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SUMMARY:(A)I Tell You\, You Tell Me
DESCRIPTION:Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen \nKünstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann. \nLichthof 1+2\, EG\nKosten: Museumseintritt
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DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann.
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SUMMARY:BLACK FLAGS. Edith Dekyndt\, William Forsythe\, Santiago Sierra
DESCRIPTION:Die Ausstellung »BLACK FLAGS« präsentiert im Lichthof 8+9 des ZKM drei ausgewählte Werke zum Motiv der schwarzen Flagge: die Installation »Black Flags« (2014) des US-amerikanischen Choreografen und Künstlers William Forsythe\, in der zwei Industrieroboter schwarze Fahnen mit digitaler Präzision bewegen\, die immersive Foto- und Klanginstallation »Black Flag« (2015) des spanischen Konzept- und Performancekünstlers Santiago Sierra\, in der das Aufstellen der schwarzen Flagge als ikonisches Symbol der anarchistischen Bewegung am geografischen Nord- und Südpol dokumentiert wird\, und das Video »Ombre indigène\, part 2\, Martinique« (2014) der in Brüssel lebenden Künstlerin Edith Dekyndt\, das eine Fahne aus schwarzen Haaren zeigt. \nDie Ausstellung lädt dazu ein\, sich eine Zukunft vorzustellen\, in der wir eingebettet in ein komplexes ökologisches System ethischer und rücksichtsvoller handeln.
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SUMMARY:Always Rehearsing – Ari Benjamin Meyers
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung: 04/07\, 19 Uhr \nIm Sommer 2024 ist der Bildende Künstler\, Komponist und Musiker Ari Benjamin Meyers zu Gast in der Kunsthalle Mainz. Meyers künstlerischer Ansatz zeigt sich im Zusammendenken von Musik und Kunst. Seine Werke entstammen dem langjährigen Interesse\, Komponieren\, Proben und Musizieren über Konzertbühnen hinaus zu denken und in andere Räume\, wie Ausstellungshäuser\, politische Institutionen oder den öffentlichen Raum\, zu versetzen. Unter dem Titel Always Rehearsing werden in der Kunsthalle Mainz neue und existierende Arbeiten zu sehen bzw. zu hören sein. Das Proben (Rehearsing) bildet für Meyers ein Instrument\, mit dem er Beziehungen zwischen Menschen sowie zwischen Menschen und der Welt untersucht und gestaltet.
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LOCATION:Kunsthalle Mainz\, Am Zollhafen 3-5\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55118\, Deutschland
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SUMMARY:Öffentliche Rundgänge
DESCRIPTION:Die öffentlichen Rundgänge durch die Ausstellung finden an folgenden Terminen um 14 Uhr statt:\n07/07\, 14/07\, 28/07\, 04/08\, 11/08\, 25/08\, 01/09\, 08/09\, 22/09\, 29/09\, 06/10\, 13/10 \nKosten: im Eintritt erhalten \nAlways Rehearsing – Ari Benjamin Meyers\nIm Sommer 2024 ist der Bildende Künstler\, Komponist und Musiker Ari Benjamin Meyers zu Gast in der Kunsthalle Mainz. Meyers künstlerischer Ansatz zeigt sich im Zusammendenken von Musik und Kunst. Seine Werke entstammen dem langjährigen Interesse\, Komponieren\, Proben und Musizieren über Konzertbühnen hinaus zu denken und in andere Räume\, wie Ausstellungshäuser\, politische Institutionen oder den öffentlichen Raum\, zu versetzen. Unter dem Titel Always Rehearsing werden in der Kunsthalle Mainz neue und existierende Arbeiten zu sehen bzw. zu hören sein. Das Proben (Rehearsing) bildet für Meyers ein Instrument\, mit dem er Beziehungen zwischen Menschen sowie zwischen Menschen und der Welt untersucht und gestaltet.
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LOCATION:Kunsthalle Mainz\, Am Zollhafen 3-5\, Mainz\, Rheinland-Pfalz\, 55118\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung LINIENWERK | ANTJE FLOTHO\, CORDULA HESSELBARTH\, MAYUMI OKABAYASHI\,  ANNE ROSE REGENBOOG\, MONIKA SCHMID\, MANUELA TIRLER
DESCRIPTION:Verschlungen\, streng geometrisch\, luftig-leicht – eine Linie ist nicht einfach eine Linie. Sie trägt unendlich viele Möglichkeiten der künstlerischen Interpretation in sich. Sechs Künstlerinnen aus Deutschland\, Japan und den Niederlanden zeigen dies in der Ausstellung LINIENWERK auf eindrucksvolle Art. Hierbei werden nicht nur Wände bespielt: Flüchtige Gesten\, dynamische Liniengeflechte und schwerelos wirkende Arbeiten aus Papier\, Draht\, Textil oder Eisen erobern den Raum und bestechen durch ihre besondere haptische Qualität und Sinnlichkeit.\nDie Hamburger Künstlerin Antje Flotho „zeichnet“ ihre Arbeiten mit Fäden statt mit dem Stift. Filigrane Liniengeflechte aus Garn zeichnen Körperkonturen und energetische Bewegungsabläufe nach. Körperlichkeit und Schwerelosigkeit gehen in ihren Fadenzeichnungen eine spannende Symbiose ein.\nDie begehbare\, aus hängenden Bildern\, Formschnitten\, Stoffen\, Folien und projizierten Linien bestehende Rauminstallation „Schwebstoffe“ der in Münster und València lebenden Design-Professorin  Cordula Hesselbarth zieht den Betrachter in den Bann einer sich stetig wandelnden\, faszinierend fremden Welt aus organischen Strukturen\, linearen Verschlingungen und Geweben.\nIn den Acryl- und Tuschearbeiten der japanischen Künstlerin Mayumi Okabayashi verflechten sich lineare und flächige Strukturen zu scheinbar unendlichen\, konzentrischen Welten. Fließend\, ohne feste Grenzen\, oszillieren organische Formen im Raum. Linien\, Zellen\, Wurzeln und Adern manifestieren\, verflüchtigen und vereinen sich in stetem Fluss.\nDie Kuben der niederländischen Künstlerin Anne Rose Regenboog hingegen beruhen auf klaren Linien aus dünnen Stahldrähten\, die in den realen Raum hineinragen und zugleich selbst einen Raum für weitere Linien bilden. Vermeintlich statisch entwickeln die offenen Kuben im Zusammenspiel von Licht\, Schatten und Bewegung ein lebendiges Linienspiel.\nPoetisch\, filigran und transparent sind die Objekte und Installationen der Freiburger Künstlerin Monika Schmid. Feinste Drahtlinien formieren sich zu organischen Gespinsten und Netzwerken\, die auf diese Weise Raum und transparentes Volumen bilden. Farbige Akzente aus Papier und Textil rhythmisieren die Geflechte.\nInspiriert von der Natur erschafft die Stuttgarter Bildhauern Manuela Tirler Skulpturen und Installationen aus Stahl\, die paradoxerweise luftig\, leicht und lebendig erscheinen. Scheinbar schwerelos erobern wuchernde stählerne Gewächse wie dreidimensionale Raumzeichnungen die Wände\, während ihre monumentalen Objekte sich an geometrischen Formen orientieren\, die sich dem Raum öffnen.
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LOCATION:Städtische Galerie Neunkirchen\, Marienstraße 2\, Neunkirchen\, Saarland\, 66538\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung "CROSSROADS" - 50 Jahre Künstlergruppe Untere Saar
DESCRIPTION:Aus Anlass des 50jährigen Bestehens der Künstlergruppe Untere Saar e.V. (KGUS) präsentiert die Ludwig Galerie Saarlouis eine große Jubiläumsausstellung. Unter dem Titel „Crossroads“ wird in diesem Jahr Rück – und Ausblick auf eine der wichtigsten aktiven Künstlergruppen im Saarland gehalten. \nBereits Anfang der 1950er Jahre trafen sich Künstlerinnen und Künstler in Saarlouis um gemeinsam künstlerisch zu arbeiten\, Ausstellungen zu organisieren und Kunst- und Kulturprojekte in Saarlouis und im Landkreis durchzuführen. Schließlich gründeten Künstlerinnen und Künstler am 24. Oktober 1974 in Saarlouis die Künstlergruppe Untere Saar e.V. In den vergangenen Jahrzehnten hatten Victor Fontaine\, Günther Willeke sowie Siegfried Pollack das Amt des 1. Vorsitzenden inne. Seit über 25 Jahren ist nun Gaetano Groß 1. Vorsitzender der KGUS.  \nGetreu dem Motto der Gruppierung „Pluralismus statt Monokultur‘‘ werden die verbindenden aber auch gegensätzlichen Auffassungen der verschiedenen Künstlerinnen und Künstler in der Jubiläumsausstellung gegenübergestellt. Das Spektrum reicht von Abstraktion bis Realismus\, vom freien Spiel der Farben über Surrealismus bis hin zur fotografischen Wirklichkeit.  \nNeben den aktuellen Mitgliedern der KGUS werden auch die Anfänge\, die bis in die 1950er Jahre zurückreichen\, und die Mitglieder und Aktivitäten der vergangenen fünf Jahrzehnte beleuchtet. \nDas Konzept der Ausstellung beinhaltet nicht eine chronologische Dokumentation des künstlerischen Schaffens der vergangenen Jahrzehnte\, sondern der Focus wird auf die unterschiedlichen künstlerischen Positionen der Gruppe gelenkt\, die keinem ….ISMUS verpflichtet sind. Die Ausstellung „Crossroads“ zeigt die Vielfalt\, die Verschiedenartigkeit und die Toleranz dem Anderen gegenüber.  \nKunstwerke von 40 Künstlerinnen und Künstler gewähren einen generations-übergreifenden Blick auf das Kunstschaffen in Saarlouis\, an der Unteren Saar\, dem Saarland und in der gesamten Großregion. \nDie Ausstellung „Crossroads“ steht unter der Schirmherrschaft von Frau Ministerin Christine Streichert-Clivot\, Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes. \nZur Ausstellung wird ein umfangreiches museumspädagogisches Programm angeboten. \nFolgende Künstler*innen werden präsentiert:\nWerner Bärmann (geb. 1947)\, Peter Becker (geb. 1954)\, Gisela Bernasko-Kany (1920 – 1990)\, Wolfgang Bier (geb. 1951)\, Benno Breyer (1939-2013)\, Burgwinkel Rita (geb. 1943)\, Dietermüller\, Alfons Fontaine (1923 – 1996)\, Victor Fontaine (1923 – 1995)\, Edvard Frank (1909 — 1972)\, Clothilde Freichel-Baltes (1931 – 2021)\, Roy Gangi Roy (geb. 1951)\, Leo Grim (1896 – 1989)\, Eugen Grittmann (1923 – 2015)\, Gaetano Gross (geb. 1956)\, Wolfgang Groß-Mario (1929 – 2015)\, Albert Kettenhofen (1920 – 2012)\, Helga Koen (1937 – 2002)\, Ellen Kunz (geb. 1962)\, Karl Kunz (1905 – 1971)\,  Helmut Ludwig (1943 – 1986)\, Hanns Maurer (1914 – 1993)\, Emmy Menden (1910 – 2001)\, Karl Michaely (1922 – 2007)\, Inge Münz (1940 – 2018)\, Siegfried Pollack (1929 – 2018)\, Angela Pontius (geb. 1936)\, Paul Rihm	(1922 – 2014)\, Marianne Roth (1931 – 2004)\, Roland Schmitt (geb. 1958)\, Nikolaus Schmitt NG (1918- 1995)\, Nikolaus Simon (1897 – 1970)\, Werner Theisen (1933 – 1980)\, Alexander Thugutt (geb. 1958)\, Norbert Weber (geb. 1939)\, Stefanie Weber (geb. 1962)\, J.N.R. Wiedemann (geb. 1954)\, Cilli Willeke (geb. 1929)\, Günther  Willeke (1928 – 2015)\, Max Ziegert (1922 – 2003)
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LOCATION:Ludwig Galerie Saarlouis\, Alte-Brauerei-Straße\, Saarlouis\, Saarland\, 66740\, Deutschland
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SUMMARY:Herbstsalon
DESCRIPTION:Die Künstlerinnen und Künstler des KuBa und Gäste stellen aus! \nBereits zum fünfzehnten Mal öffnet der Herbstsalon im KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof seine Türen und lädt vom 13. September bis zum 6. Oktober dazu ein\, eine vielseitige Auswahl künstlerischer Arbeiten zu entdecken.\nDie Ausstellung der im KuBa arbeitenden Künstler:innen\, die sich als Bestandteil des Saarbrücker Kulturkalenders fest etabliert hat\, präsentiert 20 Positionen mit einem breiten Spektrum an Themen und Ausdrucksformen.\nAuch 2024 wird die Ausstellung durch neue Stimmen bereichert. Die Künstlerin Anne-Marie Stöhr\, die in diesem Jahr ein Atelier im KuBa bezogen hat\, sowie die diesjährigen Atelierstipendiatinnen Isabelle Kirsch und Sarah Niecke\, die mit ihren interdisziplinären Ansätzen frische Impulse setzen\, bringen Vielfalt in die Präsentation.\nDie ausstellenden Künstler:innen zählen zu den wichtigsten Vertreter:innen der regionalen Kunstszene und spiegeln in ihren Arbeiten die dynamische Vielfalt und hohe künstlerische Qualität wider\, für die das Kulturzentrum am EuroBahnhof bekannt ist. \nTeilnehmende Künstlerinnen und Künstler:\nJulia Aatz\, Julia Baur\, Werner Constroffer\, Mane Hellenthal\, Petra Jung\, Vera Kattler\, Isabelle Kirsch\, Michael Koob\, Markus Laforsch\, Annegret Leiner\, Arne Menzel\, Sarah Niecke\, Dirk Rausch\, Armin Rohr\, Martin Steinert\, Anne-Marie Stöhr\, Luise Talbot\, Claudia Vogel\, Eva Walker \nVernissage: Freitag\, 13. September 2024\, 19 Uhr\nDauer der Ausstellung:\n13. September bis 6. Oktober 2024\nÖffnungszeiten: Di–So 15–18 Uhr\, Mo geschlossen & Do\, 3. Oktober\, geschlossen \nTage der bildenden Kunst:\nSa 28. September 14-18 Uhr\nSo 29. September 11-18 Uhr  \nDer Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei.
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LOCATION:KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof\, Europaallee 25\, Saarbrücken\, Saarland\, 66113\, Deutschland
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