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SUMMARY:"Aber ist es sicher?"
DESCRIPTION:Bild: © Alexander Peterhänsel\, ZKM | Karlsruhe \n(red.)\nKaum ein Tag vergeht\, ohne dass wir digitale Technologien nutzen. Unsere Abhängigkeit von digitalen Werkzeugen\, Diensten und Infrastruktur nimmt täglich zu. Gerade in den letzten Monaten hat unter dem Eindruck der jüngsten Entwicklungen der künstlichen Intelligenz die Frage nach den Risiken des digitalen Wandels an Aufmerksamkeit gewonnen. Unter dem Titel »Aber ist es sicher?« widmet sich die dritte Ausgabe der »Digiloglounge« den möglichen Risiken der digitalen Transformation für Demokratie\, Privatsphäre und Autonomie. \nSicherheit und Transparenz im digitalen Raum und daraus resultierendes Vertrauen sind Voraussetzungen\, um die Chancen der Digitalisierung nutzen zu können. Sicherheitsdefizite und Verunsicherung können dabei nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg gefährden\, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie. Die »Digiloglounge Nr°3« setzt daher zwei inhaltliche Schwerpunkte und blickt auf die Auswirkungen der Digitalisierung auf Wahlen und demokratische Prozesse sowie auf das individuelle Verhalten im Umgang mit künstlicher Intelligenz. \n»Smile to Vote – Political Physignomy Analytics« (2017-2024)\, ein künstlerisch-wissenschaftliches Forschungsprojekt von Alexander Peterhänsel\, konfrontiert die Besucher mit einem KI-gestützten Wahlsystem\, das Gesichtserkennung nutzt\, um politische Überzeugungen zu ermitteln und den Wahlprozess zu automatisieren. Das Projekt thematisiert die Auswirkungen KI-gestützter biometrischer Scoring-Methoden auf demokratische Prozesse\, Selbstbestimmung und Privatsphäre im digitalen Zeitalter.\nKASTEL\, das KIT | Institut für Informationssicherheit und Verlässlichkeit zeigt mit »Die unwissende Wahlmaschine« (2017–2019)\, welche Herausforderungen für allgemeine und geheime Wahlen entstehen\, wenn die Stimmabgabe digital erfolgen soll. Die kryptographische Wahlmaschine bietet eine sichere Lösung an\, sollten in den nächsten Jahren digitale Wahlverfahren eingeführt werden. \nMit Blick auf die bevorstehenden US-Wahlen ist Stephanie Lepps Deep-Fake-Video »Deep Reckonings« (2020) weiterhin von großer Aktualität. Zu sehen ist unter anderem Donald Trump\, der seine Lügen über die Wahl 2020 einräumt. Welche ethischen Auswirkungen haben KI-generierte Inhalte auf unser Verständnis von Wahrheit? \nDie interaktive Installation »TrustAI« (2020) von Bernd Lintermann und Florian Hertweck erlaubt es den Besucher:innen\, im Gespräch mit einem Avatar eine persönliche Antwort auf die Frage zu finden\, was uns veranlasst\, künstlicher Intelligenz zu vertrauen\, was uns verunsichert und welche Risiken wir eingehen wollen.\n»Digiloglounge N° 3: Aber ist es sicher?« lädt Sie ein\, Themen an der Schnittstelle von KI\, Ethik und Demokratie aus künstlerischer und wissenschaftlicher Perspektive zu erkunden.
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SUMMARY:(A)I Tell You\, You Tell Me
DESCRIPTION:Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen \nKünstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann. \nLichthof 1+2\, EG\nKosten: Museumseintritt
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DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann.
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SUMMARY:„Wer hat Macht? Körper im Streik“
DESCRIPTION:Unter dem Titel Wer hat Macht? Körper im Streik hat der Frankfurter Kunstverein zwei aufstrebende Frankfurter Künstlerinnen\, Gintarė Sokelytė und Sonja Yakovleva\, eingeladen\, ihre erste und größte institutionelle Einzelausstellung umzusetzen. Mit gewaltigen Neuproduktionen schaffen sie autarke Bildräume\, in denen die Frage der Macht subversiv gestellt wird – welcher Macht Körper ausgesetzt sind und die Macht\, die von Körpern im öffentlichen Raum ausgeübt wird. \nGintarė Sokelytė zeichnet und malt\, sie ist Bildhauerin und Filmemacherin. Der Körper und dessen innere Landschaften bilden schon immer den Kern ihrer Untersuchung. Er wird als Instrument betrachtet\, durch das das Selbst die Welt und seine eigene Existenz erfährt. Für den Frankfurter Kunstverein schafft Sokelytė einen gänzlich in sich geschlossenen Raum\, in den sie uns eintreten lässt. Sie fragt nach der Macht unausgesprochener Ängste und wie sie gebannt werden kann. Sokelytė forscht nach einem zeitlosen Drang\, mit dem sich der Mensch gegen das Ungewisse durch Ordnung und Form widersetzt. Ihre menschlichen Figuren sind das Feld\, auf dem die Macht eines ewigen Kampfes ausgetragen wird. \nSonja Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt\, welche sich zu einem Manifest selbstermächtigter weiblicher Körperlichkeit entwickelten. Mit der aktuellen Ausstellung schaut sie auf Klassenfragen und Machtverhältnisse in der Leistungsgesellschaft. Yakovleva karikiert den Körperkult\, den Schönheitswahn und den grassierenden Wettbewerb heutiger Fitnesskultur als Symptom verinnerlichter Normen. In ihren Bildwelten inszeniert und offenbart sie die Arbeit am eigenen Körper als Mittel des Leistungsdiktats. Als Gegenpol dazu untersucht Yakovleva Arbeit als Notwendigkeit\, für Menschen und für das Funktionieren von Städten und der Gesellschaft als Ganzes. \nWer hat Macht? Körper im Streik ist eine Einladung\, sich durch die Werke von Sonja Yakovleva und Gintarė Sokelytė Phänomenen der heutigen Zeit sinnlich zu nähern. Die Ausstellung ist eingebettet in die programmatische Ausrichtung des Frankfurter Kunstvereins\, der sich für die Förderung junger Kunst aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet einsetzt und dabei innovative Perspektiven auf gesellschaftliche Fragen präsentiert.
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SUMMARY:Comic-Wochenend-Workshop „Com(ic)unity“ mit Ausstellung
DESCRIPTION:Die FrauenGenderBibliothek Saar\, der AK Queer der Universität des Saarlandes\, der LSVD Saar und das Café Exodus laden anlässlich des Internationalen Tag gegen Homo-\, Bi-\, Trans-\, A*-Feindlichkeit (IDAHOBITA) ein:  \nComic-Wochenend-Workshop „Com(ic)unity“\nunter Anleitung von Elizabeth Pich am 11. und 12. Mai 2024\nmit anschließender Ausstellung im Café Exodus (Vernissage am 17.5.)\nund auf dem CSD SaarLorLux (1. und 2. Juni) \nDer Comic-Workshop orientiert sich inhaltlich und terminlich am Internationalen Tag gegen Homo-\, Bi-\, Trans-\, A*-Feindlichkeit (IDAHOBITA). Dieser Tag findet weltweit am 17. Mai statt. Der Workshop bietet Interessierten an\, das Wochenende davor für die kreative Beschäftigung mit queeren Themen zu nutzen. Die Gruppe der Teilnehmenden wird sich unter Anleitung von Elizabeth Pich unter dem Titel „Com(ic)unity“ mit LSBTIQA-Themen beschäftigen\, Storylines ausdenken und diese zeichnerisch gestalten.\nMitmachen können alle\, die Lust haben\, mit und ohne Zeichenerfahrung. \nIm Anschluss werden die Ergebnisse im Café Exodus\, auf dem CSD SaarLorLux und online in den Kanälen der Organisator:innen ausgestellt.  \nTermine und Orte  \nWorkshop: Samstag\, 11. Mai\, 15-18 Uhr und Sonntag\, 12. Mai\, 10-17 Uhr\nin der FrauenGenderBibliothek Saar\, Großherzog-Friedrich-Str. 111\, 66121 Saarbrücken\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen an info@frauengenderbibliothek-saar.de \nAusstellung: Vernissage am Freitag\, 17. Mai\, 18 Uhr und Ausstellung am 18.\, 19.\, 21.\, 22.\, 23.\, 24.\, 27.\, 28.\, 29.\, 31. Mai jeweils 15 bis 18 Uhr im Café Exodus\, Johannisstraße 9\, 66111 Saarbrücken und am 1. und 2. Juni ab nachmittags im Rahmen des CSD SaarLorLux beim Infostand in der Mainzer Straße.  \nDer Workshop und die Ausstellung werden gefördert durch die MONOM Stiftung für Veränderung:\nwww.monom-stiftung.org   \nMehr Infos:\nFrauenGenderBibliothek Saar: www.frauengenderbibliothek-saar.de\nLSVD Saar: www.saar.lsvd.de\nAK Queer der Universität des Saarlandes: www.asta.uni-saarland.de/der-asta/queer\nCafé Exodus: www.cafe-exodus.de\nElizabeth Pich: www.elizabethpich.com
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SUMMARY:Rainer Zerback "AUSSENLAND"
DESCRIPTION:12.05. – 28.07. 2024\nRainer Zerback – Aussenland\nAusstellungseröffnung am Sonntag\, den 12.05. 2024 um 17 Uhr\nDie Fotografie ist immer auf der Suche nach dem Abbild. Sie zeigt\, was wir sehen. Diesem Irrtum erliegen wir als Betrachter gerne\, denn was wir sehen\, kann die Fotografie nicht einfangen. Aus einer endlosen Reihe von Momenten\, die das Auge als Bewegung\, als Ablauf von Zeit wahrnimmt\, schneidet das Foto einen einzigen aus\, lässt ihn für eine kleine Ewigkeit Bestand haben. Ob dies Menschen\, Landschaft oder Architektur betrifft – es gibt nur graduelle Unterschiede. Fotografie ist also etwas höchst Artifizielles\, ein Ausschnitt\, der unwiederholbar ist. Rainer Zerback erforscht mit der Kamera Mensch und Natur im Bewusstsein zivilisatorischer Verknüpfung und beschreibt damit den Stand unserer Lebenswirklichkeit – in Landschaften\, Porträts\, charakteristischen Situationen\, die im Bild durch Bearbeitung weiter verdichtet werden. Die Inszenierung spielt dabei eine gewichtige Rolle. Das fotografische Bild erschafft eine Realität\, die parallel zur äußeren Wirklichkeit existiert\, damit aber nicht weniger wahrhaftig ist. Rainer Zerback wird so zum Architekten einer Welt\, die essentieller Teil unserer Wirklichkeit ist.\nDer Mannheimer Kunstverein zeigt eine umfassende Werkschau der vielfältigen Themen im Oeuvre von Rainer Zerback.  Informationen zu den Sonderveranstaltungen während der Ausstellung finden Sie auf unserer Homepage und in den sozialen Netzwerken.\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog im Klotz-Verlagshaus.\nVernissage am 12.05.2024 um 17 Uhr\nAm Vernissage-Sonntag öffnet der Mannheimer Kunstverein um 17 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDi.\, Do.-So. 12-17 Uhr\nMi. 14-19 Uhr\nAm Pfingstmontag (20.05.2024) und Fronleichnam (30.05.2024) bleibt der Mannheimer Kunstverein geschlossen\nMANNHEIMER KUNSTVEREIN e.V.\nAugustaanlage 58\n68165 Mannheim\nTel. 0621-402208 \nwww.mannheimer-kunstverein.de\nwww.facebook.com/mannheimer-kunstverein.de\nwww.instagram.com/mannheimerkunstverein\nhttps://www.youtube.com/@MannheimerKunstverein/videos \nRainer Zerback\n1958 in Stuttgart geboren \nSeit 1989 intensive Auseinandersetzung mit Fotografie. Schwerpunkte: Konzeptionelle Fotografie\, Zivilisation\, Alltag\, Landschaft\, People\, Automobil \nSeit 2000 Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler (BBK)\, 2002 bis 2004 stellvertretender Vorsitzender im Bezirksverband Region Mannheim \nLebt und arbeitet in Ludwigshafen am Rhein
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SUMMARY:Neue Wechselausstellung im Forum ALTE POST in Pirmasens: „Fragmente. Landschaften im 21. Jahrhundert mit Monika Kropshofer“
DESCRIPTION:Vom 18. Mai bis 25. August 2024 lädt das Pirmasenser Kulturzentrum in „Fragmente. Landschaften im 21. Jahrhundert mit Monika Kropshofer“ ein zu einer künstlerischen Entdeckungsreise von Natur- und Stadtlandschaften. Deren Mittelpunkt bilden die großformatigen Werke der Bopparder Künstlerin Monika Kropshofer\, die farbige Landschafts- und Architekturfotografie durch das Auftragen von Farbschichten in dreidimensionale und damit neue\, ungewöhnliche Realitäten mit nahezu haptischer Qualität überführt. Außerdem setzt sie gezielt Unschärfen und Doppelbelichtungseffekte ein. Ihrem Schaffen werden in einem spannenden Kontrast ausgewählte Arbeiten aus der städtischen Kunstsammlung von Pirmasens gegenübergestellt. Deren Landschaften kann das Publikum aufgrund unterschiedlichster\, etwa kunsthistorisch bedingter Herangehensweisen wiederum auf gänzlich andere Art „sehen“. \nMithilfe von Begleittafeln vermittelt die Ausstellung einen Bezug zwischen der Landschafts- und Architekturfotografie von Monika Kropshofer und teilweise erstmals der Öffentlichkeit präsentierten Gemälden\, Drucken\, Grafiken und Skizzen unter anderem von Max Slevogt\, Karl Heinrich Emanuel\, Edgar Blum\, Max Liebermann und Wolfgang Fritz. Mehrere Landschaftsmalereien von Heinrich Bürkel geben darüber hinaus auch bereits erste Hinweise auf die anstehende Neukonzeption der Heinrich-Bürkel-Galerie.
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SUMMARY:24. Japanisches Filmfestival Nippon Connection
DESCRIPTION:Das weltgrößte Festival für japanisches Kino präsentiert an sechs Tagen über 100 aktuelle japanische Kurz- und Langfilme: von Independent-Filmen über Blockbuster bis zu Animes\nund Dokumentarfilmen\, darunter viele Deutschland-\, Europa- und internationale Premieren. Zahlreiche Filmemacher*innen werden bei Publikumsgesprächen zu Gast sein. Konzerte\, Workshops und Vorträge ergänzen das Programm und laden ein\, die facettenreiche Kultur Japans zu erleben. Das 24. Japanische Filmfestival Nippon Connection widmet sich dem Schwerpunktthema „Crossing Borders“\, wobei das Verhältnis des japanischen Kinos zum Ausland im Fokus steht und durch einen Teil des Filmprogramms sowie Diskussionen und Vorträge besprochen wird.
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SUMMARY:22. Gulaschprogrammiernacht
DESCRIPTION:Hacken\, Programmieren\, Vorträge\, Workshops – und natürlich Gulasch: Vom 30. Mai bis 2. Juni 2024 laden Entropia e.V. – Chaos Computer Club (CCC) Karlsruhe\, HfG und ZKM | Karlsruhe erneut zur Gulaschprogrammiernacht ein.  \nDie Gulaschprogrammiernacht (kurz: GPN) ist ein viertägiger Kongress für Hacker:innen\, Technikbegeisterte und interessierte Laien\, der jährlich vom Entropia e.V. (CCC Karlsruhe) veranstaltet wird. 2002 von Karlsruher InformatikstudentInnen ins Leben gerufen\, entwickelte sich die GPN zu einem von Europas großen Treffen der Hackerszene. Die GPN richtet sich nicht nur an Digital Natives oder Nerds\, sondern an alle Interessierten. Neben dem gemeinsamen Programmieren\, Basteln und kreativen Schaffen und anspruchsvollen Fachvorträgen beinhaltet das Vortragsprogramm auch einsteigerfreundliche oder humoristische Beiträge sowie Workshops und Podiumsdiskussionen zu technischen\, politischen und sozialen Themen. \nDer Name ist durchaus wörtlich zu nehmen – Freiwillige kochen für alle Teilnehmer:innen große Mengen an Gulasch\, damit sich die Gäste stärken können\, um die Vorträge zu verfolgen oder zum Programmieren ins Hackcenter gehen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei\, um Anmeldung wird gebeten. \nIn Kooperation mit\nEntropia e.V. und Chaos Computer Club (CCC) Karlsruhe
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SUMMARY:Violoncelloklasse von Prof. Gustav Rivinius
DESCRIPTION:Studierende der Violoncelloklasse von Prof. Gustav Rivinius präsentieren sich bei diesem Klassenabend im Konzertsaal der HfM Saar.
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SUMMARY:Museumssonntag zur Ausstellung „Michael Ende – Bilder und Geschichten“
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 2. Juni endet die Ausstellung „Fantastische Reise mit Jim Knopf\, Bastian und Momo“ – Michael Ende – Bilder und Geschichten. Zwischen 14 und 17 Uhr erwartet alle Besucher*innen ein buntes und abwechslungsreiche Programm für die ganze Familie rund um die Figuren von Michael Ende und zu den Illustrationen seiner Bücher. \nLeseoma Rosemarie und Leseopa Reimund werden an diesem Nachmittag für die großen und kleinen Besucher aus Büchern von Michael Ende vorlesen. Um 15 Uhr findet eine öffentliche Führung für Erwachsene statt. Parallel werden Kurzführungen für Kinder angeboten. Unter dem Motto „Phantasiewelten erfinden“ können alle Besucher*innen kreativ tätig werden. Unter Anleitung von Referent*innen der Kath. Familienbildungsstätte Saarlouis und der Freien Kunstschule Saarlouis können alle in die fantastischen Welten von Michael Ende eintauchen.  \nAußerdem findet ein Bücherflohmarkt statt\, an dem Kataloge der Ludwig Galerie zu Sonderpreisen verkauft werden. Und La Tienda wird die Besucher*innen mit Kaffee\, Kuchen und fairen Angeboten verwöhnen.\nDer Museumssonntag findet in Kooperation mit dem Lokalen Bündnis für Familien Saarlouis statt.\nWeitere Infos: Ludwig Galerie Saarlouis Tel.: 06831/6989811
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LOCATION:Ludwig Galerie Saarlouis\, Alte-Brauerei-Straße\, Saarlouis\, Saarland\, 66740\, Deutschland
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SUMMARY:Klassenabend Liedgestaltung Prof. Matthias Wierig
DESCRIPTION:Studierende der Liedgestaltungsklasse von Prof. Matthias Wierig präsentieren sich bei diesem Klassenabend im Konzertsaal der HfM Saar.
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SUMMARY:next_generation X
DESCRIPTION:Kubus\, Medientheater \nAls größtes Treffen der Hochschulstudios für elektronische Musik bietet »next_generation« Nachwuchskomponist:innen eine Plattform\, ihre musikalischen Neuentwicklungen zu präsentieren. In diesem Jahr feiert das von Ludger Brümmer initiierte und konzipierte Festival seine 10. Ausgabe. \nAn vier Tagen bietet »next_generation« ein spannendes und dichtes Programm mit neuesten Positionen aus den Bereichen »Fixed Media«\, »Raummusik« und »Live-Elektronik«. Damit garantiert das Festival eine repräsentative Übersicht über das aktuelle kreative Schaffen der kommenden Komponierendengeneration im Kontext von Technologie und Kunst. \nIn diesem Jahr nehmen Studierende von 27 elektronischen Hochschulstudios aus Deutschland\, Österreich\, Frankreich\, den Niederlanden\, Italien und der Schweiz teil. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit\, ihre Arbeiten in Konzerten und Installationen an verschiedenen Orten im ZKM zu präsentieren oder sich im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen über die eigenen Interessensgebiete auszutauschen. Darüber hinaus werden Professor:innen und Dozent:innen über aktuelle Entwicklungen in den einzelnen Studios und Fachbereichen berichten. \nImpressum\nLudger Brümmer (künstlerischer Leiter)\nDominik Kautz (Projektleiter\, Organisation & Programmheft) \nOrganisation / Institution\nZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe
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SUMMARY:Offener Treff des Mentoringnetzwerkes für Migrantinnen "MiNET Saar"
DESCRIPTION:MiNET Saar\, das Mentoring-Netzwerk für Migrantinnen\, setzt sein offenes Angebot für Teilnehmerinnen und Interessentinnen fort. Beim „Offenen Treff“ jeden ersten Mittwoch im Monat von 17 bis 19 Uhr können sich Frauen mit und ohne Migrationsbiografie austauschen. Verschiedene Themen rund um den Arbeitsmarkt und Bewerbungsverfahren werden angesprochen und Fragen zum Mentoringprogramm beantwortet.\nDer nächste MiNET-Treff findet am Mittwoch\, 5. Juni\, von 17 bis 19 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar statt. \nAllgemeine Infos zum Mentoring-Programm:\nMiNET bietet Migrantinnen ein Netzwerk von Integrations- und Arbeitsmarktexpertinnen\, Trainerinnen und Beraterinnen\, die sie ein Jahr lang begleiten. Das Programm ermöglicht eine interkulturelle Begegnung auf Augenhöhe und Zugänge zu neuen (beruflichen oder privaten) Netzwerken. \nDas Mentee-Angebot richtet sich an\n– Akademikerinnen mit einem Migrationshintergrund\n– Studentinnen aus unterschiedlichen Ländern\, die kurz vor ihrem Abschluss sind\n– Migrantinnen\, die schon länger in Deutschland leben\, aber noch nicht in ihrem erlernten Beruf arbeiten und sich wünschen\, ihr Potential mit der Unterstützung einer geeigneten Mentorin zu erreichen  \nAls Mentorinnen sind Frauen gesucht\, die in ihrer Berufsbranche etabliert sind und einen Teil ihrer Erfahrung und ihres Wissens an eine Mentee weitergeben möchten.  \nKontakt und weitere Infos:\nFrauenGenderBibliothek Saar\nGroßherzog-Friedrich-Str. 111\, 66121 Saarbrücken\nTel. 0681-9388023\nminet-saar@frauengenderbibliothek-saar.de\nwww.frauengenderbibliothek-saar.de\nFacebook: Minet Saar \nMiNET Saar wird vom Ministerium für Arbeit\, Soziales\, Frauen und Gesundheit sowie der Arbeit und Kultur Saarland gGmbH gefördert.
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SUMMARY:Digitaltag 2024 am ZKM
DESCRIPTION:Anlässlich des Digitaltags 2024 lädt das ZKM zu kostenlosen Führungen rund um das Thema Künstliche Intelligenz.  \nAm 7. Juni 2024 findet der fünfte bundesweite Digitaltag statt. Der Aktionstag bringt Menschen zusammen\, um verschiedenste Aspekte der Digitalisierung zu beleuchten\, Chancen und Herausforderungen zu diskutieren und einen breiten gesellschaftlichen Dialog anzustoßen. 2024 steht das Thema Künstliche Intelligenz im Fokus. \nProgramm\nFr\, 07.06.2024 14:30 – 15:30 Uhr\nKuratorinnenführung durch die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« \nFr\, 07.06.2024 16:00 – 17:00 Uhr\nKIRCHE UND ZKM – Überschreitungen\, Theologen treffen auf zeitgenössische Kunst in »(A)I Tell You\, You Tell Me« \nFr\, 07.06.2024 17:00 – 18:00 Uhr\nKuratorinnenführung durch die Ausstellung »Aber ist es sicher?« \nZiel des Digitaltags ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Trägerin ist die Initiative Digital für alle. Dahinter steht ein breites Bündnis von 28 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft\, Kultur\, Wissenschaft\, Wirtschaft\, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden\, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Es steht allen offen\, sich mit eigenen Aktionen einzubringen – ob Privatperson\, Verein\, Unternehmen oder öffentliche Hand. Mögliche Formate sind Dialoge\, Beratungen\, Führungen\, Tutorials und Seminare oder Hackathons. Die einzelnen Aktivitäten werden auf www.digitaltag.eu auf einer interaktiven Aktionslandkarte dargestellt.
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SUMMARY:Heiko Lukas - #urban_and_beyond heiko.lukas_photography
DESCRIPTION:Am Freitag\, 7. Juni\, eröffnet das KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof um 17 Uhr in der Galerie die Ausstellung „#urban_and_beyond heiko.lukas_photography“ mit Fotografien des Saarbrücker Künstlers Heiko Lukas.\nDie ausgewählten Arbeiten entstanden auf Studienreisen zwischen 2022 und 2023 an verschiedenen Orten in den USA. Der Schwerpunkt der Aufnahmen liegt auf dem urbanen Leben hinter den Kulissen glamouröser Architektur. Die Bilder dokumentieren und portraitieren die persönliche Sicht des Künstlers. \nDie Ausstellung ermöglicht Einblicke in Raumerfahrungen und zeigt sowohl den Lebensalltag im urbanen Umfeld\, als auch die übrig gebliebenen und vergessenen Räume.\nDokumentiert werden Momente menschlichen Agierens und Interagierens: dynamische urbane Szenen\, zufällige Begegnungen\, ungeplante Momente\, das tradierte gewohnte Tun und Treiben\, die Mobilität und die urbane Infrastruktur.\nDie Arbeiten dokumentieren widersprüchliche Orte\, sowohl die lebendig pulsierenden wie auch die dystopisch wirkenden. Sie sind ein Spiegel: Die Schauplätze oder die Menschen treten in den Vordergrund und machen den Alltag im „urban_and_beyond“ erfahrbar. \nHeiko Lukas wurde 1958 in Bremen geboren und ist bei Norden in Ostfriesland aufgewachsen. Er studierte Architektur in Berlin und London und verbrachte in beiden Städten langjährige Arbeitsaufenthalte. Seit 1997 ist er Professor an der Schule für Architektur Saar\, HTWsaar\, und leitet hier unter anderem das Masterseminar „Architektur- und Stadtfotografie“. Von 2016 bis 2020 war er Baudezernent der Landeshauptstadt Saarbrücken. Lukas Fotografien wurden in verschiedenen Dokumentationen und Ausstellungen zu Saarländischen Kulturbauten veröffentlicht\, zum Beispiel das Pingusson-Gebäude – Titelseite der Frankfurter Allgemeinen\, der Sender Berus oder die Mensa der Universität. \nAm Dienstag\, 18. Juni 2024\, findet um 19 Uhr ein Galeriegespräch\, moderiert von Dirk Rausch\, statt.\nDie Ausstellung läuft bis einschließlich Freitag\, 5. Juli 2024.  \nDer Eintritt ist frei.\nÖffnungszeiten: Di\,  Mi\, Fr 10 Uhr bis 16 Uhr; Do und So 14 Uhr bis 18 Uhr; Mo und Sa geschlossen
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LOCATION:KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof\, Europaallee 25\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
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SUMMARY:"Friede auf Erden" - Finale der Musikfestspiele Saar in Kooperation mit der HfM Saar
DESCRIPTION:„Friede auf Erden“ – Finale der Musikfestspiele Saar in Kooperation mit der HfM Saar\nStudierende der Hochschule für Musik Saar setzen ein musikalisches Zeichen des Friedens und der Hoffnung. \nChorWerkSaar (Hochschulchor\, BachChor Saarbrücken\, KammerChor Saarbrücken)\nOrchester der HfM Saar\nGesangssolisten der HfM Saar\nGeorg Grün | Musikalische Leitung \nJoseph Haydn: Die Schöpfung (Oratorium) Hob. XXI:2\nArnold Schönberg: Friede auf Erden op.13 \n»Hast Du Deinen Chor überhaupt schon gehört? Weißt du denn selbst\, wie schön er ist? Unerhört! Welch ein Klang! Im höchsten Grade aufregend.«\, schrieb Anton Webern\, ein Schüler Schönbergs\, 1928 an seinen Lehrer. »Friede auf Erden« wurde 1911 unter Franz Schreker in Wien uraufgeführt und Schönberg greift in seinem Werk auf ein Weihnachtsgedicht von Conrad Ferdinand Meyer zurück\, das dieser im Oktober 1886 für die Weihnachtsnummer von »Schorers Familienblatt« geschrieben hatte. Der Schweizer Dichter überließ »Friede auf Erden« später auch Bertha von Suttner\, deren Friedensbewegung er unterstützte\, für ihre Zeitschrift »Die Waffen nieder«. Die erste Strophe des Gedichtes beginnt mit der Friedensbotschaft der christlichen Weihnachtslegende\, zweite und dritte Strophe thematisieren die Weltgeschichte nach Christi Geburt – eine Zeit von Krieg\, in der sich der Glaube an Gerechtigkeit und die Hoffnung auf Frieden jedoch erhalten habe; ein Friede\, der in künftigen Generationen Realität werde. \nAnlässlich Schönbergs 150. Geburtstag feiern die Musikfestspiele ihr Finale mit dieser Friedenshymne in einer Zeit\, in der Friede in der Welt und auch in Europa nicht mehr gewährleistet ist. Zusammen mit der »Schöpfung« von Haydn erheben die über 100 Studierenden der Hochschule für Musik Saar musikalisch die Stimme und setzen ein Zeichen des Friedens und der Hoffnung. \nTickets zu 20 Euro an allen Proticket-Vorverkaufsstellen\, www.proticket.de\, Tel. (0231) 917 22 90\, und Mo\, Mi und Sa 10-13 Uhr im Büro der Musikfestspiele Saar (Bismarckstraße 10\, 66111 Saarbrücken).
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LOCATION:Freilichtbühne: Volksbühne Hülzweiler\, Zur Freilichtbühne\, Hülzweiler\, Saarland\, 66773\, Deutschland
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SUMMARY:St. Wendeler Stadtfest 2024 - ein buntes Fest für Groß und Klein
DESCRIPTION:St. Wendel. Auf vier Bühnen\, am Schloßplatz\, in der Mott\, am Fruchtmarkt und erstmals am Kugelbrunnen sowie auf einem zusätzlichen Aktionsplatz in der Balduinstraße präsentiert die Kreisstadt St. Wendel beim diesjährigen St. Wendeler Stadtfest von Freitag\, 7. bis Sonntag\, 9. Juni\, den großen und kleinen Besuchern Musik\, Spiel und Spaß mit vielen regionalen Künstlerinnen und Künstlern und Nachwuchstalenten – ein buntes und abwechslungsreiches Programm\, bei dem beste Unterhaltung garantiert ist.\n„Ich freue mich\, dass ich Sie wieder einladen darf und wir gemeinsam unser schönes Stadtfest feiern können. Auch bei der Neuauflage des Stadtfests haben wir viel Wert auf regionale Programmbeiträge gelegt. Wir können im engeren Umkreis auf einen großen Fundus toller Musikerinnen und Musiker zurückgreifen\, die für Sie auf der Bühne stehen und Sie bestens unterhalten werden. Sie werden sicher viele bekannte Gesichter auf unseren Bühnen entdecken. Aber es gehören natürlich auch immer interessante Gäste dazu\, die eine weitere Anreise haben und die das Programm mit ihren Beiträgen bereichern. Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern unseres Festes schöne und unterhaltsame Stunden in St. Wendel“\, so Bürgermeister Peter Klär.\nDas Stadtfest wird am Freitagabend um 19.30 Uhr auf dem Schloßplatz von Bürgermeister Peter Klär mit einem zünftigen Fassbieranstich eröffnet. Im Anschluss daran bestreitet die St. Wendeler Kultband „VARUS“ in expandierter Besetzung mit Chor den Stadtfestauftakt auf der Schloßplatzbühne. Die Band „Last Century“\, ebenfalls aus St. Wendel\, rockt ab 20 Uhr die Bühne am Fruchtmarkt und präsentiert getreu ihrem Motto den klassischen Rock nicht aussterben zu lassen\, die größten Hits vieler namhafter Classic-Rock-Legenden. Mit den Beats von DJ „ÜBERLOUD“ wird die Mott erneut zur Freiluft-Disco umfunktioniert. Die perfekte Gelegenheit sich für die nächsten Stadtfesttage frei zu tanzen. Eine geballte Ladung Blues erwartet die Besucher der neuen Bühne am Kugelbrunnen (ehemals Bühne Magdalenenhof). Den Anfang macht die „EG Blues Band“ mit kernigem Blues\, funky rhythm Songs und Soul ab 20 Uhr. Um 22 Uhr übernimmt die Band „Honey Creek“ mit ihrer intensiven\, energetischen und mitreißenden Liveshow die Bühne. Etwas ruhiger geht es auf dem Bühnenpodest in der Balduinstraße zu. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Eigenkompositionen und deutschen und englischen Coversongs bringt das Duo „Electric Blue“ frischen Wind auf die Bühne.\nAm Samstag\, dem zweiten Stadtfesttag\, beginnt das Kinder- und Jugendstadtfest um 14 Uhr auf der Aktionsfläche Mott. „DasAffentheater“ aus Solingen reist mit seinem Affenmobil an und verwandelt die Mott in einen großen Spielplatz mit tollen Spielgeräten und mitreißenden Mitmachaktionen. Hier können unsere kleinen Stadtfestbesucher bis 18 Uhr nach Herzenslust toben\, ausprobieren und spielen – übrigens auch am Sonntag von 13 Uhr bis 17 Uhr. Samstags\, ebenfalls ab 14 Uhr erobert das „Liedertheater Eddi Zauberfinger“ die Bühne in der Mott. Bei dem Kinder-Mitmachmusical übernehmen Kinder spontan Schauspielrollen und bringen gemeinsam mit Eddi das musikalische Werk auf die Bühne. Nachmittags ab 16 Uhr läutet DJ „ONE LEEK“ das Jugendstadtfest ein. Dass er weiß\, wie man ein Stadtfest umkrempelt\, hat er im letzten Jahr bei seinem Stadtfest-Auftritt schon bewiesen. Umkrempeln ist ein gutes Stichwort\, welches auch perfekt zur letzten Band des Tages auf der Mott passt. „Backstreet Boys mit Lederjacke und Harley Davidson“\, so beschreiben die 5 Jungs der Band „Warfare Mosquito“ ihr Konzept\, Popsongs der vergangenen Jahre und Jahrzehnte in mitreißende Rockhymnen umzukrempeln. Ab 20 Uhr steigt das Spektakel.\nAuf dem Schloßplatz gibt es ab 15 Uhr abwechslungsreiche Tanzpräsentationen mit den Formationen der Stage Tanzschule (H.O.P.). Die Showtanzgruppen vom TV St. Wendel zeigen ab 17 Uhr\, was sie können. Das Abendprogramm gestaltet ab 20 Uhr die Soul- und Funk-Band „Tandaradau“ aus Saarbrücken. Die neunköpfige Band\, bestehend aus zwei Sängerinnen\, Rhythmus-Section und den „Fabulous Saarbrooklyn-Horns“\, wird mit ihren perfekt abgestimmten Arrangements und einer energiegeladenen Performance ihr Publikum zum Kochen bringen.\nAuf und vor der Bühne am Fruchtmarkt kann am Samstagnachmittag getanzt werden\, wenn die St. Wendeler Tanzschule Erbelding zum „Sommertanzen“ einlädt. Zunächst sind ab 15 Uhr die jungen Stadtfestgäste beim „Sommertanzen für Kids“ dran und ab 16 Uhr dürfen dann auch die Erwachsenen mittanzen. Für beste Stimmung am Abend wird die St. Wendeler Band „HSG pure Rock“ ab 20 Uhr mit ihrem abwechslungsreichen Programm sorgen.\nAuf der Jazzbühne am Kugelbrunnen wird es heiß. Ab 20 Uhr werden in Eigenkompositionen afrikanische und karibische Rhythmen vermixt zu einer explosiven Mischung aus Afro\, Reggae\, Salsa\, Merengue und Soul. Freuen Sie sich auf „Kevin Alamba & DYNAMIX“. Das Duo „AnnäX“ interpretiert ab 20 Uhr auf dem Bühnenpodest in der Balduinstraße die Charts und Klassiker der Musikgeschichte auf unverkennbare Art und Weise neu und überschreiten dabei die ein oder andere Grenze eines Akustikgitarrenduos.\nWie bereits erwähnt\, wird „DasAffentheater“ am Sonntag von 13 bis 17 Uhr auf der Mott wieder sein Spielezelt öffnen. Darüber hinaus können sich Groß und Klein am zweiten Tag des Kinder-und Jugendstadtfests auf den Zauberclown „Zina Zamperini“ freuen. Ab 13 Uhr entführt sie das Publikum in Ihre zweiteilige Mitmach-Zaubershow. In der Pause begeistert sie die Kinder mit ihrer Ballonmodellage. Zum Abschluss ihres Programms lässt Zina Zamperini die größten und schönsten Seifenblasen der Stadt in die Luft steigen.\nMindestens genauso abwechslungsreich gestaltet sich das weitere Programm des letzten Stadtfesttags.\nDass eine Musikrichtung keine Frage des Alters ist\, zeigt der „HeartChor Saar e.V.“ Der Chor unter der Leitung von Rouven Wildegger-Bitz\, besteht aus Seniorinnen und Senioren\, die internationale Rockmusik in deutscher Übersetzung singen. Der HeartChor rockt ab 12 Uhr die Fruchtmarktbühne. Auf dieser folgt ab 14.30 Uhr ein besonderes Highlight. Auf seiner 3-jährigen Abschiedstour macht Marcel Adam zusammen mit seiner Egoisten-Band Station in St. Wendel. Marcel ist einer der bekanntesten Chansonniers\, Liedermacher\, Autoren\, Komponisten und Interpreten aus dem nordfranzösischen und süddeutschen Bereich und begeistert seine Besucher in deutscher und französischer Sprache und in Mundart.\nDas Programm auf dem Schloßplatz startet um 14 Uhr mit der Rock’n’Roll-Truppe „Big Wave and the Bandits“ in Quartett-Formation und präsentieren das Beste der 50er und 60er Jahre. Auch die Musical-Fans unter den Besuchern kommen auf ihre Kosten\, wenn es heißt: „Once upon a Dream – Die große Disney Gala“. Die Darsteller von Kaleidoskopia rund um Jenny Theobald präsentieren um 16.30 Uhr einen kleinen Ausschnitt aus ihrer Show\, die sie am 15. September 2024 in voller Länge im Saalbau St. Wendel aufführen werden.\nAuf dem Bühnenpodest in der Balduinstraße sorgt ab 14.30 Uhr der lokal ansässige Sänger und Gitarrist Maurice Hassdenteufel mit einem facettenreichen Mix aus Folklore und Country für etwas Kneipen-Atmosphäre.\nDie Bühne am Kugelbrunnen beendet ihr Stadtfest-Debüt ab 15 Uhr mit einem schwungvollen Programm. Zur Musik von „Disco Inferno“\, einer Saarländischen The Sound of 70s Funk & Disco-Band\, sind alle Stadtfestbesucher zum ausgelassenen Tanzen und Feiern eingeladen.\nAb 18 Uhr heißt es dann „auf zum Schloßplatz“ – dort steigt das große Finale des diesjährigen Stadtfests. Bei hoffentlich bestem Wetter zeigt die Band „Al Dente“ mit ihrem abwechslungsreichen Programm aus Italo-Pop und weiteren Coversongs aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum\, was echtes „La Dolce Vita“ ist\, bis es um 22 Uhr heißt: „Arrivederci\, St. Wendeler Stadtfest 2024.“\nDie St. Wendeler Gastronomie und eine breite Palette an Getränke- und Essensständen sorgen mit heimischen und internationalen Speisen und Getränken für das leibliche Wohl der Stadtfestgäste.\nDie City-Garage in der Mott ist von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag jeweils nachts bis um 2 Uhr geöffnet. Am Sonntagabend schließt die City-Garage um 23 Uhr. Eine Ausfahrt aus der City-Garage ist mit dem Parkticket aber jederzeit möglich\, sofern man es mit sich führt.\nDas ausführliche Stadtfestprogramm gibt es im Internet unter www.sankt-wendel.de. Info: Kreisstadt St. Wendel – Kulturabteilung\, Telefon (0 68 51) 8 09 19 30. Die Stadtfestleitung und eine Erste-Hilfe-Station des DRK befinden sich während des Festes im Dienstgebäude Schloßstraße 7 am Schloßplatz; sie sind telefonisch unter (0 68 51) 80 90 erreichbar.\nVeranstalter ist die Kreisstadt St. Wendel; präsentiert wird das St. Wendeler Stadtfest von SR1 und Unser Ding.
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LOCATION:St. Wendel\, Rathausplatz 1\, St. Wendel\, Saarland\, 66606\, Deutschland
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SUMMARY:Heute FREItag – Kostenloser Eintritt und Rundgang mit Gebärdensprachendolmetscher*in
DESCRIPTION:An diesem Sonntag ist der Eintritt in die Kunsthalle Mainz von 13–18 Uhr frei. Kommen Sie vorbei\, werfen Sie einen Blick in die aktuellen Ausstellungen melanie bonajo – Schule der Liebenden oder Philipp Gufler – Dis/Identification und nehmen Sie an unserem kostenlosen Programm teil. \nSo 09/06\n14 Uhr Rundgang in Einfacher Sprache mit Gebärdensprachendolmetscher*in\n15 Uhr Mitmach-Aktion für Alle inklusiv! \nKosten: Eintritt frei \nUnterstützt von: Rheinhessen Sparkasse
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LOCATION:Kunsthalle Mainz\, Am Zollhafen 3-5\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55118\, Deutschland
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SUMMARY:Öffentliche Führung im KKM Keramik Kunst Museum Stiftung Hannelore Seiffert
DESCRIPTION:Keramik ist mehr als nur ein traditioneller Werkstoff\, vielmehr ist sie ein hochaktuelles Material der plastischen Gestaltung mit hoher künstlerischer Aussagekraft. Dies und vieles mehr erläutert die Sammlerin und Stifterin Hannelore Seiffert in der öffentlichen Führung durch das KKM Keramik Kunst Museum am Sonntag\, 09. Juni 2024. Besucherinnen und Besucher erwartet eine lebhafte Führung mit interessanten Einblicken in die umfangreiche Sammlung an künstlerischen Unikatkeramiken. Die kostenfreie Führung beginnt um 15.00 Uhr und dauert ca. 60 Minuten. Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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LOCATION:KKM Keramik Kunst Museum Stiftung Hannelore Seiffert\, Marienstraße 2\, Neunkirchen\, 66538
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Ausstellung "SEE . ME . NOW - Stephanie Marie Roos | Menschenbilder in Keramik"
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur letzten öffentlichen Führung durch die Ausstellung „SEE . ME . NOW – Stephanie Marie Roos | Menschenbilder in Keramik“- Beginn ist um 16 Uhr bei kostenfreiem Eintritt und ohne Anmeldung. \nStephanie Marie Roos erzählt Geschichten – vom Menschen als kulturellem\, sozialem Wesen\, das sich durch Kleidung\, Accessoires\, Gestik und Mimik definiert und sich der Welt präsentiert. Ihre keramischen Menschenbilder versteht sie als ein „Kaleidoskop für Betrachtungen und Assoziationen“. Die Themen\, zeitgenössisch im besten Sinne\, sind der Weltpolitik sowie der vielfältigen Alltags- und Popkultur entnommen. Vor allem aber klingen hinter der äußeren Erscheinung immer wieder existentielle Fragen und Emotionen an. \nDie Figuren von Stephanie Marie Roos sind ambivalent: Sie scheinen stark und fragil\, selbst- und fremdbestimmt zugleich\, oft zweifelnd und auf der Suche nach der eigenen Identität und ihrer individuellen Rolle in der Gesellschaft. Den Eindruck innerer Verletzlichkeit unterstreicht die Keramikkünstlerin nicht zuletzt durch die besondere Verarbeitung des Materials Ton. Nur selten verwendet sie Glasuren für die hohl und dünnwandig aufgebauten Figuren. Farben bringt sie akzentuiert im ungebrannten Zustand als Engobe auf. Die Spuren des Werkprozesses\, die Sichtbarkeit von Material und Textur sind für Roos gestalterisch wie inhaltlich bedeutsam: Unter der rauen Oberfläche legen sie die Fragilität der Figuren offen\, die dem Gegenüber dadurch merkwürdig nah zu sein scheinen\, um sich gleichzeitig wieder zu entziehen. Stephanie Marie Roos entwirft ein Panoptikum der menschlichen und gesellschaftlichen Vielfalt. Verbunden mit einer deutlichen Botschaft: SEE. ME. NOW.
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SUMMARY:13. HfM-Woche der Kammermusik - Tag 1 Klang-Mosaike aus fünf Jahrhunderten
DESCRIPTION:Die 13. HfM-Woche der Kammermusik steht unter dem Motto „Klang-Mosaike aus fünf Jahrhunderten“ und bietet ein vielfältiges Programm\, das neben Meisterwerken aus vergangenen Epochen auch moderne und zeitgenössische Kompositionen umfasst. \nIm Konzertsaal der Hochschule musizieren an den sechs Kammermusik-Abenden international renommierte Künstler – Professor*innen und Dozenten der HfM Saar – zusammen mit herausragenden Studierenden aus verschiedenen Instrumental-Klassen. Die Tradition des gemeinsamen Musizierens von jungen Musikerinnen und Musikern mit ihren Lehrern hat sich seit vielen Jahren an der HfM Saar bewährt. Die angesehene Kammermusik-Konzertreihe prägte bereits mehrere Generationen von Musikstudierenden und bietet dem Publikum stets einen außergewöhnlichen Hörgenuss. \nKünstlerische Leitung: Prof. Tatevik Mokatsian \nProgramm: \nMontag\, 10. Juni\, 19 Uhr \nLudwig van Beethoven: Große Fuge  für Streichquartett B- Dur op. 133 \nArnulf Hermann: Hausmusik für Klavier zu 4 Händen \nErnst von Dohnányi: Serenade für Streichtrio C- Dur op. 10 \nJohannes Brahms: Klavierquartett A-Dur op. 26 \nInterpretinnen und Interpreten: \nKrzysztof Chorzelski\, David Grimal\, Tatevik Mokatsian\, Gustav Rivinius\, Klavierduo Kuan / Christensen und Studierende der HfM Saar
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SUMMARY:After the battle all generals are fucked!   Traumwelten auf Leinwand von Bojan Šumonja & Marko Jakše
DESCRIPTION:Gallery Puzić lädt Sie herzlich ein zur Vorstellung von zwei der wichtigsten und aufsehenerregendsten Künstler Mitteleuropas – Bojan Šumonja (Kroatien) und Marko Jakše  (Slowenien).\nBojan Šumonja ist zu Recht einer der bekanntesten und am meisten anerkannten kroatischen bildenden Künstler der letzten Dekaden. Er hat über 100 Mal europaweit und in den USA selbständig ausgestellt. Seine Werke sind\, unter anderem\, bereits in Venedig\, Mailand\, Berlin\, Hamburg\, Wien\, Klagenfurt\, Graz\, Brüssel\, Ljubljana\, Luxemburg\, New Orleans\, Zagreb\, Dubrovnik und ganz Kroatien bei selbständigen Ausstellungen vorgestellt worden. In seinen reichen\, barocken Bildkompositionen tauchen oft Schafe\, hagere Flamingos\, Vögel\, Flüchtlinge und Superhelden auf\, in manchmal absurden und gefährlichen Szenarien ökologischer\, sozialer und politischer Katastrophen oder dystopischer Landschaften. Gleichzeitig durchwandern vielschichtige ironische Verweise (für die der Künstler als erster „Postmoderner“ der kroatischen Szene gefeiert wurde) diese dunklen Schlachtfelder – Zitate aus Stummfilm (Buster Keaton)\, klassischer Kunst und Pop Art tauchen auf\, nach der Schlacht rennen kleine Osterhasen und andere Cartoon Figürchen herum\, oder Menschenherden verneigen sich\, wie afrikanische Strauße\, ihre Köpfe im Sand versteckend.  Šumonjas jüngste Gemälde\, wie auch die „kollektiven“ Arbeiten (One Dollar Bill) mit Marko Jakše\, strahlen auffällige chromatische Besonderheiten auf und verknüpfen vielseitige Motive und Raumsysteme.
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SUMMARY:13. HfM-Woche der Kammermusik - Tag 2 Klang-Mosaike aus fünf Jahrhunderten
DESCRIPTION:Die 13. HfM-Woche der Kammermusik steht unter dem Motto „Klang-Mosaike aus fünf Jahrhunderten“ und bietet ein vielfältiges Programm\, das neben Meisterwerken aus vergangenen Epochen auch moderne und zeitgenössische Kompositionen umfasst. \nIm Konzertsaal der Hochschule musizieren an den sechs Kammermusik-Abenden international renommierte Künstler – Professor*innen und Dozenten der HfM Saar – zusammen mit herausragenden Studierenden aus verschiedenen Instrumental-Klassen. Die Tradition des gemeinsamen Musizierens von jungen Musikerinnen und Musikern mit ihren Lehrern hat sich seit vielen Jahren an der HfM Saar bewährt. Die angesehene Kammermusik-Konzertreihe prägte bereits mehrere Generationen von Musikstudierenden und bietet dem Publikum stets einen außergewöhnlichen Hörgenuss. \nKünstlerische Leitung: Prof. Tatevik Mokatsian \nProgramm \nDienstag\, 11. Juni\, 19 Uhr \nWolfgang A. Mozart: Streichquintett c-Moll KV 406 \nGeorg Wötzer: Drei Melodien (Shabbat Lieder) von Martin Widerker für Bariton\, Klarinette und Klavier \nJean Françaix: Quartett für Klarinette\, Bassethorn\, Bassklarinette und Klavier \nLudwig van Beethoven: Trio für Klavier\, Klarinette und Violoncello Es-Dur op.38 \nInterpretinnen und Interpreten: \nKrzysztof Chorzelski\, Younghwa Jeon\, Orsolya Nagy\, Gustav Rivinius\, Blaž Šparovec\, Frank Wörner\, Hwanhee Yoo und Studierende der HfM Saar
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SUMMARY:13. HfM-Woche der Kammermusik - Tag 3 Klang-Mosaike aus fünf Jahrhunderten
DESCRIPTION:Die 13. HfM-Woche der Kammermusik steht unter dem Motto „Klang-Mosaike aus fünf Jahrhunderten“ und bietet ein vielfältiges Programm\, das neben Meisterwerken aus vergangenen Epochen auch moderne und zeitgenössische Kompositionen umfasst. \nIm Konzertsaal der Hochschule musizieren an den sechs Kammermusik-Abenden international renommierte Künstler – Professor*innen und Dozenten der HfM Saar – zusammen mit herausragenden Studierenden aus verschiedenen Instrumental-Klassen. Die Tradition des gemeinsamen Musizierens von jungen Musikerinnen und Musikern mit ihren Lehrern hat sich seit vielen Jahren an der HfM Saar bewährt. Die angesehene Kammermusik-Konzertreihe prägte bereits mehrere Generationen von Musikstudierenden und bietet dem Publikum stets einen außergewöhnlichen Hörgenuss. \nKünstlerische Leitung: Prof. Tatevik Mokatsian \nProgramm \nMittwoch\, 12. Juni\, 19 Uhr \nThierry Escaisch: Choral’s Dream für Klavier und Orgel \nEmmanuel Séjourné: Losa für Marimba Vibrafon & Cajon \nBertold Hummel: „in memoriam“ für Orgel und Schlagzeug op.74 \nFreie Improvisation für drei Spieler – Klavier\, Orgel und Schlagzeug \nDario Castello und Heinrich Ignaz Franz Biber: Ausgewählte Werke für Barockensemble \nInterpretinnen und Interpreten: \nJörg Abbing\, Vincent Dubois\, Thomas Keemss\, Tatevik Mokatsian und Studierende der HfM Saar\nMechthild Blaumer\, Lutz Gillmann und das Barockensemble des Instituts für Alte Musik an der HfM Saar
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SUMMARY:Kleider- und Bücherbasar
DESCRIPTION:Bummeln und Stöbern für einen guten Zweck!  \nEs ist wieder soweit – das ZKM veranstaltet den alljährlichen Afterwork Kleider- und Bücherbasar unter den Baumkronen der grünen Insel auf dem Vorplatz des ZKM. Im Sinne nachhaltigen Konsums hat unsere Bibliothek erneut einige ausgewählte Buchexemplare bereitgestellt und das ZKM-Team hat seine schönsten ausgemusterten Kleider\, Taschen\, Schrankleichen\, Fehlkäufe und ungetragenen Schmuckstücke für Euch dabei.  \nFür gute Musik und leckere Getränke wird auf unserer ZKM Insel gesorgt sein. Wenn Ihr also auf der Suche nach einem neuen Outfit für den Sommer seid\, aber gleichzeitig dem Onlinehandel entsagen wollt\, dann freuen wir uns auf den gemeinsamen Kleiderplausch unter freiem Himmel! \nDie Spenden gehen an einen guten Zweck. Genaueres geben wir noch rechtzeitig bekannt.
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SUMMARY:After Work „FeminisTisch“ zum Thema Heiraten
DESCRIPTION:Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt an jedem 2. Donnerstag im Monat von 18 bis 20 Uhr zum „FeminisTisch“ ein.\nBei diesem regelmäßigen offenen Treffen kann in geselliger Atmosphäre über Themen aus den Bereichen Feminismus und Gender diskutiert werden.\nAm 13.6. wird das Thema des Abends „Heiraten“ sein.\nDer After Work „FeminisTisch“ ist für Menschen aller Geschlechter\, Altersgruppen und kultureller Herkunft offen. \nEine Online-Zuschaltung ist möglich. Bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen. \nWeitere Infos und Kontakt:\nFrauenGenderBibliothek Saar\nGroßherzog-Friedrich-Straße 111\n66121 Saarbrücken\nTel. 0681-9388023\ninfo@frauengenderbibliothek-saar.de\nwww.frauengenderbibliothek-saar.de\nFacebook: Frauengenderbibliothek Saar\nInstagram: frauengenderbibliothek_saar \nDie Arbeit der FrauenGenderBibliothek Saar wird gefördert vom Ministerium für Arbeit\, Soziales\, Frauen und Gesundheit\, der Landeshauptstadt Saarbrücken\, der Arbeit und Kultur Saarland gGmbH und dem Förderverein der FGBS.
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SUMMARY:13. HfM-Woche der Kammermusik - Tag 4 Klang-Mosaike aus fünf Jahrhunderten
DESCRIPTION:Die 13. HfM-Woche der Kammermusik steht unter dem Motto „Klang-Mosaike aus fünf Jahrhunderten“ und bietet ein vielfältiges Programm\, das neben Meisterwerken aus vergangenen Epochen auch moderne und zeitgenössische Kompositionen umfasst. \nIm Konzertsaal der Hochschule musizieren an den sechs Kammermusik-Abenden international renommierte Künstler – Professor*innen und Dozenten der HfM Saar – zusammen mit herausragenden Studierenden aus verschiedenen Instrumental-Klassen. Die Tradition des gemeinsamen Musizierens von jungen Musikerinnen und Musikern mit ihren Lehrern hat sich seit vielen Jahren an der HfM Saar bewährt. Die angesehene Kammermusik-Konzertreihe prägte bereits mehrere Generationen von Musikstudierenden und bietet dem Publikum stets einen außergewöhnlichen Hörgenuss. \nKünstlerische Leitung: Prof. Tatevik Mokatsian \nProgramm \nDonnerstag\, 13. Juni\, 19 Uhr \nRichard Strauss: Klavierquartett c-Moll op. 13 \nWolfgang A. Mozart: Sonate für Klavier und Violine Es-Dur KV 481 \nLudwig van Beethoven: Trio für Klavier\, Flöte und Fagott G-Dur WoO 37 \nAllan Stephenson: Konzertstück für 6 Fagotte \nAstor Piazzolla: Grand Tango\, für Fagott-Ensemble bearbeitet  von Wolfgang Renz \nInterpretinnen und Interpreten: \nFedele Antonicelli\, Seri Dan\, Gordan Nikolić\, Gaby Pas-Van Riet\, Guilhaume Santana und Studierende der HfM Saar
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SUMMARY:Das Skulpturale im (post-)digitalen Zeitalter
DESCRIPTION:Digitale Technologien haben die Künste grundlegend geprägt und das Feld der Skulptur seit den 1950er-Jahren erweitert. Die Kunstgeschichte schenkt jedoch skulpturalen Werken\, die mithilfe von Computerprogrammen konzipiert und »materialisiert« wurden\, bisher wenig Aufmerksamkeit. \nDie Veranstaltung beleuchtet die Implikationen einer sogenannten »Ästhetik des Digitalen« und bezieht sich dabei vor allem auf bildschirmbasierte Phänomene. Ausgehend von der gleichnamigen Publikation\, die 2023 bei De Gruyter erschienen ist\, diskutieren die beiden Herausgeberinnen Mara-Johanna Kölmel und Ursula Ströbele mit ihren Gästen aus Theorie und Kunst\, wie Konzepte des Skulpturalen gegenwärtige Positionen in der digitalen Kunst beeinflussen und das Verständnis von Skulptur im Zeitalter des (Post-)Digitalen konfigurieren.
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LOCATION:ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe\, Lorenzstraße 19\, Karlsruhe\, Baden-Württemberg\, 76135\, Deutschland
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SUMMARY:Matters of Evidence
DESCRIPTION:Die Konferenz »Matters of Evidence« widmet sich der Rolle forensischer Methoden in der Kunst und anderen Wissensbereichen. Am Begriff der »Evidenz« beleuchtet sie Fragen der Materialität sowie der Beweisführung in interdisziplinären Zusammenhängen. Das Projekt wurde von Kuba Szreder und Natalia Romik in Zusammenarbeit mit dem ZKM | Karlsruhe konzipiert.  \nIm postfaktischen Zeitalter haben Fragen der »Evidenz« besondere Bedeutung bekommen. Nicht nur in der Ökonomie\, in Gerichtsverfahren\, bei der Dokumentation und Verfolgung von Menschenrechtsverletzungen\, sondern auch in der Klimaforschung\, der Archiv-\, Kunst- und Architekturforschung sowie der Geschichtswissenschaft spielen sie mittlerweile eine entscheidende Rolle.   \nDabei steht »Evidenz« für einen höchst umstrittenen Ansatz. Sie kann leicht zur Untermauerung falscher Behauptungen\, Verschwörungstheorien und zur völligen Leugnung der Wahrheit instrumentalisiert werden. Im Gegensatz dazu setzen Beweise eine eingehende Prüfung im Rahmen festgeschriebener Verfahren voraus. Dies geschieht in der Regel mit der Absicht\, die Kette von Ereignissen zu rekonstruieren\, Kausalität sicher- und Verantwortung festzustellen – mit direkten Auswirkungen auf die öffentliche Debatte und die Politik. Zwar verfolgen verschiedene Disziplinen und Institutionen dabei jeweils eigene Methoden und Ziele. Doch in ihrem Bestreben\, die Vergangenheit zu beleuchten\, die Gegenwart zu informieren und die Zukunft zu gestalten\, können alle Seiten zusammenwirken. \n»Matters of Evidence« knüpft an die Ausstellung »Hideouts. The Architecture of Survival« der Künstlerin und Architektin Natalia Romik an\, die vom 1. März bis 1. September 2024 am Jüdischen Museum Frankfurt zu sehen ist. In mehreren Schritten wird die Konferenz die vorgestellten Methoden der architektonischen\, künstlerischen und historischen Forschung erweitern. Zum Veranstaltungsauftakt am 14. und 15. Juni 2024 wird eine Gruppe von Künstler:innen\, Architekt:innen\, Wissenschaftler:innen\, Aktivist:innen und Historiker:innen ihre ausgewählten Beweisstücke präsentieren und mit einem lokalen Publikum diskutieren. Diese »Matters of Evidence« werden im Anschluss als Teil des Projekts »Fellow Travellers« vom 20. September 2024 bis September 2025 ausgestellt und kontextualisiert.
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