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SUMMARY:"Aber ist es sicher?"
DESCRIPTION:Bild: © Alexander Peterhänsel\, ZKM | Karlsruhe \n(red.)\nKaum ein Tag vergeht\, ohne dass wir digitale Technologien nutzen. Unsere Abhängigkeit von digitalen Werkzeugen\, Diensten und Infrastruktur nimmt täglich zu. Gerade in den letzten Monaten hat unter dem Eindruck der jüngsten Entwicklungen der künstlichen Intelligenz die Frage nach den Risiken des digitalen Wandels an Aufmerksamkeit gewonnen. Unter dem Titel »Aber ist es sicher?« widmet sich die dritte Ausgabe der »Digiloglounge« den möglichen Risiken der digitalen Transformation für Demokratie\, Privatsphäre und Autonomie. \nSicherheit und Transparenz im digitalen Raum und daraus resultierendes Vertrauen sind Voraussetzungen\, um die Chancen der Digitalisierung nutzen zu können. Sicherheitsdefizite und Verunsicherung können dabei nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg gefährden\, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie. Die »Digiloglounge Nr°3« setzt daher zwei inhaltliche Schwerpunkte und blickt auf die Auswirkungen der Digitalisierung auf Wahlen und demokratische Prozesse sowie auf das individuelle Verhalten im Umgang mit künstlicher Intelligenz. \n»Smile to Vote – Political Physignomy Analytics« (2017-2024)\, ein künstlerisch-wissenschaftliches Forschungsprojekt von Alexander Peterhänsel\, konfrontiert die Besucher mit einem KI-gestützten Wahlsystem\, das Gesichtserkennung nutzt\, um politische Überzeugungen zu ermitteln und den Wahlprozess zu automatisieren. Das Projekt thematisiert die Auswirkungen KI-gestützter biometrischer Scoring-Methoden auf demokratische Prozesse\, Selbstbestimmung und Privatsphäre im digitalen Zeitalter.\nKASTEL\, das KIT | Institut für Informationssicherheit und Verlässlichkeit zeigt mit »Die unwissende Wahlmaschine« (2017–2019)\, welche Herausforderungen für allgemeine und geheime Wahlen entstehen\, wenn die Stimmabgabe digital erfolgen soll. Die kryptographische Wahlmaschine bietet eine sichere Lösung an\, sollten in den nächsten Jahren digitale Wahlverfahren eingeführt werden. \nMit Blick auf die bevorstehenden US-Wahlen ist Stephanie Lepps Deep-Fake-Video »Deep Reckonings« (2020) weiterhin von großer Aktualität. Zu sehen ist unter anderem Donald Trump\, der seine Lügen über die Wahl 2020 einräumt. Welche ethischen Auswirkungen haben KI-generierte Inhalte auf unser Verständnis von Wahrheit? \nDie interaktive Installation »TrustAI« (2020) von Bernd Lintermann und Florian Hertweck erlaubt es den Besucher:innen\, im Gespräch mit einem Avatar eine persönliche Antwort auf die Frage zu finden\, was uns veranlasst\, künstlicher Intelligenz zu vertrauen\, was uns verunsichert und welche Risiken wir eingehen wollen.\n»Digiloglounge N° 3: Aber ist es sicher?« lädt Sie ein\, Themen an der Schnittstelle von KI\, Ethik und Demokratie aus künstlerischer und wissenschaftlicher Perspektive zu erkunden.
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SUMMARY:(A)I Tell You\, You Tell Me
DESCRIPTION:Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen \nKünstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann. \nLichthof 1+2\, EG\nKosten: Museumseintritt
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DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz ist ein großes Thema unserer Zeit\, dem wir als Individuen nicht selten mit Skepsis und Vorurteilen gegenüberstehen. Die Ausstellung »(A)I Tell You\, You Tell Me. Drei Begegnungen für Menschen/Maschinen« fügt sich in den aktuellen Diskurs zur KI ein und bietet die Möglichkeit\, mit algorithmischen Systemen in Dialog und Austausch zu treten. \nIn einem interaktiven Handlungsfeld können wir unsere Beziehung zur Technologie intuitiv erkunden\, bestehende Vorurteile hinterfragen und über unser eigenes Ich sowie das vermeintlich technologisch Andere reflektieren. Dazu haben wir drei raumgreifende Werke in Auftrag gegeben\, die das Erdgeschoss des Lichthof 1+2 einnehmen. \nWie viel von der KI steckt in uns? \nUm mehr über uns als Individuen und als Gesellschaft zu lernen\, laden wir zu einem vielseitigen Begleitprogramm zur Ausstellung ein. Neben analogen und digitalen Workshops\, Expert:innengesprächen und einem Lesekreis\, sind Filmscreenings\, performative Interventionen und Aktionsführungen geplant\, die zum Dialog anregen. \nGemeinsam möchten wir Alternativen zur Vermenschlichung der Technologie erkunden und neue Wege der Reflexion technischer Werkzeuge erproben. Die Auflösung des Dualismus von Mensch vs. Maschine wird als Anregung zu neuen Denkprozessen verstanden\, die neue Perspektiven schaffen und allen einen individuellen Zugang zu den Diskursen ermöglichen kann.
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SUMMARY:„Wer hat Macht? Körper im Streik“
DESCRIPTION:Unter dem Titel Wer hat Macht? Körper im Streik hat der Frankfurter Kunstverein zwei aufstrebende Frankfurter Künstlerinnen\, Gintarė Sokelytė und Sonja Yakovleva\, eingeladen\, ihre erste und größte institutionelle Einzelausstellung umzusetzen. Mit gewaltigen Neuproduktionen schaffen sie autarke Bildräume\, in denen die Frage der Macht subversiv gestellt wird – welcher Macht Körper ausgesetzt sind und die Macht\, die von Körpern im öffentlichen Raum ausgeübt wird. \nGintarė Sokelytė zeichnet und malt\, sie ist Bildhauerin und Filmemacherin. Der Körper und dessen innere Landschaften bilden schon immer den Kern ihrer Untersuchung. Er wird als Instrument betrachtet\, durch das das Selbst die Welt und seine eigene Existenz erfährt. Für den Frankfurter Kunstverein schafft Sokelytė einen gänzlich in sich geschlossenen Raum\, in den sie uns eintreten lässt. Sie fragt nach der Macht unausgesprochener Ängste und wie sie gebannt werden kann. Sokelytė forscht nach einem zeitlosen Drang\, mit dem sich der Mensch gegen das Ungewisse durch Ordnung und Form widersetzt. Ihre menschlichen Figuren sind das Feld\, auf dem die Macht eines ewigen Kampfes ausgetragen wird. \nSonja Yakovleva fertigt seit Jahren monumentale Scherenschnitte mit überbordenden Bildkompositionen. Sie wurde durch die Ironie ihrer pop-feministischen Motive bekannt\, welche sich zu einem Manifest selbstermächtigter weiblicher Körperlichkeit entwickelten. Mit der aktuellen Ausstellung schaut sie auf Klassenfragen und Machtverhältnisse in der Leistungsgesellschaft. Yakovleva karikiert den Körperkult\, den Schönheitswahn und den grassierenden Wettbewerb heutiger Fitnesskultur als Symptom verinnerlichter Normen. In ihren Bildwelten inszeniert und offenbart sie die Arbeit am eigenen Körper als Mittel des Leistungsdiktats. Als Gegenpol dazu untersucht Yakovleva Arbeit als Notwendigkeit\, für Menschen und für das Funktionieren von Städten und der Gesellschaft als Ganzes. \nWer hat Macht? Körper im Streik ist eine Einladung\, sich durch die Werke von Sonja Yakovleva und Gintarė Sokelytė Phänomenen der heutigen Zeit sinnlich zu nähern. Die Ausstellung ist eingebettet in die programmatische Ausrichtung des Frankfurter Kunstvereins\, der sich für die Förderung junger Kunst aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet einsetzt und dabei innovative Perspektiven auf gesellschaftliche Fragen präsentiert.
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SUMMARY:Comic-Wochenend-Workshop „Com(ic)unity“ mit Ausstellung
DESCRIPTION:Die FrauenGenderBibliothek Saar\, der AK Queer der Universität des Saarlandes\, der LSVD Saar und das Café Exodus laden anlässlich des Internationalen Tag gegen Homo-\, Bi-\, Trans-\, A*-Feindlichkeit (IDAHOBITA) ein:  \nComic-Wochenend-Workshop „Com(ic)unity“\nunter Anleitung von Elizabeth Pich am 11. und 12. Mai 2024\nmit anschließender Ausstellung im Café Exodus (Vernissage am 17.5.)\nund auf dem CSD SaarLorLux (1. und 2. Juni) \nDer Comic-Workshop orientiert sich inhaltlich und terminlich am Internationalen Tag gegen Homo-\, Bi-\, Trans-\, A*-Feindlichkeit (IDAHOBITA). Dieser Tag findet weltweit am 17. Mai statt. Der Workshop bietet Interessierten an\, das Wochenende davor für die kreative Beschäftigung mit queeren Themen zu nutzen. Die Gruppe der Teilnehmenden wird sich unter Anleitung von Elizabeth Pich unter dem Titel „Com(ic)unity“ mit LSBTIQA-Themen beschäftigen\, Storylines ausdenken und diese zeichnerisch gestalten.\nMitmachen können alle\, die Lust haben\, mit und ohne Zeichenerfahrung. \nIm Anschluss werden die Ergebnisse im Café Exodus\, auf dem CSD SaarLorLux und online in den Kanälen der Organisator:innen ausgestellt.  \nTermine und Orte  \nWorkshop: Samstag\, 11. Mai\, 15-18 Uhr und Sonntag\, 12. Mai\, 10-17 Uhr\nin der FrauenGenderBibliothek Saar\, Großherzog-Friedrich-Str. 111\, 66121 Saarbrücken\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen an info@frauengenderbibliothek-saar.de \nAusstellung: Vernissage am Freitag\, 17. Mai\, 18 Uhr und Ausstellung am 18.\, 19.\, 21.\, 22.\, 23.\, 24.\, 27.\, 28.\, 29.\, 31. Mai jeweils 15 bis 18 Uhr im Café Exodus\, Johannisstraße 9\, 66111 Saarbrücken und am 1. und 2. Juni ab nachmittags im Rahmen des CSD SaarLorLux beim Infostand in der Mainzer Straße.  \nDer Workshop und die Ausstellung werden gefördert durch die MONOM Stiftung für Veränderung:\nwww.monom-stiftung.org   \nMehr Infos:\nFrauenGenderBibliothek Saar: www.frauengenderbibliothek-saar.de\nLSVD Saar: www.saar.lsvd.de\nAK Queer der Universität des Saarlandes: www.asta.uni-saarland.de/der-asta/queer\nCafé Exodus: www.cafe-exodus.de\nElizabeth Pich: www.elizabethpich.com
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SUMMARY:Rainer Zerback "AUSSENLAND"
DESCRIPTION:12.05. – 28.07. 2024\nRainer Zerback – Aussenland\nAusstellungseröffnung am Sonntag\, den 12.05. 2024 um 17 Uhr\nDie Fotografie ist immer auf der Suche nach dem Abbild. Sie zeigt\, was wir sehen. Diesem Irrtum erliegen wir als Betrachter gerne\, denn was wir sehen\, kann die Fotografie nicht einfangen. Aus einer endlosen Reihe von Momenten\, die das Auge als Bewegung\, als Ablauf von Zeit wahrnimmt\, schneidet das Foto einen einzigen aus\, lässt ihn für eine kleine Ewigkeit Bestand haben. Ob dies Menschen\, Landschaft oder Architektur betrifft – es gibt nur graduelle Unterschiede. Fotografie ist also etwas höchst Artifizielles\, ein Ausschnitt\, der unwiederholbar ist. Rainer Zerback erforscht mit der Kamera Mensch und Natur im Bewusstsein zivilisatorischer Verknüpfung und beschreibt damit den Stand unserer Lebenswirklichkeit – in Landschaften\, Porträts\, charakteristischen Situationen\, die im Bild durch Bearbeitung weiter verdichtet werden. Die Inszenierung spielt dabei eine gewichtige Rolle. Das fotografische Bild erschafft eine Realität\, die parallel zur äußeren Wirklichkeit existiert\, damit aber nicht weniger wahrhaftig ist. Rainer Zerback wird so zum Architekten einer Welt\, die essentieller Teil unserer Wirklichkeit ist.\nDer Mannheimer Kunstverein zeigt eine umfassende Werkschau der vielfältigen Themen im Oeuvre von Rainer Zerback.  Informationen zu den Sonderveranstaltungen während der Ausstellung finden Sie auf unserer Homepage und in den sozialen Netzwerken.\nZur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog im Klotz-Verlagshaus.\nVernissage am 12.05.2024 um 17 Uhr\nAm Vernissage-Sonntag öffnet der Mannheimer Kunstverein um 17 Uhr \nÖffnungszeiten:\nDi.\, Do.-So. 12-17 Uhr\nMi. 14-19 Uhr\nAm Pfingstmontag (20.05.2024) und Fronleichnam (30.05.2024) bleibt der Mannheimer Kunstverein geschlossen\nMANNHEIMER KUNSTVEREIN e.V.\nAugustaanlage 58\n68165 Mannheim\nTel. 0621-402208 \nwww.mannheimer-kunstverein.de\nwww.facebook.com/mannheimer-kunstverein.de\nwww.instagram.com/mannheimerkunstverein\nhttps://www.youtube.com/@MannheimerKunstverein/videos \nRainer Zerback\n1958 in Stuttgart geboren \nSeit 1989 intensive Auseinandersetzung mit Fotografie. Schwerpunkte: Konzeptionelle Fotografie\, Zivilisation\, Alltag\, Landschaft\, People\, Automobil \nSeit 2000 Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler (BBK)\, 2002 bis 2004 stellvertretender Vorsitzender im Bezirksverband Region Mannheim \nLebt und arbeitet in Ludwigshafen am Rhein
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SUMMARY:archEtrans e.V. zu Gast im ZKM: Provokation zur Courage – Kinder sehen die Welt
DESCRIPTION:Wie sehen Kinder die Gotteshäuser der Anderen? Auf Initiative des Oberbürgermeisters Frank Mentrup ist der Verein archEtrans e.V. mit seinem religionspädagogischen Projekt »Provokation zur Courage – Kinder sehen die Welt« zu Gast im ZKM. Die kleine Ausstellung zeigt im Foyer Zeichnungen zu religiösen Gebäuden von Kindern weltweit. \nInmitten kriegerischer Zeiten hebt das Graswurzel-Projekt die Verbindungen zwischen den verschiedenen Religionen hervor und macht sich für Mut zur Weltoffenheit und gegenseitige Toleranz stark. Insgesamt beteiligten sich Kinder in Italien\, Frankreich\, Deutschland\, Israel\, Palästina\, der Ukraine\, Gaza\, Rumänien\, Russland und Mosambik mit ihren Zeichnungen. \nBei der Eröffnung am Freitag werden der Schirmherr Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup sowie der wissenschaftlich-künstlerische Vorstand des ZKM | Karlsruhe Alistair Hudson begrüßen. Außerdem berichten Karlsruher Schüler:innen über ihre Erfahrungen mit dem Projekt. Musikalisch begleitet wird der Abend von Dudelsackspieler Bastian Brigaldino. \nFoyer \nProjektinitiator: H.R.Hiegel
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SUMMARY:Neue Wechselausstellung im Forum ALTE POST in Pirmasens: „Fragmente. Landschaften im 21. Jahrhundert mit Monika Kropshofer“
DESCRIPTION:Vom 18. Mai bis 25. August 2024 lädt das Pirmasenser Kulturzentrum in „Fragmente. Landschaften im 21. Jahrhundert mit Monika Kropshofer“ ein zu einer künstlerischen Entdeckungsreise von Natur- und Stadtlandschaften. Deren Mittelpunkt bilden die großformatigen Werke der Bopparder Künstlerin Monika Kropshofer\, die farbige Landschafts- und Architekturfotografie durch das Auftragen von Farbschichten in dreidimensionale und damit neue\, ungewöhnliche Realitäten mit nahezu haptischer Qualität überführt. Außerdem setzt sie gezielt Unschärfen und Doppelbelichtungseffekte ein. Ihrem Schaffen werden in einem spannenden Kontrast ausgewählte Arbeiten aus der städtischen Kunstsammlung von Pirmasens gegenübergestellt. Deren Landschaften kann das Publikum aufgrund unterschiedlichster\, etwa kunsthistorisch bedingter Herangehensweisen wiederum auf gänzlich andere Art „sehen“. \nMithilfe von Begleittafeln vermittelt die Ausstellung einen Bezug zwischen der Landschafts- und Architekturfotografie von Monika Kropshofer und teilweise erstmals der Öffentlichkeit präsentierten Gemälden\, Drucken\, Grafiken und Skizzen unter anderem von Max Slevogt\, Karl Heinrich Emanuel\, Edgar Blum\, Max Liebermann und Wolfgang Fritz. Mehrere Landschaftsmalereien von Heinrich Bürkel geben darüber hinaus auch bereits erste Hinweise auf die anstehende Neukonzeption der Heinrich-Bürkel-Galerie.
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SUMMARY:Klassenabend der Fagottklasse und der Kammermusikklasse Prof. Guilhaume Santana
DESCRIPTION:Dieser Klassenabend wird gestaltet von der Fagottklasse und der Kammermusikklasse von Prof. Guilhaume Santana.
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SUMMARY:Kuratorinnenrundgang durch beide Ausstellungen
DESCRIPTION:mit Yasmin Afschar \nSo 26/05\n14 Uhr \nKosten: im Eintritt enthalten \nmelanie bonajo – Schule der Liebenden\nMit Schule der Liebenden widmeten sich melanie bonajo und das inklusive Theater HORA dem Thema der Intimität in all seinen Facetten. Das Ergebnis ihrer Reise ist eine immersive Installation\, die sich um eine Videoarbeit von melanie bonajo dreht und den Rahmen für Workshops und ein Theaterstück bildet. Performer*innen aus dem HORA Ensemble sind zu Expert*innen ihrer eigenen Lust geworden und vermitteln als phantastische Lehr-Avatare Wissen und sinnliche Erfahrungen rund um das Thema Liebe\, Intimität und Sexualität. Eine humorvolle\, einfühlsame\, ermutigende\, genre- und genderübergreifende Erfahrung\, die Menschen mit und ohne Behinderungen anspricht. \nPhilipp Gufler – Dis/Identification\nIm Zentrum von Philipp Guflers künstlerischer Arbeit stehen Bilder und Geschichte(n) queeren Lebens – heute und in der Vergangenheit. Historische Persönlichkeiten\, Entwicklungen und Einschnitte aus unterschiedlichen Zeitspannen treten in einen Dialog und erzählen eine intersektionale queere Geschichte\, wie sie meist noch nicht niedergeschrieben wurde. Die Referenzen stammen aus historischen Archiven\, Zeitungen\, Radio und Fernsehen\, aus der Literatur und den ästhetischen Praktiken von LGBTQI+ Bewegungen\, aus der Queer-theorie und der Popkultur. Die Ausstellung in der Kunsthalle Mainz zeigt ausgehend von der neuen Videoinstallation „The Beginning of Identification\, and its End“ einen Überblick über Guflers Schaffen der letzten Jahre.
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SUMMARY:Öffentliche Führung durch die Ausstellung "SEE . ME . NOW - Stephanie Marie Roos | Menschenbilder in Keramik"
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur öffentlichen Führung durch die Ausstellung „SEE . ME . NOW – Stephanie Marie Roos | Menschenbilder in Keramik“- Beginn ist um 15 Uhr bei kostenfreiem Eintritt und ohne Anmeldung. \nStephanie Marie Roos erzählt Geschichten – vom Menschen als kulturellem\, sozialem Wesen\, das sich durch Kleidung\, Accessoires\, Gestik und Mimik definiert und sich der Welt präsentiert. Ihre keramischen Menschenbilder versteht sie als ein „Kaleidoskop für Betrachtungen und Assoziationen“. Die Themen\, zeitgenössisch im besten Sinne\, sind der Weltpolitik sowie der vielfältigen Alltags- und Popkultur entnommen. Vor allem aber klingen hinter der äußeren Erscheinung immer wieder existentielle Fragen und Emotionen an. \nDie Figuren von Stephanie Marie Roos sind ambivalent: Sie scheinen stark und fragil\, selbst- und fremdbestimmt zugleich\, oft zweifelnd und auf der Suche nach der eigenen Identität und ihrer individuellen Rolle in der Gesellschaft. Den Eindruck innerer Verletzlichkeit unterstreicht die Keramikkünstlerin nicht zuletzt durch die besondere Verarbeitung des Materials Ton. Nur selten verwendet sie Glasuren für die hohl und dünnwandig aufgebauten Figuren. Farben bringt sie akzentuiert im ungebrannten Zustand als Engobe auf. Die Spuren des Werkprozesses\, die Sichtbarkeit von Material und Textur sind für Roos gestalterisch wie inhaltlich bedeutsam: Unter der rauen Oberfläche legen sie die Fragilität der Figuren offen\, die dem Gegenüber dadurch merkwürdig nah zu sein scheinen\, um sich gleichzeitig wieder zu entziehen. Stephanie Marie Roos entwirft ein Panoptikum der menschlichen und gesellschaftlichen Vielfalt. Verbunden mit einer deutlichen Botschaft: SEE. ME. NOW.
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SUMMARY:2. Gitarrentage der HfM Saar - Tag 2
DESCRIPTION:Die „2. Gitarrentage der HfM Saar“ laden am 25. und 26. Mai 2023 dazu ein\, die Gitarre in ihren vielfältigen Facetten kennenzulernen und Gitarrenmusik aus verschiedensten Epochen zu hören. \n„Gitarre\, Laute & mehr“ ist der Titel des zweiten Konzertes am 26. Mai\, um 17 Uhr im HfM-Konzertsaal. Es spielen Studierende der Gitarrenklassen\, des Instituts für alte Musik und Gastdozenten.
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