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SUMMARY:(A)I Tell You\, You Tell Me
DESCRIPTION:Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen \nKünstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann. \nLichthof 1+2\, EG\nKosten: Museumseintritt
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DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann.
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SUMMARY:Ausstellung LINIENWERK | ANTJE FLOTHO\, CORDULA HESSELBARTH\, MAYUMI OKABAYASHI\,  ANNE ROSE REGENBOOG\, MONIKA SCHMID\, MANUELA TIRLER
DESCRIPTION:Verschlungen\, streng geometrisch\, luftig-leicht – eine Linie ist nicht einfach eine Linie. Sie trägt unendlich viele Möglichkeiten der künstlerischen Interpretation in sich. Sechs Künstlerinnen aus Deutschland\, Japan und den Niederlanden zeigen dies in der Ausstellung LINIENWERK auf eindrucksvolle Art. Hierbei werden nicht nur Wände bespielt: Flüchtige Gesten\, dynamische Liniengeflechte und schwerelos wirkende Arbeiten aus Papier\, Draht\, Textil oder Eisen erobern den Raum und bestechen durch ihre besondere haptische Qualität und Sinnlichkeit.\nDie Hamburger Künstlerin Antje Flotho „zeichnet“ ihre Arbeiten mit Fäden statt mit dem Stift. Filigrane Liniengeflechte aus Garn zeichnen Körperkonturen und energetische Bewegungsabläufe nach. Körperlichkeit und Schwerelosigkeit gehen in ihren Fadenzeichnungen eine spannende Symbiose ein.\nDie begehbare\, aus hängenden Bildern\, Formschnitten\, Stoffen\, Folien und projizierten Linien bestehende Rauminstallation „Schwebstoffe“ der in Münster und València lebenden Design-Professorin  Cordula Hesselbarth zieht den Betrachter in den Bann einer sich stetig wandelnden\, faszinierend fremden Welt aus organischen Strukturen\, linearen Verschlingungen und Geweben.\nIn den Acryl- und Tuschearbeiten der japanischen Künstlerin Mayumi Okabayashi verflechten sich lineare und flächige Strukturen zu scheinbar unendlichen\, konzentrischen Welten. Fließend\, ohne feste Grenzen\, oszillieren organische Formen im Raum. Linien\, Zellen\, Wurzeln und Adern manifestieren\, verflüchtigen und vereinen sich in stetem Fluss.\nDie Kuben der niederländischen Künstlerin Anne Rose Regenboog hingegen beruhen auf klaren Linien aus dünnen Stahldrähten\, die in den realen Raum hineinragen und zugleich selbst einen Raum für weitere Linien bilden. Vermeintlich statisch entwickeln die offenen Kuben im Zusammenspiel von Licht\, Schatten und Bewegung ein lebendiges Linienspiel.\nPoetisch\, filigran und transparent sind die Objekte und Installationen der Freiburger Künstlerin Monika Schmid. Feinste Drahtlinien formieren sich zu organischen Gespinsten und Netzwerken\, die auf diese Weise Raum und transparentes Volumen bilden. Farbige Akzente aus Papier und Textil rhythmisieren die Geflechte.\nInspiriert von der Natur erschafft die Stuttgarter Bildhauern Manuela Tirler Skulpturen und Installationen aus Stahl\, die paradoxerweise luftig\, leicht und lebendig erscheinen. Scheinbar schwerelos erobern wuchernde stählerne Gewächse wie dreidimensionale Raumzeichnungen die Wände\, während ihre monumentalen Objekte sich an geometrischen Formen orientieren\, die sich dem Raum öffnen.
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LOCATION:Städtische Galerie Neunkirchen\, Marienstraße 2\, Neunkirchen\, Saarland\, 66538\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "CROSSROADS" - 50 Jahre Künstlergruppe Untere Saar
DESCRIPTION:Aus Anlass des 50jährigen Bestehens der Künstlergruppe Untere Saar e.V. (KGUS) präsentiert die Ludwig Galerie Saarlouis eine große Jubiläumsausstellung. Unter dem Titel „Crossroads“ wird in diesem Jahr Rück – und Ausblick auf eine der wichtigsten aktiven Künstlergruppen im Saarland gehalten. \nBereits Anfang der 1950er Jahre trafen sich Künstlerinnen und Künstler in Saarlouis um gemeinsam künstlerisch zu arbeiten\, Ausstellungen zu organisieren und Kunst- und Kulturprojekte in Saarlouis und im Landkreis durchzuführen. Schließlich gründeten Künstlerinnen und Künstler am 24. Oktober 1974 in Saarlouis die Künstlergruppe Untere Saar e.V. In den vergangenen Jahrzehnten hatten Victor Fontaine\, Günther Willeke sowie Siegfried Pollack das Amt des 1. Vorsitzenden inne. Seit über 25 Jahren ist nun Gaetano Groß 1. Vorsitzender der KGUS.  \nGetreu dem Motto der Gruppierung „Pluralismus statt Monokultur‘‘ werden die verbindenden aber auch gegensätzlichen Auffassungen der verschiedenen Künstlerinnen und Künstler in der Jubiläumsausstellung gegenübergestellt. Das Spektrum reicht von Abstraktion bis Realismus\, vom freien Spiel der Farben über Surrealismus bis hin zur fotografischen Wirklichkeit.  \nNeben den aktuellen Mitgliedern der KGUS werden auch die Anfänge\, die bis in die 1950er Jahre zurückreichen\, und die Mitglieder und Aktivitäten der vergangenen fünf Jahrzehnte beleuchtet. \nDas Konzept der Ausstellung beinhaltet nicht eine chronologische Dokumentation des künstlerischen Schaffens der vergangenen Jahrzehnte\, sondern der Focus wird auf die unterschiedlichen künstlerischen Positionen der Gruppe gelenkt\, die keinem ….ISMUS verpflichtet sind. Die Ausstellung „Crossroads“ zeigt die Vielfalt\, die Verschiedenartigkeit und die Toleranz dem Anderen gegenüber.  \nKunstwerke von 40 Künstlerinnen und Künstler gewähren einen generations-übergreifenden Blick auf das Kunstschaffen in Saarlouis\, an der Unteren Saar\, dem Saarland und in der gesamten Großregion. \nDie Ausstellung „Crossroads“ steht unter der Schirmherrschaft von Frau Ministerin Christine Streichert-Clivot\, Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes. \nZur Ausstellung wird ein umfangreiches museumspädagogisches Programm angeboten. \nFolgende Künstler*innen werden präsentiert:\nWerner Bärmann (geb. 1947)\, Peter Becker (geb. 1954)\, Gisela Bernasko-Kany (1920 – 1990)\, Wolfgang Bier (geb. 1951)\, Benno Breyer (1939-2013)\, Burgwinkel Rita (geb. 1943)\, Dietermüller\, Alfons Fontaine (1923 – 1996)\, Victor Fontaine (1923 – 1995)\, Edvard Frank (1909 — 1972)\, Clothilde Freichel-Baltes (1931 – 2021)\, Roy Gangi Roy (geb. 1951)\, Leo Grim (1896 – 1989)\, Eugen Grittmann (1923 – 2015)\, Gaetano Gross (geb. 1956)\, Wolfgang Groß-Mario (1929 – 2015)\, Albert Kettenhofen (1920 – 2012)\, Helga Koen (1937 – 2002)\, Ellen Kunz (geb. 1962)\, Karl Kunz (1905 – 1971)\,  Helmut Ludwig (1943 – 1986)\, Hanns Maurer (1914 – 1993)\, Emmy Menden (1910 – 2001)\, Karl Michaely (1922 – 2007)\, Inge Münz (1940 – 2018)\, Siegfried Pollack (1929 – 2018)\, Angela Pontius (geb. 1936)\, Paul Rihm	(1922 – 2014)\, Marianne Roth (1931 – 2004)\, Roland Schmitt (geb. 1958)\, Nikolaus Schmitt NG (1918- 1995)\, Nikolaus Simon (1897 – 1970)\, Werner Theisen (1933 – 1980)\, Alexander Thugutt (geb. 1958)\, Norbert Weber (geb. 1939)\, Stefanie Weber (geb. 1962)\, J.N.R. Wiedemann (geb. 1954)\, Cilli Willeke (geb. 1929)\, Günther  Willeke (1928 – 2015)\, Max Ziegert (1922 – 2003)
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SUMMARY:VALIE EXPORT: WOMAN IN THE YEAR 2000
DESCRIPTION:VALIE EXPORT\, Pionierin der Medienkunst\, machte darauf aufmerksam\, dass Frauen Zugänge zu Medien benötigen\, um darin eine eigene Stimme erheben und die mediale Zukunft mitgestalten zu können. Aus heutiger Perspektive blickt die Ausstellung zurück auf damalige Zukunftsprojektionen\, das Versprechen der „elektronischen Revolution“ (VE) durch Digitalität und damit verbundene Potenziale für emanzipative Räume. Ausgangspunkt und Kooperationspartner der Ausstellung ist das VALIE EXPORT Center\, Linz.
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SUMMARY:Tris Vonna-Michell: Vonna-Michell’s House
DESCRIPTION:Der Badische Kunstverein zeigt eine umfangreiche Einzelausstellung von Tris Vonna-Michell. In der Ausstellung präsentiert Tris Vonna-Michell neue und bestehende Arbeiten und lotet verschiedene Wege aus\, das weitgehend unbekannte Werk seines Vaters Ed Vonna-Michell in Beziehung zu seinem eigenen zu setzen.
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SUMMARY:Fellow Travellers. Kunst als Werkzeug\, die Welt zu verändern
DESCRIPTION:Mit »Fellow Travellers« öffnen wir im ZKM einen vielstimmigen und dynamischen Ausstellungsraum\, in dem Künstler:innen\, Wissenschaftler:innen\, Communities und Bürger:innen zusammenarbeiten und voneinander lernen können. Gemeinsam wollen wir neue\, konkrete Möglichkeiten finden\, um unser planetares Zusammenleben zu gestalten.  \nDie Menschheitsgeschichte zeugt von unserer Fähigkeit\, zu kooperieren und Bemerkenswertes zu erreichen. Allerdings ist es uns auch gelungen\, Wirtschafts- und Machtstrukturen aufzubauen\, die die Erde heute so drastisch aus dem Gleichgewicht gebracht haben. Es scheint\, dass wir am Rande des Zusammenbruchs stehen\, ausgelöst durch die Auswirkungen des rasanten technischen Fortschritts. Die Probleme in den Bereichen Klima\, Wirtschaft\, regionale Konflikte\, kulturelle Identität\, Migrationsströme und Ressourcenknappheit müssen dringend angegangen werden. Künstliche Intelligenz\, Quantencomputer\, Biowissenschaften\, Robotik und Technologie stellen uns ebenfalls vor enorme Herausforderungen. \nBislang ist es uns nicht gelungen\, eine alternative Gesellschaftsform zu verwirklichen\, die unsere Welt wieder ins Gleichgewicht bringen könnte. Doch auch wenn große alternative Utopien wie der Kommunismus gescheitert sind\, teilen die meisten Menschen die Ideale einer gerechten Gesellschaft. Diese intellektuellen Weggefährten oder „Fellow Travellers“\, wie sie im 20. Jahrhundert genannt wurden\, gibt es auch heute noch. Allerdings basiert diese Art von Gemeinschaft nicht mehr auf einer politischen Doktrin\, sondern auf dem Ziel\, eine lebenswerte Kultur und Umwelt zu schaffen. Überall auf der Welt nutzen Künstler:innen und Aktivist:innen in ihrem Alltag und auf lokaler Ebene technische Hilfsmittel\, um die Welt um sie herum zu verändern. Die geografische Lage spielt dabei immer weniger eine Rolle für die kollektive Handlungsfähigkeit. Es sollte nun möglich sein\, ein wachsendes Netzwerk dieser vielfältigen Projekte aufzubauen\, das über die traditionellen Machtzentren hinaus Ideen austauscht\, generiert und umsetzt. \nDie Kunst der Moderne basierte auf dem Wunsch\, die Welt zu verändern\, aber die Einflüsse von Märkten und Museen haben sie immer wieder auf „Kunst um der Kunst willen“ reduziert. Während sozial und politisch engagierte Kunst oft kritisch und herausfordernd war\, sollten wir uns jetzt mit tatsächlicher praktischer Veränderung befassen. \nDie Ausstellung »Fellow Travellers« im ZKM will diesen Geist aufgreifen und weiterführen. Die gezeigten künstlerischen Projekte präsentieren nicht nur Ideen oder zeigen Probleme auf. Sie alle streben danach\, die Traditionen der Repräsentation zu überwinden und in Aktion zu treten\, indem sie ihr Umfeld aktiv gestalten. In einer Zeit\, in der wir um die Zukunft fürchten\, geben uns diese Projekte und ihre Geschichten Hoffnung und Inspiration. Dabei ist die Ausstellung nicht als statische Präsentation konzipiert\, sondern soll auch außerhalb des Museums wirken – als Labor\, in dem Ideen und Werkzeuge ausgetauscht werden und neue Projekte wachsen und ergänzt werden können: ein Bienenstock von Taktiken und Techniken zur Veränderung der Welt. \nDas Herzstück der Ausstellung ist das »Useum«: ein Ort\, der von den Menschen genutzt werden kann\, um diese Ideen und Projekte miteinander zu verbinden und neue Lösungen zu entwickeln. Ein Ort\, wo wir die Probleme\, die uns lokal betreffen\, im Austausch mit anderen aktiven Gemeinschaften rund um den Globus angehen können. Es ist ein Ort des gemeinsamen Schaffens und Handelns.
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SUMMARY:Ausstellung Gabriele Dahms - Zum 80. Geburtstag
DESCRIPTION:Vom 21.09. bis 02.11. findet in den Räumen der Künstlernachlässe Mannheim im Rheinauer Hafen eine Ausstellung zu Gabriele Dahms statt. Die Künstlerin ist hauptsächlich für ihre Farbfeldmalerei bekannt\, zu der sie u.a. von Mark Rothko inspiriert wurde. Neben den großformatigen Leinwänden werden auch kleinere Formate präsentiert\, in denen Dahms mit Materialien wie Sand\, Erde und Stoff experimentiert. \nOrt: Harpenerstr. 1–3\, 68219 Mannheim\nÖffnungszeiten: Fr 16–19 Uhr & Sa 14–17 Uhr \nIm Rahmen der Ausstellung finden folgende Veranstaltungen statt: \nSa\, 21/09/2024\, 16 Uhr\nEröffnung \nSa\, 19/10/2024\, 15 Uhr\nZeitzeugengespräch mit Freunden von Gabriele Dahms \nSa\, 05/10/2024\, 15 Uhr und Sa\, 26/10/2024\, 15 Uhr\nMit Tao in die Kunst von Gabriele Dahms\nTao-Lehrer Robert Stooß zu Gast bei den KNMA\nAnmeldung erforderlich: info@kuenstlernachlaesse-mannheim.de
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SUMMARY:Stadt Land Fluss
DESCRIPTION:Kunstsammlung des Saarlandes\nWerke aus Privatbesitz \nAm Freitag\, 20. September\, eröffnet das KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof in der Galerie die Ausstellung „Stadt Land Fluss“ mit ausgewählten Werken aus der Kunstsammlung des Saarlandes und aus Privatbesitz. \nSeit einigen Jahren zeigt das KuBa\, jeweils im Herbst des Jahres\, künstlerische Arbeiten zu ausgewählten Schwerpunkten aus der Kunstsammlung des Saarlandes. So waren unter anderem schon Einzelausstellungen mit Arbeiten von Max Mertz\, Fritz Berberich und Hanne Garthe zu sehen\, ebenso wie thematisch angelegte Ausstellungen. Hier sei stellvertretend die Ausstellung „Partikel“ im Jahr 2020 erwähnt\, bei der ausschließlich Arbeiten von saarländischen Künstlerinnen aus den 1950er- und 1960er-Jahren präsentiert wurden. \nDie diesjährige Ausstellung vereint unter dem Titel „Stadt Land Fluss“ erneut Werke verschiedener Künstlerinnen und Künstler. Die Arbeiten aus der landeseigenen Sammlung werden kombiniert und ergänzt mit Werken aus Privatbesitz.\nInhaltlich befasst sich die Schau mit der Darstellung von Architektur\, Stadtansichten und Landschaften des Saarlandes und der Region.\nBesonders spannend ist\, wie unterschiedlich die Künstlerinnen und Künstler mit diesem Thema gestalterisch umgehen. Die Bandbreite der gezeigten Arbeiten reicht von realistisch angelegten Motiven bis hin zu abstrahierenden Darstellungen von Stadtraum\, Architektur und Landschaft. Die ältesten Werke stammen aus den 1920er-Jahren\, zeitlich reicht der Rahmen bis in die 1980er-Jahre. Dadurch wird nicht nur der jeweilige Zeitgeist der künstlerischen Herangehensweise sichtbar – ebenfalls kann der Besucher das sich verändernde (urbane) Umfeld erfahren. \nFür die Ausstellung wurden Arbeiten folgender Künstlerinnen und Künstler ausgewählt:\nMarianne Aatz – Fritz Berberich – Helmut Butzbach – August Clüsserath – Helmut Collmann – Hans Dahlem – Richard Eberle – Peter Frantzen – Fritz Grewenig – Jo Enzweiler – Nora Hildebrand – Wolfram Huschen – Helga Koen – Alex Kuhn – Otto Lackenmacher – Heinz Lauer – James Mason – Hilde Mertz – Mia Münster – Hans-Joachim Müller – Helmut Oberhauser – Ernst Sonnet – Richard Wenzel – Christian Woytt – Peter Zirbes – Fritz Zolnhofer \nAm Sonntag\, 27. Oktober 2024\, findet um 16 Uhr eine Führung durch die Ausstellung mit dem Kurator Dirk Rausch statt.\nDie Ausstellung läuft bis einschließlich Donnerstag\, 31. Oktober 2024.  \nDer Eintritt ist frei. \nÖffnungszeiten:\nDi\, Mi und Fr 10–16 Uhr\, Do und So 14–18 Uhr\nMo und Sa geschlossen\nDo\, 3. Oktober\, geschlossen \nAn den Tagen der Bildenden Kunst:\nSamstag\, 28. September 14-18 Uhr\nSonntag\, 29. September 11-18 Uhr
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LOCATION:KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof\, Europaallee 25\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
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SUMMARY:Du hast einen neuen Follower! Digiloglounge N°4
DESCRIPTION:Soziale Medien fordern durch Statusmeldungen kontinuierlich unsere Aufmerksamkeit ein und KI-Anwendungen helfen den Unternehmen\, uns an die jeweilige Plattform zu binden\, indem sie die Inhalte personalisieren. Gleichzeitig geben wir Online und im überwachten öffentlichen Raum freiwillig oder unbewusst fortlaufend private Daten preis. Die Ausstellung »Digiloglounge N°4. Du hast einen neuen Follower!« beleuchtet die Auswirkungen dieser digitalen Services und Technologien auf unsere Identität und Wahrnehmung der Welt und fragt\, welche Risiken wir bereit sind einzugehen.  \nSoziale Medien und digitale Dienste beeinflussen sowohl private als auch politische Entscheidungen erheblich. Algorithmen filtern die Informationen\, die uns erreichen\, und ständige Benachrichtigungen lenken uns immer wieder ab. Dies erschwert eine differenzierte Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Themen. Gleichzeitig bringt der verstärkte Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Datenanalyse Systeme hervor\, die vorgeben\, unser Verhalten und unsere Entscheidungen vorhersagen zu können. Sind wir uns der Risiken bewusst\, die wir in der digitalen Realität eingehen? Wie tragen KI-Anwendungen zur Verbreitung von Vorurteilen bei? Welche Auswirkungen haben biometrische Gesichtserkennung und Datensammlung auf unsere Privatsphäre\, Identität und Sicherheit? Welche Verantwortung tragen Unternehmen und Nutzer:innen?  \nDie »Digiloglounge N°4« lädt mit einer Auswahl künstlerischer und wissenschaftlicher Exponate dazu ein\, sich mit den Risiken als auch den positiven Auswirkungen des digitalen Wandels auseinanderzusetzen\, um informierte Entscheidungen treffen zu können.  \ndigilog@bw – Digitalisierung im Dialog\nDas Ausstellungsformat »Digiloglounge« ist Teil des Forschungsprojekts digilog@bw\, einem Forschungsverbund baden-württembergischer Universitäten und Forschungseinrichtungen\, an dem seit 2019 über 50 Wissenschaftler:innen aus den Geistes-\, Sozial-\, Rechts-\, Wirtschafts-\, Medien- und Kommunikationswissenschaften\, der Ethik und der Informatik sowie der interdisziplinären Technikbewertung mitgewirkt haben.
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SUMMARY:Hanne Voltmer-Döbrich: Galerie Kunsthaus Michel\, Würzburg
DESCRIPTION:Ghalerie Kunsthaus Michel\, Würzburg\nFoto © Hanne Voltmer-Döbrich \nIhr Fotorepertoire ist vielseitig. Ihre Leidenschaft Naturbilde. Die Fotokünstlerin Hanne Voltmer-Döbrich geht nicht auf Motivsuche. Es sind die spontanen Entdeckungen die sie mit ihrer Kamera einfängt. Mit den Augen nicht nur von außen auf die scheinbar einfachen\, unspektakulären Dinge sehen sondern sie mit authentischer Sensibilität den Blick nach Innen erleben. Ihren Schwerpunkt bei ihrer aktuellen Ausstellung in Würzburg setzt die Künstlerin auf die Subjektive Fotografie. Ihre Schwarzweiß- und Farbfotos auf AluDibond oder Leinwand entfalten in der Betrachtung ihre eigene Ästhetik\, die das reale Vorbild auf eine neue künstlerische Ebene transzendiert. Die Arbeiten führen weit über die klassische Definition der Fotografie als dokumentarisches Medium hinaus. \nHanne Voltmer-Döbrich geb. 1959 im Saarland\, lebte und arbeitete in Saarbrücken\, Baden-Baden\, Offenburg\, Rastatt\, Essen als Fotoredakteurin: Fotoproduktionen\, Bilddokumentationen\, Recherchen. Wieder zurück im Saarland\, widmet sie sich verstärkt der künstlerischen Fotografie. Ausstellungen u.a. in Baden-Baden\, Offenburg\, Konstanz\, Frankreich\, Ungarn\, Leipzig\, komplettieren ihre Schaffenskraft. \nAusstellung 8. Oktober (Vernissage 18 Uhr\, Eintritt frei) bis 4. November 2024\, täglichl. von 10 bis 18 Uhr in Semmelstraße 42\, 97070 Würzburg
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SUMMARY:Künstlerinnengespräch und Katalogpräsentation zur Ausstellung "LINIENWERK"
DESCRIPTION:Künstlerinnengespräch und Katalogpräsentation mit Ausstellungskuratorin Nicole Nix-Hauck am Freitag\, 11.Oktober 2024\, 18.00 Uhr in der Städtischen Galerie Neunkirchen im KULT. Kulturzentrum\, Neunkirchen/Saar.\nDie Künstlerinnen der Ausstellung „LINIENWERK“ lassen uns innerhalb eines Künstlerinnengesprächs in ihre Ideenwelt der Linie blicken. Am Freitag\, 11.Oktober 2024\, um 18.00 Uhr können Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die Gedanken und die arbeitstechnische Umsetzung der Künstlerinnen erlangen. Zudem wird der Ausstellungskatalog „LINIENWERK“ erstmals präsentiert. Wir laden Sie herzlich ein\, an dieser Gelegenheit teilzunehmen.\nVerschlungen\, streng geometrisch\, luftig-leicht – eine Linie ist nicht einfach eine Linie. Sie trägt unendlich viele Möglichkeiten der künstlerischen Interpretation in sich. Sechs Künstlerinnen aus Deutschland\, Japan und den Niederlanden zeigen dies in der Ausstellung Linienwerk auf eindrucksvolle Art. Hierbei werden nicht nur Wände bespielt: Flüchtige Gesten\, dynamische Liniengeflechte und schwerelos wirkende Arbeiten aus Papier\, Draht\, Textil oder Eisen erobern den Raum und bestechen durch ihre besondere haptische Qualität und Sinnlichkeit.
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LOCATION:Städtische Galerie Neunkirchen\, Marienstraße 2\, Neunkirchen\, Saarland\, 66538\, Deutschland
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SUMMARY:„Das Anwesende des Abwesenden“ im Frankfurter Kunstverein
DESCRIPTION:Das Anwesende des Abwesenden\n12.10.2024 — 02.03.2025  \nMit der Ausstellung Das Anwesende des Abwesenden schreibt der Frankfurter Kunstverein die Partnerschaft mit der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung zum dritten Mal fort. Um gemeinsam grundsätzliche Fragen des Menschen aus den Wissensfeldern Kunst und Wissenschaft zu beleuchten\, wurde zusätzlich das Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität gewonnen. \nWoher kommen wir? Was ist der Ursprung aller Materie auf der Erde und in der Unendlichkeit des Kosmos? Was bedeutet es\, im Zentrum unserer Galaxie Schwarze Löcher zu erkennen\, in denen unendlich verdichtete Materie eine Leere und Abwesenheit erzeugt? Welche Auswirkungen schaffen Naturereignisse\, die die Erde umformen und das Leben der Menschen mit ihrer Macht verändern? Und wie gehen Menschen mit dem existentiellen Bedürfnis um\, sich in ihrer Endlichkeit der Ewigkeit zu stellen? Welche Mythen und welche Bilder schaffen sie\, um sich mit dem Spirituellen zu verbinden? Ist Kunst ein Weg\, ein Zeugnis seiner selbst in die Zeit einzuschreiben?  \nDiese Fragen haben das Vorstellungsvermögen von uns Menschen seit der Urzeit bis in die heutige Zeit geprägt. Seit es Menschen auf der Erde gibt\, erfinden sie Symbole und Zeichen\, um ihrem Fühlen und Denken eine Form zu geben\, diese als Spur in der Zeit zu hinterlassen und sich mit der Ewigkeit zu verbinden.  \nDas Anwesende des Abwesenden spielt auf die Materie als Präsenz an\, als lebendige Körper einerseits und als Träger von Zeichen andererseits\, in die sich das Leben einschreibt. Energie und Leben sind kraftvoll\, jedoch flüchtig. Die Beziehung zwischen Leben\, Energie und Materie wird in der Ausstellung eine zentrale Rolle spielen.  \nDie Ausstellung wird Werke zeigen\, die die abstrakte Idee einer „Anwesenheit des Abwesenden“ in einen erweiterten Denkraum stellen. Werke bedeutender zeitgenössischer Künstler:innen treten in einen Dialog mit wissenschaftlichen Exponaten der Geologie\, der Astrophysik\, mit Abgüssen aus Pompeji\, mit Fußabdrücken prähistorischer Menschen von Laetoli und mit Nachbildungen prähistorischer Höhlenzeichnungen menschlicher Vorfahren. Alle Exponate verweisen auf existenzielle Fragen des Menschseins in den Dimensionen von Raum und Zeit. Sie erforschen die Idee der Spuren einer Existenz\, die sich in Materie einschreiben.  \nmit\nHeidi Bucher\nLawrence Malstaf\nMarshmallow Laser Feast\nPetra Noordkamp\nClaudio Parmiggiani\nToni R. Toivonen\nArchäologische Stätte von Pompeji\nPrähistorisches Museum Florenz\nNaturhistorisches Museum Wien\nLWL-Museum für Naturkunde Münster\nAssociazione Gibellina Parco Culturale\nInstitut für Theoretische Physik\, Goethe-Universität Frankfurt \nKuratiert von: Franziska Nori\, mit wissenschaftlicher Unterstützung von Anita Lavorano und Laura Perrone
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LOCATION:Frankfurter Kunstverein\, Markt 44\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60311
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SUMMARY:Deep Dive: Contemporary Ceramics
DESCRIPTION:Schon in der prähistorischen Zeit formten Menschen Ton. Heute erlebt Keramik ein Comeback\, wie ein aktueller Blick in Museen und Design-Magazine zeigt. Eine ganze Generation junger Designer*innen und Künstler*innen entdeckte im letzten Jahrzehnt die Anziehungskraft und die Möglichkeiten der Arbeit mit Ton.\nInspiriert davon zeigt die Galerie der Hochschule der Bildenden Künste Saar ab dem 16. Oktober 2024 erstmals eine Ausstellung\, die sich ausschließlich der Welt der Keramik widmet. Deep Dive: Contemporary Ceramics lautet der Titel der Ausstellung\, die Besucher*innen tiefe Einblicke in die Keramik bietet\, alte und neue Techniken vorführt und dabei immer wieder spannende und überraschende Perspektiven auf ein zeitloses Material liefert.\nGezeigt werden keramische Werke von 19 Studierenden der HBKsaar und der Leiterin der HBKsaar-Keramikwerkstatt Charlotte Schommer. Die Ausstellenden setzen sich seit Jahren intensiv mit Steingut\, Porzellan und anderen Werkstoffen auseinander\, um daraus die Vielfalt der gestalterischen Möglichkeiten zu erproben und Facetten aus ihren jeweiligen Studiengängen Freie Kunst\, Produktdesign\, Kommunikationsdesign und Public Art/Public Design in das Material zu überführen. Die präsentierten Arbeiten entstanden innerhalb der letzten drei Jahre in Lehrveranstaltungen\, Atelierprojekten und freier Atelierarbeit: Von skulpturalen Arbeiten\, über ressourcenschonende Aufbewahrungsbehältnisse\, bis hin zur Design-Lampe\, können sich Besucher*innen von der Vielseitigkeit des Materials und dem Ideenreichtum der Künstler*innen überzeugen lassen und das ein oder andere Exponat käuflich erwerben.
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LOCATION:Hochschule der Bildenden Künste Saar\, Keplerstraße 3\, Saarbrücken\, Saarland\, 66117\, Deutschland
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SUMMARY:„Sehnsucht nach dem Norden“ – Werke von Ulrich Klimmt
DESCRIPTION:Bis zum 19.12. sind im Schloss Dagstuhl in Wadern Werke des Malers Ulrich Klimmt zu sehen. Die Ausstellung unter dem Titel „Sehnsucht nach dem Norden“ läuft in Kooperation mit dem Kulturverein Burbach. Parallel sind noch bis Ende November weitere Arbeiten von Klimmt in den Räumlichkeiten der Sammlung Zimmer in Merzig-Hilbringen ausgestellt (ausführlicher Bericht dazu in OPUS 105).  \nred.
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LOCATION:Schloss Dagstuhl\, Wadern\, Oktavie-Allee\, Wadern\, Saarland\, 66687\, Deutschland
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SUMMARY:Kleines Theater: Der Zauber des Prinzen Jussif
DESCRIPTION:Eine Krimikomödie im Whodunit Style \nThéÂtre Mont d’Hiver \nEin Hotel in Schottland. Ein Diebstahl. Ein Kommissar. Diese Geschichte hat alles\, was ein „Whodunit“ braucht: einen abgelegenen Tatort\, einen eingegrenzten Täterkreis und einen Inspektor. Begeben Sie sich auf die humorvolle Suche nach dem Zauber des Prinzen Jussif und treffen Sie bekannte Krimicharaktere\, eine talentierte Kriminalautorin und…. Prinz Jussif.\nErleben Sie Theater einmal anders: in Papier.  Birthe und Sascha Thiel verleihen ihren papierenen Charakteren ihre Stimmen – natürlich live. Im Anschluss an das Stück wird eine Einführung ins Thema Papiertheater gegeben und ein Blick hinter die Kulissen ermöglicht.\nFür Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene \nDauer: 40 Minuten
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LOCATION:Kleines Theater im Rathaus\, Rathausplatz 1\, Saarbrücken\, 66111\, Deutschland
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