit dabei sind die drei Kleinkriminellen um BIC Lenny\, denen einfach kein Coup gelingen will. Ganz gleich\, ob es die Sprengung eines Parkautomaten ist\, eine Flower-Power-Party auf dem Schaumberg oder der Raub der original Titanic-Fliesen aus der Völklinger Hütte\, jede verbrecherische Unternehmung mündet in einer guten Tat – und einem Plus auf dem Karmakonto.  Welche Rolle Marx‘ „Kapital“ bei all dem spielt\, erfahren die Gäste des Krimitheaters ebenfalls an diesem Abend\, der auch den Beweis antreten möchte\, dass sich Gut sein letztlich immer lohnt. \nDie Autorin Marion Demme-Zech ist im Saarland geboren und nie der Versuchung erlegen\, woanders leben zu wollen. Sie ist ausgebildete Erzieherin und studierte Erziehungswissenschaft an der Universität in Trier. Auf ein einziges Genre lässt sie sich nicht festlegen\, denn sie verfasst sowohl Kriminalgeschichten\, ungewöhnliche Reiseführer und Gesellschaftsspiele über ihre Heimatregion. Getreu dem Motto „Warum sollen es Gangster nicht auch schön haben?“ wählt Marion Demme-Zech für ihre Krimis stets besonders hübsche (Tat-)Orte aus.  \nSichern Sie sich möglichst zeitig Ihren Platz für die Premiere-Show im Saarbrücker Schlosskeller. Der Eintritt beträgt 8 €\, ermäßigt 6 €.\nKarten sind bei der vhs Regionalverband Saarbrücken mit Angabe der Kursnummer 2102A unter www.vhs-saarbruecken.de oder vhsinfo@rvsbr.de sowie in der Saarbrücker Buchhandlung Raueiser vor Ort\, telefonisch unter: 0681-37918-0 oder per E-Mail unter: info@raueiser.de erhältlich.\nFür SpontanbesucherInnen ist zusätzlich eine Abendkasse vor Ort eingerichtet.
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SUMMARY:HEDDA
DESCRIPTION:FREI NACH IBSEN \n„Einmal in meinem Leben will ich Macht besitzen\nüber das Schicksal eines anderen Menschen“ \nHedda hat sich\, entgegen ihren Träumen\, für ein Leben nach bürgerlichen Idealen entschieden und sucht nun nach einem Weg\, ihrem leidenschaftslosen Alltag zu entkommen. Ihre Sehnsucht nach einem Dasein in Anmut und Schönheit in einer Gesellschaft voller Banalitäten treibt sie schließlich dazu\, das Leben ihrer Mitmenschen in einem Spiel aus Macht und Manipulation ins Chaos zu stürzen. Doch der Strudel der Destruktivität gerät schon bald außer Kontrolle und droht\, sie mit in den eigens geschaffenen Abgrund zu ziehen. \nWas treibt sie an? Stolz? Langweile? Die Sehnsucht nach etwas Großem? Oder doch der Wunsch nach Wirksamkeit in einer Zeit\, in der sich Sinnsuche immer mehr zum Selbstzweck entwickelt? \nNach über 130 Jahren seit der Uraufführung des Dramas von Henrik Ibsen am Münchner Residenztheater nimmt sich bühne1 dieses zeitlosen und weiterhin hochaktuellen Stoffs an und überträgt Hedda Gabler ins Heute. Dabei tauscht Hedda die große Vorstadtvilla gegen Berliner Altbau\, aus den stilbewussten Abendempfängen des 19 Jh. werden ausgelassene Partys in hippen Clubs und die beiden Love Interests Ejlert und Jörgen erstrahlen als moderne Großstadt-Millennials im neuzeitlichen Anstrich. \nUnd doch bleibt Hedda weiterhin ungreifbar – eine Antiheldin und Identifikationsfigur zu allen Zeiten. \nWeiter Termine sind : 12-14.11 u. 16.11.2024 sowie 16.01.2025\,18.01.2025\, 21.01.2025\, 23.01.2025
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LOCATION:TUFA Trier\, Wechselstraße 4\, Trier\, 54290\, Deutschland
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SUMMARY:Öffentliche Führung im KKM Keramik Kunst Museum Stiftung Hannelore Seiffert
DESCRIPTION:KKM Keramik Kunst Museum Stiftung Hannelore Seiffert\nKeramik ist mehr als nur ein traditioneller Werkstoff\, vielmehr ist sie ein hochaktuelles Material der plastischen Gestaltung mit hoher künstlerischer Aussagekraft. Dies und vieles mehr erläutert die Sammlerin und Stifterin Hannelore Seiffert in der öffentlichen Führung durch das KKM Keramik Kunst Museum. Besucherinnen und Besucher erwartet eine lebhafte Führung mit interessanten Einblicken in die umfangreiche Sammlung an künstlerischen Unikatkeramiken. Die kostenfreie Führung beginnt um 15.00 Uhr und dauert ca. 60 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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