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SUMMARY:"Aber ist es sicher?"
DESCRIPTION:Bild: © Alexander Peterhänsel\, ZKM | Karlsruhe \n(red.)\nKaum ein Tag vergeht\, ohne dass wir digitale Technologien nutzen. Unsere Abhängigkeit von digitalen Werkzeugen\, Diensten und Infrastruktur nimmt täglich zu. Gerade in den letzten Monaten hat unter dem Eindruck der jüngsten Entwicklungen der künstlichen Intelligenz die Frage nach den Risiken des digitalen Wandels an Aufmerksamkeit gewonnen. Unter dem Titel »Aber ist es sicher?« widmet sich die dritte Ausgabe der »Digiloglounge« den möglichen Risiken der digitalen Transformation für Demokratie\, Privatsphäre und Autonomie. \nSicherheit und Transparenz im digitalen Raum und daraus resultierendes Vertrauen sind Voraussetzungen\, um die Chancen der Digitalisierung nutzen zu können. Sicherheitsdefizite und Verunsicherung können dabei nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg gefährden\, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie. Die »Digiloglounge Nr°3« setzt daher zwei inhaltliche Schwerpunkte und blickt auf die Auswirkungen der Digitalisierung auf Wahlen und demokratische Prozesse sowie auf das individuelle Verhalten im Umgang mit künstlicher Intelligenz. \n»Smile to Vote – Political Physignomy Analytics« (2017-2024)\, ein künstlerisch-wissenschaftliches Forschungsprojekt von Alexander Peterhänsel\, konfrontiert die Besucher mit einem KI-gestützten Wahlsystem\, das Gesichtserkennung nutzt\, um politische Überzeugungen zu ermitteln und den Wahlprozess zu automatisieren. Das Projekt thematisiert die Auswirkungen KI-gestützter biometrischer Scoring-Methoden auf demokratische Prozesse\, Selbstbestimmung und Privatsphäre im digitalen Zeitalter.\nKASTEL\, das KIT | Institut für Informationssicherheit und Verlässlichkeit zeigt mit »Die unwissende Wahlmaschine« (2017–2019)\, welche Herausforderungen für allgemeine und geheime Wahlen entstehen\, wenn die Stimmabgabe digital erfolgen soll. Die kryptographische Wahlmaschine bietet eine sichere Lösung an\, sollten in den nächsten Jahren digitale Wahlverfahren eingeführt werden. \nMit Blick auf die bevorstehenden US-Wahlen ist Stephanie Lepps Deep-Fake-Video »Deep Reckonings« (2020) weiterhin von großer Aktualität. Zu sehen ist unter anderem Donald Trump\, der seine Lügen über die Wahl 2020 einräumt. Welche ethischen Auswirkungen haben KI-generierte Inhalte auf unser Verständnis von Wahrheit? \nDie interaktive Installation »TrustAI« (2020) von Bernd Lintermann und Florian Hertweck erlaubt es den Besucher:innen\, im Gespräch mit einem Avatar eine persönliche Antwort auf die Frage zu finden\, was uns veranlasst\, künstlicher Intelligenz zu vertrauen\, was uns verunsichert und welche Risiken wir eingehen wollen.\n»Digiloglounge N° 3: Aber ist es sicher?« lädt Sie ein\, Themen an der Schnittstelle von KI\, Ethik und Demokratie aus künstlerischer und wissenschaftlicher Perspektive zu erkunden.
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SUMMARY:(A)I Tell You\, You Tell Me
DESCRIPTION:Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen \nKünstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann. \nLichthof 1+2\, EG\nKosten: Museumseintritt
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DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann.
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SUMMARY:„Wer hat Macht? Körper im Streik“
DESCRIPTION:Unter dem Titel Wer hat Macht? Körper im Streik hat der Frankfurter Kunstverein zwei aufstrebende Frankfurter Künstlerinnen\, Gintarė Sokelytė und Sonja Yakovleva\, eingeladen\, ihre erste und größte institutionelle Einzelausstellung umzusetzen. Mit gewaltigen Neuproduktionen schaffen sie autarke Bildräume\, in denen die Frage der Macht subversiv gestellt wird – welcher Macht Körper ausgesetzt sind und die Macht\, die von Körpern im öffentlichen Raum ausgeübt wird. \nGintarė Sokelytė zeichnet und malt\, sie ist Bildhauerin und Filmemacherin. Der Körper und dessen innere Landschaften bilden schon immer den Kern ihrer Untersuchung. Er wird als Instrument betrachtet\, durch das das Selbst die Welt und seine eigene Existenz erfährt. Für den Frankfurter Kunstverein schafft Sokelytė einen gänzlich in sich geschlossenen Raum\, in den sie uns eintreten lässt. Sie fragt nach der Macht unausgesprochener Ängste und wie sie gebannt werden kann. Sokelytė forscht nach einem zeitlosen Drang\, mit dem sich der Mensch gegen das Ungewisse durch Ordnung und Form widersetzt. Ihre menschlichen Figuren sind das Feld\, auf dem die Macht eines ewigen Kampfes ausgetragen wird. \nSonja Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt\, welche sich zu einem Manifest selbstermächtigter weiblicher Körperlichkeit entwickelten. Mit der aktuellen Ausstellung schaut sie auf Klassenfragen und Machtverhältnisse in der Leistungsgesellschaft. Yakovleva karikiert den Körperkult\, den Schönheitswahn und den grassierenden Wettbewerb heutiger Fitnesskultur als Symptom verinnerlichter Normen. In ihren Bildwelten inszeniert und offenbart sie die Arbeit am eigenen Körper als Mittel des Leistungsdiktats. Als Gegenpol dazu untersucht Yakovleva Arbeit als Notwendigkeit\, für Menschen und für das Funktionieren von Städten und der Gesellschaft als Ganzes. \nWer hat Macht? Körper im Streik ist eine Einladung\, sich durch die Werke von Sonja Yakovleva und Gintarė Sokelytė Phänomenen der heutigen Zeit sinnlich zu nähern. Die Ausstellung ist eingebettet in die programmatische Ausrichtung des Frankfurter Kunstvereins\, der sich für die Förderung junger Kunst aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet einsetzt und dabei innovative Perspektiven auf gesellschaftliche Fragen präsentiert.
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SUMMARY:Rainer Zerback "AUSSENLAND"
DESCRIPTION:12.05. – 28.07. 2024\nRainer Zerback – Aussenland\nAusstellungseröffnung am Sonntag\, den 12.05. 2024 um 17 Uhr\nDie Fotografie ist immer auf der Suche nach dem Abbild. Sie zeigt\, was wir sehen. Diesem Irrtum erliegen wir als Betrachter gerne\, denn was wir sehen\, kann die Fotografie nicht einfangen. Aus einer endlosen Reihe von Momenten\, die das Auge als Bewegung\, als Ablauf von Zeit wahrnimmt\, schneidet das Foto einen einzigen aus\, lässt ihn für eine kleine Ewigkeit Bestand haben. Ob dies Menschen\, Landschaft oder Architektur betrifft – es gibt nur graduelle Unterschiede. Fotografie ist also etwas höchst Artifizielles\, ein Ausschnitt\, der unwiederholbar ist. Rainer Zerback erforscht mit der Kamera Mensch und Natur im Bewusstsein zivilisatorischer Verknüpfung und beschreibt damit den Stand unserer Lebenswirklichkeit – in Landschaften\, Porträts\, charakteristischen Situationen\, die im Bild durch Bearbeitung weiter verdichtet werden. Die Inszenierung spielt dabei eine gewichtige Rolle. Das fotografische Bild erschafft eine Realität\, die parallel zur äußeren Wirklichkeit existiert\, damit aber nicht weniger wahrhaftig ist. Rainer Zerback wird so zum Architekten einer Welt\, die essentieller Teil unserer Wirklichkeit ist.\nDer Mannheimer Kunstverein zeigt eine umfassende Werkschau der vielfältigen Themen im Oeuvre von Rainer Zerback.  Informationen zu den Sonderveranstaltungen während der Ausstellung finden Sie auf unserer Homepage und in den sozialen Netzwerken.\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog im Klotz-Verlagshaus.\nVernissage am 12.05.2024 um 17 Uhr\nAm Vernissage-Sonntag öffnet der Mannheimer Kunstverein um 17 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDi.\, Do.-So. 12-17 Uhr\nMi. 14-19 Uhr\nAm Pfingstmontag (20.05.2024) und Fronleichnam (30.05.2024) bleibt der Mannheimer Kunstverein geschlossen\nMANNHEIMER KUNSTVEREIN e.V.\nAugustaanlage 58\n68165 Mannheim\nTel. 0621-402208 \nwww.mannheimer-kunstverein.de\nwww.facebook.com/mannheimer-kunstverein.de\nwww.instagram.com/mannheimerkunstverein\nhttps://www.youtube.com/@MannheimerKunstverein/videos \nRainer Zerback\n1958 in Stuttgart geboren \nSeit 1989 intensive Auseinandersetzung mit Fotografie. Schwerpunkte: Konzeptionelle Fotografie\, Zivilisation\, Alltag\, Landschaft\, People\, Automobil \nSeit 2000 Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler (BBK)\, 2002 bis 2004 stellvertretender Vorsitzender im Bezirksverband Region Mannheim \nLebt und arbeitet in Ludwigshafen am Rhein
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SUMMARY:Neue Wechselausstellung im Forum ALTE POST in Pirmasens: „Fragmente. Landschaften im 21. Jahrhundert mit Monika Kropshofer“
DESCRIPTION:Vom 18. Mai bis 25. August 2024 lädt das Pirmasenser Kulturzentrum in „Fragmente. Landschaften im 21. Jahrhundert mit Monika Kropshofer“ ein zu einer künstlerischen Entdeckungsreise von Natur- und Stadtlandschaften. Deren Mittelpunkt bilden die großformatigen Werke der Bopparder Künstlerin Monika Kropshofer\, die farbige Landschafts- und Architekturfotografie durch das Auftragen von Farbschichten in dreidimensionale und damit neue\, ungewöhnliche Realitäten mit nahezu haptischer Qualität überführt. Außerdem setzt sie gezielt Unschärfen und Doppelbelichtungseffekte ein. Ihrem Schaffen werden in einem spannenden Kontrast ausgewählte Arbeiten aus der städtischen Kunstsammlung von Pirmasens gegenübergestellt. Deren Landschaften kann das Publikum aufgrund unterschiedlichster\, etwa kunsthistorisch bedingter Herangehensweisen wiederum auf gänzlich andere Art „sehen“. \nMithilfe von Begleittafeln vermittelt die Ausstellung einen Bezug zwischen der Landschafts- und Architekturfotografie von Monika Kropshofer und teilweise erstmals der Öffentlichkeit präsentierten Gemälden\, Drucken\, Grafiken und Skizzen unter anderem von Max Slevogt\, Karl Heinrich Emanuel\, Edgar Blum\, Max Liebermann und Wolfgang Fritz. Mehrere Landschaftsmalereien von Heinrich Bürkel geben darüber hinaus auch bereits erste Hinweise auf die anstehende Neukonzeption der Heinrich-Bürkel-Galerie.
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SUMMARY:next_generation X
DESCRIPTION:Kubus\, Medientheater \nAls größtes Treffen der Hochschulstudios für elektronische Musik bietet »next_generation« Nachwuchskomponist:innen eine Plattform\, ihre musikalischen Neuentwicklungen zu präsentieren. In diesem Jahr feiert das von Ludger Brümmer initiierte und konzipierte Festival seine 10. Ausgabe. \nAn vier Tagen bietet »next_generation« ein spannendes und dichtes Programm mit neuesten Positionen aus den Bereichen »Fixed Media«\, »Raummusik« und »Live-Elektronik«. Damit garantiert das Festival eine repräsentative Übersicht über das aktuelle kreative Schaffen der kommenden Komponierendengeneration im Kontext von Technologie und Kunst. \nIn diesem Jahr nehmen Studierende von 27 elektronischen Hochschulstudios aus Deutschland\, Österreich\, Frankreich\, den Niederlanden\, Italien und der Schweiz teil. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit\, ihre Arbeiten in Konzerten und Installationen an verschiedenen Orten im ZKM zu präsentieren oder sich im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen über die eigenen Interessensgebiete auszutauschen. Darüber hinaus werden Professor:innen und Dozent:innen über aktuelle Entwicklungen in den einzelnen Studios und Fachbereichen berichten. \nImpressum\nLudger Brümmer (künstlerischer Leiter)\nDominik Kautz (Projektleiter\, Organisation & Programmheft) \nOrganisation / Institution\nZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe
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SUMMARY:Digitaltag 2024 am ZKM
DESCRIPTION:Anlässlich des Digitaltags 2024 lädt das ZKM zu kostenlosen Führungen rund um das Thema Künstliche Intelligenz.  \nAm 7. Juni 2024 findet der fünfte bundesweite Digitaltag statt. Der Aktionstag bringt Menschen zusammen\, um verschiedenste Aspekte der Digitalisierung zu beleuchten\, Chancen und Herausforderungen zu diskutieren und einen breiten gesellschaftlichen Dialog anzustoßen. 2024 steht das Thema Künstliche Intelligenz im Fokus. \nProgramm\nFr\, 07.06.2024 14:30 – 15:30 Uhr\nKuratorinnenführung durch die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« \nFr\, 07.06.2024 16:00 – 17:00 Uhr\nKIRCHE UND ZKM – Überschreitungen\, Theologen treffen auf zeitgenössische Kunst in »(A)I Tell You\, You Tell Me« \nFr\, 07.06.2024 17:00 – 18:00 Uhr\nKuratorinnenführung durch die Ausstellung »Aber ist es sicher?« \nZiel des Digitaltags ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Trägerin ist die Initiative Digital für alle. Dahinter steht ein breites Bündnis von 28 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft\, Kultur\, Wissenschaft\, Wirtschaft\, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden\, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Es steht allen offen\, sich mit eigenen Aktionen einzubringen – ob Privatperson\, Verein\, Unternehmen oder öffentliche Hand. Mögliche Formate sind Dialoge\, Beratungen\, Führungen\, Tutorials und Seminare oder Hackathons. Die einzelnen Aktivitäten werden auf www.digitaltag.eu auf einer interaktiven Aktionslandkarte dargestellt.
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SUMMARY:Heiko Lukas - #urban_and_beyond heiko.lukas_photography
DESCRIPTION:Am Freitag\, 7. Juni\, eröffnet das KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof um 17 Uhr in der Galerie die Ausstellung „#urban_and_beyond heiko.lukas_photography“ mit Fotografien des Saarbrücker Künstlers Heiko Lukas.\nDie ausgewählten Arbeiten entstanden auf Studienreisen zwischen 2022 und 2023 an verschiedenen Orten in den USA. Der Schwerpunkt der Aufnahmen liegt auf dem urbanen Leben hinter den Kulissen glamouröser Architektur. Die Bilder dokumentieren und portraitieren die persönliche Sicht des Künstlers. \nDie Ausstellung ermöglicht Einblicke in Raumerfahrungen und zeigt sowohl den Lebensalltag im urbanen Umfeld\, als auch die übrig gebliebenen und vergessenen Räume.\nDokumentiert werden Momente menschlichen Agierens und Interagierens: dynamische urbane Szenen\, zufällige Begegnungen\, ungeplante Momente\, das tradierte gewohnte Tun und Treiben\, die Mobilität und die urbane Infrastruktur.\nDie Arbeiten dokumentieren widersprüchliche Orte\, sowohl die lebendig pulsierenden wie auch die dystopisch wirkenden. Sie sind ein Spiegel: Die Schauplätze oder die Menschen treten in den Vordergrund und machen den Alltag im „urban_and_beyond“ erfahrbar. \nHeiko Lukas wurde 1958 in Bremen geboren und ist bei Norden in Ostfriesland aufgewachsen. Er studierte Architektur in Berlin und London und verbrachte in beiden Städten langjährige Arbeitsaufenthalte. Seit 1997 ist er Professor an der Schule für Architektur Saar\, HTWsaar\, und leitet hier unter anderem das Masterseminar „Architektur- und Stadtfotografie“. Von 2016 bis 2020 war er Baudezernent der Landeshauptstadt Saarbrücken. Lukas Fotografien wurden in verschiedenen Dokumentationen und Ausstellungen zu Saarländischen Kulturbauten veröffentlicht\, zum Beispiel das Pingusson-Gebäude – Titelseite der Frankfurter Allgemeinen\, der Sender Berus oder die Mensa der Universität. \nAm Dienstag\, 18. Juni 2024\, findet um 19 Uhr ein Galeriegespräch\, moderiert von Dirk Rausch\, statt.\nDie Ausstellung läuft bis einschließlich Freitag\, 5. Juli 2024.  \nDer Eintritt ist frei.\nÖffnungszeiten: Di\,  Mi\, Fr 10 Uhr bis 16 Uhr; Do und So 14 Uhr bis 18 Uhr; Mo und Sa geschlossen
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SUMMARY:"Friede auf Erden" - Finale der Musikfestspiele Saar in Kooperation mit der HfM Saar
DESCRIPTION:„Friede auf Erden“ – Finale der Musikfestspiele Saar in Kooperation mit der HfM Saar\nStudierende der Hochschule für Musik Saar setzen ein musikalisches Zeichen des Friedens und der Hoffnung. \nChorWerkSaar (Hochschulchor\, BachChor Saarbrücken\, KammerChor Saarbrücken)\nOrchester der HfM Saar\nGesangssolisten der HfM Saar\nGeorg Grün | Musikalische Leitung \nJoseph Haydn: Die Schöpfung (Oratorium) Hob. XXI:2\nArnold Schönberg: Friede auf Erden op.13 \n»Hast Du Deinen Chor überhaupt schon gehört? Weißt du denn selbst\, wie schön er ist? Unerhört! Welch ein Klang! Im höchsten Grade aufregend.«\, schrieb Anton Webern\, ein Schüler Schönbergs\, 1928 an seinen Lehrer. »Friede auf Erden« wurde 1911 unter Franz Schreker in Wien uraufgeführt und Schönberg greift in seinem Werk auf ein Weihnachtsgedicht von Conrad Ferdinand Meyer zurück\, das dieser im Oktober 1886 für die Weihnachtsnummer von »Schorers Familienblatt« geschrieben hatte. Der Schweizer Dichter überließ »Friede auf Erden« später auch Bertha von Suttner\, deren Friedensbewegung er unterstützte\, für ihre Zeitschrift »Die Waffen nieder«. Die erste Strophe des Gedichtes beginnt mit der Friedensbotschaft der christlichen Weihnachtslegende\, zweite und dritte Strophe thematisieren die Weltgeschichte nach Christi Geburt – eine Zeit von Krieg\, in der sich der Glaube an Gerechtigkeit und die Hoffnung auf Frieden jedoch erhalten habe; ein Friede\, der in künftigen Generationen Realität werde. \nAnlässlich Schönbergs 150. Geburtstag feiern die Musikfestspiele ihr Finale mit dieser Friedenshymne in einer Zeit\, in der Friede in der Welt und auch in Europa nicht mehr gewährleistet ist. Zusammen mit der »Schöpfung« von Haydn erheben die über 100 Studierenden der Hochschule für Musik Saar musikalisch die Stimme und setzen ein Zeichen des Friedens und der Hoffnung. \nTickets zu 20 Euro an allen Proticket-Vorverkaufsstellen\, www.proticket.de\, Tel. (0231) 917 22 90\, und Mo\, Mi und Sa 10-13 Uhr im Büro der Musikfestspiele Saar (Bismarckstraße 10\, 66111 Saarbrücken).
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SUMMARY:St. Wendeler Stadtfest 2024 - ein buntes Fest für Groß und Klein
DESCRIPTION:St. Wendel. Auf vier Bühnen\, am Schloßplatz\, in der Mott\, am Fruchtmarkt und erstmals am Kugelbrunnen sowie auf einem zusätzlichen Aktionsplatz in der Balduinstraße präsentiert die Kreisstadt St. Wendel beim diesjährigen St. Wendeler Stadtfest von Freitag\, 7. bis Sonntag\, 9. Juni\, den großen und kleinen Besuchern Musik\, Spiel und Spaß mit vielen regionalen Künstlerinnen und Künstlern und Nachwuchstalenten – ein buntes und abwechslungsreiches Programm\, bei dem beste Unterhaltung garantiert ist.\n„Ich freue mich\, dass ich Sie wieder einladen darf und wir gemeinsam unser schönes Stadtfest feiern können. Auch bei der Neuauflage des Stadtfests haben wir viel Wert auf regionale Programmbeiträge gelegt. Wir können im engeren Umkreis auf einen großen Fundus toller Musikerinnen und Musiker zurückgreifen\, die für Sie auf der Bühne stehen und Sie bestens unterhalten werden. Sie werden sicher viele bekannte Gesichter auf unseren Bühnen entdecken. Aber es gehören natürlich auch immer interessante Gäste dazu\, die eine weitere Anreise haben und die das Programm mit ihren Beiträgen bereichern. Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern unseres Festes schöne und unterhaltsame Stunden in St. Wendel“\, so Bürgermeister Peter Klär.\nDas Stadtfest wird am Freitagabend um 19.30 Uhr auf dem Schloßplatz von Bürgermeister Peter Klär mit einem zünftigen Fassbieranstich eröffnet. Im Anschluss daran bestreitet die St. Wendeler Kultband „VARUS“ in expandierter Besetzung mit Chor den Stadtfestauftakt auf der Schloßplatzbühne. Die Band „Last Century“\, ebenfalls aus St. Wendel\, rockt ab 20 Uhr die Bühne am Fruchtmarkt und präsentiert getreu ihrem Motto den klassischen Rock nicht aussterben zu lassen\, die größten Hits vieler namhafter Classic-Rock-Legenden. Mit den Beats von DJ „ÜBERLOUD“ wird die Mott erneut zur Freiluft-Disco umfunktioniert. Die perfekte Gelegenheit sich für die nächsten Stadtfesttage frei zu tanzen. Eine geballte Ladung Blues erwartet die Besucher der neuen Bühne am Kugelbrunnen (ehemals Bühne Magdalenenhof). Den Anfang macht die „EG Blues Band“ mit kernigem Blues\, funky rhythm Songs und Soul ab 20 Uhr. Um 22 Uhr übernimmt die Band „Honey Creek“ mit ihrer intensiven\, energetischen und mitreißenden Liveshow die Bühne. Etwas ruhiger geht es auf dem Bühnenpodest in der Balduinstraße zu. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Eigenkompositionen und deutschen und englischen Coversongs bringt das Duo „Electric Blue“ frischen Wind auf die Bühne.\nAm Samstag\, dem zweiten Stadtfesttag\, beginnt das Kinder- und Jugendstadtfest um 14 Uhr auf der Aktionsfläche Mott. „DasAffentheater“ aus Solingen reist mit seinem Affenmobil an und verwandelt die Mott in einen großen Spielplatz mit tollen Spielgeräten und mitreißenden Mitmachaktionen. Hier können unsere kleinen Stadtfestbesucher bis 18 Uhr nach Herzenslust toben\, ausprobieren und spielen – übrigens auch am Sonntag von 13 Uhr bis 17 Uhr. Samstags\, ebenfalls ab 14 Uhr erobert das „Liedertheater Eddi Zauberfinger“ die Bühne in der Mott. Bei dem Kinder-Mitmachmusical übernehmen Kinder spontan Schauspielrollen und bringen gemeinsam mit Eddi das musikalische Werk auf die Bühne. Nachmittags ab 16 Uhr läutet DJ „ONE LEEK“ das Jugendstadtfest ein. Dass er weiß\, wie man ein Stadtfest umkrempelt\, hat er im letzten Jahr bei seinem Stadtfest-Auftritt schon bewiesen. Umkrempeln ist ein gutes Stichwort\, welches auch perfekt zur letzten Band des Tages auf der Mott passt. „Backstreet Boys mit Lederjacke und Harley Davidson“\, so beschreiben die 5 Jungs der Band „Warfare Mosquito“ ihr Konzept\, Popsongs der vergangenen Jahre und Jahrzehnte in mitreißende Rockhymnen umzukrempeln. Ab 20 Uhr steigt das Spektakel.\nAuf dem Schloßplatz gibt es ab 15 Uhr abwechslungsreiche Tanzpräsentationen mit den Formationen der Stage Tanzschule (H.O.P.). Die Showtanzgruppen vom TV St. Wendel zeigen ab 17 Uhr\, was sie können. Das Abendprogramm gestaltet ab 20 Uhr die Soul- und Funk-Band „Tandaradau“ aus Saarbrücken. Die neunköpfige Band\, bestehend aus zwei Sängerinnen\, Rhythmus-Section und den „Fabulous Saarbrooklyn-Horns“\, wird mit ihren perfekt abgestimmten Arrangements und einer energiegeladenen Performance ihr Publikum zum Kochen bringen.\nAuf und vor der Bühne am Fruchtmarkt kann am Samstagnachmittag getanzt werden\, wenn die St. Wendeler Tanzschule Erbelding zum „Sommertanzen“ einlädt. Zunächst sind ab 15 Uhr die jungen Stadtfestgäste beim „Sommertanzen für Kids“ dran und ab 16 Uhr dürfen dann auch die Erwachsenen mittanzen. Für beste Stimmung am Abend wird die St. Wendeler Band „HSG pure Rock“ ab 20 Uhr mit ihrem abwechslungsreichen Programm sorgen.\nAuf der Jazzbühne am Kugelbrunnen wird es heiß. Ab 20 Uhr werden in Eigenkompositionen afrikanische und karibische Rhythmen vermixt zu einer explosiven Mischung aus Afro\, Reggae\, Salsa\, Merengue und Soul. Freuen Sie sich auf „Kevin Alamba & DYNAMIX“. Das Duo „AnnäX“ interpretiert ab 20 Uhr auf dem Bühnenpodest in der Balduinstraße die Charts und Klassiker der Musikgeschichte auf unverkennbare Art und Weise neu und überschreiten dabei die ein oder andere Grenze eines Akustikgitarrenduos.\nWie bereits erwähnt\, wird „DasAffentheater“ am Sonntag von 13 bis 17 Uhr auf der Mott wieder sein Spielezelt öffnen. Darüber hinaus können sich Groß und Klein am zweiten Tag des Kinder-und Jugendstadtfests auf den Zauberclown „Zina Zamperini“ freuen. Ab 13 Uhr entführt sie das Publikum in Ihre zweiteilige Mitmach-Zaubershow. In der Pause begeistert sie die Kinder mit ihrer Ballonmodellage. Zum Abschluss ihres Programms lässt Zina Zamperini die größten und schönsten Seifenblasen der Stadt in die Luft steigen.\nMindestens genauso abwechslungsreich gestaltet sich das weitere Programm des letzten Stadtfesttags.\nDass eine Musikrichtung keine Frage des Alters ist\, zeigt der „HeartChor Saar e.V.“ Der Chor unter der Leitung von Rouven Wildegger-Bitz\, besteht aus Seniorinnen und Senioren\, die internationale Rockmusik in deutscher Übersetzung singen. Der HeartChor rockt ab 12 Uhr die Fruchtmarktbühne. Auf dieser folgt ab 14.30 Uhr ein besonderes Highlight. Auf seiner 3-jährigen Abschiedstour macht Marcel Adam zusammen mit seiner Egoisten-Band Station in St. Wendel. Marcel ist einer der bekanntesten Chansonniers\, Liedermacher\, Autoren\, Komponisten und Interpreten aus dem nordfranzösischen und süddeutschen Bereich und begeistert seine Besucher in deutscher und französischer Sprache und in Mundart.\nDas Programm auf dem Schloßplatz startet um 14 Uhr mit der Rock’n’Roll-Truppe „Big Wave and the Bandits“ in Quartett-Formation und präsentieren das Beste der 50er und 60er Jahre. Auch die Musical-Fans unter den Besuchern kommen auf ihre Kosten\, wenn es heißt: „Once upon a Dream – Die große Disney Gala“. Die Darsteller von Kaleidoskopia rund um Jenny Theobald präsentieren um 16.30 Uhr einen kleinen Ausschnitt aus ihrer Show\, die sie am 15. September 2024 in voller Länge im Saalbau St. Wendel aufführen werden.\nAuf dem Bühnenpodest in der Balduinstraße sorgt ab 14.30 Uhr der lokal ansässige Sänger und Gitarrist Maurice Hassdenteufel mit einem facettenreichen Mix aus Folklore und Country für etwas Kneipen-Atmosphäre.\nDie Bühne am Kugelbrunnen beendet ihr Stadtfest-Debüt ab 15 Uhr mit einem schwungvollen Programm. Zur Musik von „Disco Inferno“\, einer Saarländischen The Sound of 70s Funk & Disco-Band\, sind alle Stadtfestbesucher zum ausgelassenen Tanzen und Feiern eingeladen.\nAb 18 Uhr heißt es dann „auf zum Schloßplatz“ – dort steigt das große Finale des diesjährigen Stadtfests. Bei hoffentlich bestem Wetter zeigt die Band „Al Dente“ mit ihrem abwechslungsreichen Programm aus Italo-Pop und weiteren Coversongs aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum\, was echtes „La Dolce Vita“ ist\, bis es um 22 Uhr heißt: „Arrivederci\, St. Wendeler Stadtfest 2024.“\nDie St. Wendeler Gastronomie und eine breite Palette an Getränke- und Essensständen sorgen mit heimischen und internationalen Speisen und Getränken für das leibliche Wohl der Stadtfestgäste.\nDie City-Garage in der Mott ist von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag jeweils nachts bis um 2 Uhr geöffnet. Am Sonntagabend schließt die City-Garage um 23 Uhr. Eine Ausfahrt aus der City-Garage ist mit dem Parkticket aber jederzeit möglich\, sofern man es mit sich führt.\nDas ausführliche Stadtfestprogramm gibt es im Internet unter www.sankt-wendel.de. Info: Kreisstadt St. Wendel – Kulturabteilung\, Telefon (0 68 51) 8 09 19 30. Die Stadtfestleitung und eine Erste-Hilfe-Station des DRK befinden sich während des Festes im Dienstgebäude Schloßstraße 7 am Schloßplatz; sie sind telefonisch unter (0 68 51) 80 90 erreichbar.\nVeranstalter ist die Kreisstadt St. Wendel; präsentiert wird das St. Wendeler Stadtfest von SR1 und Unser Ding.
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